UNICEF

Das Slowakische und
Deutsche Komitee für
UNICEF in Afrika im
Vergleich
Die Projekten, die Entwicklung der Ausbildung und der
Schulen fördern
Zuzana Basandová
4.A
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Inhalt
 Einleitung: Mein Weg zu diesem Thema 3
 Warum gerade Afrika an großer Armut leidet 4
 Analphabetentum in Afrika 5
1. Durch den Kriegkonflikt oder die Naturkatastrophe
gezeichnete Kinder 6
2. Die Mädchen gehören nicht in die Schule! 6
3. Höhe Gebühre und große Entfernung der Schule 6
4. Ausbildung wie ein Gewehr des Krieges 7
5. Krieg der Nationen 7
 Was ist UNICEF 8
 Das Deutsche Komitee für UNICEF 9
Schulen für Afrika: 9
1. Aktion Tagwerk „Dein Tag für Afrika“ 10
2. Laufen für Afrika 10
3. Aktion „Mitmachen – Ehrensache“ 10
4. Ergebnisse 10
5. Länder und die Pläne des Aufbaus 11
6. Persönlichkeiten 13
 Das Slowakische Komitee für UNICEF 14
1. Der Wassertropfen für Äthiopien 14
2. Der Bleistift für Sudan 14
3. Der blaue Knopf für Uganda 15
4. Persönlichkeiten 15
 Vergleich 16
 Meine Informationsquelle 17
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Mein Weg zu diesem Thema
Es ist so unglaublich, über wieviele Probleme man erfährt, wenn man sich
um sich selbst interessieren aufhört. Es ist überraschend, was alles nicht zu uns in normales
Leben durch die Medien hereinkommt, weil für uns – Konzumenten es nicht attraktiv ist.So
sah mein erstes Treffen mit dritten Welt aus.
Paradox war es nicht UNICEF, der mir eine Idee über humanitärische Arbeit gab,
sondern UNHCR (Der Hohe Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen). Ein paar Monate
suchte ich begeistert Informationen über die armen Ländern, Problemen, die dort sind und wie
eigentlich diese Organization per Internet hilft. Nachdem ich in UNICEF helfen begann, habe
ich mich entschieden, dass es ein Job für mich ist. Es ist etwas, was mich glücklich macht und
die Ergebnisse (wie jemandem ein Leben retten) können nicht besser sein. Diese Arbeit kann
man nicht für Geld ausüben. Man muss die Überzeugung haben und etwas auch opfern, weil
es ihn geistlig füllt. Ob ich alles, was ich jetzt erreichen will, endlich auch schaffe, kann ich
nicht sagen, aber ich werde mich darüber bemühen.
UNICEF ist die einzige Organisation aus den Vereinten Nationen, die auch
Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahre die freiwillige Arbeit bietet. Es wird schon zwei
Jahre sein, als ich in dieser Organisation den ersten Mal voll von Erwartungen und Neugier
eingetreten habe. Ich erfuhr, wie ich helfen kann und sie fragten mich natürlich, warum ich
ihnen helfen will. Ich sagte, dass ich als elfjährige in India mit einer Volkstanzschule war. Ich
habe nicht nur die echte Armut, sondern auch die ganze andere wunderschöne indische Kultur
gesehen. Leider kann ich nicht sagen, dass mich gerade diese Reise inspirierte. Ich war derzeit
zu jung und aufgescheuchend. Mein Schicksal kam durch die Schauspielerin Angelina Jolie,
die auch in dem Film „Beyond Borders“ spielt. Dieses Film ist über manchen Krisen in z.B.
Etiopien, Kambodien oder Czecnien, wo nach dem Krieg Millionen hungrige, arme und
obdachlose Menschen blieben. Eine kleine Gruppe von Menschen aus Amerika halfen ihnen
in den Flüchtlingslagern. Das war mein Moment, der mir ein ganzes Leben veränderte.
Arbeit eines Freiwilligen in UNICEF ist zwar nicht so großartig aber trotzdem ist
es ein kleines Schrittchen zu der besseren Welt und hielt in uns eine Flamme der Hoffnung.
Ich erkannte hier entsetzliche Leute, den ich durch meinem Projekt Dank und Bewunderung
geben will.
Auf die Frage, warum ich mich gerade für Afrika interessiere, kann ich leider bis
jetzt keine Antwort geben. Einfach faszinieren mich sein Kultur, seine Leute, andere
Mentalität trotz Armut, Dreck, Hunger und gefährlichen Krankheiten. Es fasziniert mich, dass
dort niemand darüber nachdenkt, was er sich morgens anzieht, wohin er einkaufen geht oder
welchen Film er wählt. Das alles ist ein so großer Luxus.
Die Menschen fragen mich oft, wenn ich ihnen sage, dass ich Afrikanistik
studieren will, warum ich nicht hier helfen will. Doch wir haben auch hier viele Menschen,
die unsere Hilfe brauchen. Das ist natürlich wahr aber die andere Wirklichkeit ist, dass eine
Waise aus der Slowakei, die mit 18 Jahren aus einem Kinderheim herauskommt, bessere
Chancen zu studieren, etwas zu schaffen oder eine Familie zu gründen hat, wenn er sich ein
bisschen darum bemüht. Anderseits steht ein junger Afrikaner, der in einer Hüte mit seinen 10
Geschwistern wohnt. Er muss ihnen Nahrung finden oder kochen und andere
Grundbedürfnise anschaffen, wenn sie zu klein sind. Die Schule liegt zu entfernt und ist teuer
für sie. Dass er intelligent und eifrig ist, hilf ihm einfach nicht. Auch die kleine Menge von
Menschen, die dieses Alter erreicht, hat Schwierigkeiten, „normal“ zu leben. Und das ist der
Grund, warum ich in Afrika helfen will.
Und warum ich glaube, dass Entwicklung der Ausbildung und den Schulen so
wichtig ist? Weil dort Hoffnug verbarg wird. Nur gebildete Leute können in ihrem Land
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Hunger, Krankheiten und Trocken unterbrechen. Sie können ihnen lernen, richtig Erde zu
bearbeiten, efektiver Gemüse zu pflegen, manchen Grunde der Hygiene zu zeigen oder
Wasserbecken und Barren zu bauen. Nur gebildete Leute können die gute Richtung ihren
reichen Kulturerbe entwickeln und auch anderen Nationen ihn zeigen. Wir können nicht
kommen und sagen: „Das wirds du so machen“! Sie horchen nicht. Den richtigen Weg
müssen ihnen „ihrer Mensch“ zeigen. Ihnem werden sie glauben und nacheifern.
Warum leidet Afrika an großer Armut?
Afrika „der schwarze Kontinent“ voll von Schönheit und Geheimnissen, zu dem
alle Respekt sogar auch Angst haben. Aber was rief diese Angst hervor, wenn sich hier so
schöne und einzigartige natürliche Szenerien und Denkmalen befinden? Warum blieb gerade
Afrika der ärmste Kontinent, der voll von Dürftigkeit, Kriegen, Krankheiten,
Naturkatastrophen und Tod ist?
Afrika wird oft auch „Die Wiege des Lebens“ gennant, weil sich gerade hier der
Mensch zu etwickeln begonnen hatte. Später ist das erstaunlich fortgeschrittene Ägypten
gewesen, dessen alle Erfindungen noch nicht entdeckt sind und jahrelang sind Archäologen
zuvorgekommen, wer den größeren Reichtum in den Grabewöleben und die „schönere“
Mumie finden wird. Und bereits mit dem Niedergang des Ägypten, am Anfang der
Zeitenwende, hat Einbruch der Europäner in Afrika begonnen, wenn das Römische Reich die
Oberherrschaft über Ägypten übernommen hat. Fortlaufend sind in Afrika verschiedene
Stämme und Gemeinschafte entstanden. Sie haben zwischen ihre Grenzen oder
auch kleinere Kriege gehabt aber sie haben über eigene Regeln gelebt, obwohl sie primitiv im
Gegenteil zu Europa gewesen sind.
Mit dem Anfang des 17. Jahrhunderts haben sich die europäischen Herrschaften
auch hier ausgedehnt und haben ihre Geschäftsstationen an der Küste gegründet. Aus den
Geschäftsstationen sind die Dörfer und später ganze Gebiete gewachsen. Ich erwähne die
Niederlander, die Das Cape Gebiet gegründet haben oder Französen, die heutiges Senegal
besetzt haben. Es sind bereits Französen gewesen, die mit der Sklaverei begonnen haben.
Nach Süden von USA sind 10 Millionen Afrikaner ausgeführt worden. Sie haben in „Asiento
de negros“ gewonnen (Monopol für Lieferung Afrikaner in spanischen Kolonien) und später
sind zu ihnen auch Änglender beigetreten. Die Europäer hatten zuerst strategische Plätze und
später ganze Gebiete. Die Komunität der niederländischen Einwanderer hat mehr Platz
gebraucht und hat mit dem afrikanischen Stamm Zulu gekämpft und Änglender haben über
dem Stamm Bantu gewonnen.
In den 60. Jahren des 19.ten Jahrhundert hat die durchgehende Kolonisation
begonnen. Europa hat die große Bodenschätze und Schönheiten der Natur Afrikas entdeckt.
Die Erträge sind natürlich zu den Europäern gegangen. Die Eingeborenen haben anstatt
Beiträge nur Arbeit gegen lächerliche Lohn bekommen. Sie sind ausgebeutet, geschmächt und
unterwertig geworden. Ihre Bemühen, aus der Oberherschaft herauszukommen, sind zuerst
ergebnislos gewesen. Es sind nur tausende Töten, strengere Regime, Hunger und Armut
geblieben.
Erst im Jahre 1912 ist „Der afrikanische nationale Kongress“ gegründet worden,
der unter Nelson Mandela für die Rechte der Afrikaner kämpft. Trotzdem ist Afrika nach dem
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ersten Weltkrieg unter den sieghaften Herrschaften geteilt worden. Die erste bedingte
Unabhängigkeit ist Ägypten im Jahre 1922 von England gelungen. Das hat die Welle
der Dekolonisation entfesselt. Die Aufstände und Kämpfe haben endlich Erfolg gebracht.
Herschaften sind aus den strategischen Orten entziehen gezwungen worden. Im Jahre 1960
haben die meisten Ländern die Abhängigkeit gewonnen. Aber oft haben die Europäner auf
dem Front der Länder geblieben, und das hat weitere Kämpfe veursacht. Die anderen
Probleme lösen die Grenzen aus, die die Europäer festgelegen haben. Diese Grenzen haben
die etnischen Gruppen und den Nomadenstyl des Lebens ignoriert. Rapider Durchang zur
Unabhängigkeit und nicht entwickelte Inlandsekönomie sind die Quelle der politischen,
ekönomischen und sozialen Problemen gewesen. Diese instabile Bedinungen haben die
Grundlage für Diktators oder eine politische Seite erschaffen. Im Jahre 1983 hat es mit dem
Hunger in Äthiopien gegipfelt, was die Dürre und der Regime verursacht hat. Man kann auch
nicht die Schulde vergessen, die mit der Zeit gewachsen haben.
Die Hilfe von den Vereinten Nationen ist hier schon nach den Europas
Reparationen nach dem zweiten Weltkrieg gekommen. Die Ergebnisse treten aber in diesen
chaotischen und zerstören Ländern langsamer ein. Arbeiter müssen oft von Anfang an
beginnen, wie z.B.: Sie erklären ihnen, was die Toilleten sind und warum so unhygienisch ist,
irgendwo seine Bedürfnisse zu machen. Oder sie kennen nicht das abgekochte Wasser.
Andererseits heutige Mächte bekommen viel Geld, wenn sie ihre Waffen in diesen Ländern
verkaufen. In diesem Moment ist Afrika ein verzauberter Kreis und Chaos.
Analphabetentum in Afrika
Zugang zu der wesentlichen Ausbildung ohne Diferenzierung der Rasse, der
Nation, der Religion oder des Geschlechtes gehört zu den menschlichen Grundrechten vom
Jahre 1948. Später im Jahre 1989 wurde es den Bestandteil UN- Kinderrechtskonvention.
Aber dennoch bleibt so überraschender Anzahl der Kindern 121 Millionen ohne Ausbildung
und daraus ist 65 Millionen Mädchen und 56 Millionen Jungen. Schulen, die im Drittländern
eingerichtet werden, sind oft nur provisorisch – gespannte Leintuch gegen der brennenden
Sonne und Deken auf dem Boden. Wenn man über die Aufbau der Schule entscheid, muss ein
Untersuchung gemacht werden, dass genug Kinder die Schule besuchen werden. Die
Lehrplanen werden speziell nach dem Land und der Situation angerichtet. Lehrern müssen
auch Psychologen sein, weil die psychologischen Fähigkeiten oft nötiger als die
pedagogischen sind. Es sind keine Ausnahmen, wenn die 6-jährigen Kinder nicht gut
sprechen können und deswegen orientieren ihre erste Schuljahre auf das Lernen mit den
Bildern neben Unterweisung der Sprache, des Lesens und des Schreibens. Es sieht so einfach
aus: ein Lehrer, ein Buch und ein stiller Platz unter dem Schatten. Also warum ist es so
schwer?
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Durch den Kriegkonflikt oder die Naturkatastrophe gezeichnete Kinder
Einige Kinder verlieren im Krieg „nur“ ihren Haus, andere Verwandten,
Geschwistern oder Eltern. Alle sind aufgescheuchend, verwirr und im Schock. Erforschungen
zeigen, dass die beste Lösung für diese Kinder verschiedene Spiele und Schule ist. Nachdem
die Leuten Grundbedürfnise wie Wasser, Ernährung und warme Kleidung oder Decken
bekamen, beginnt auch der Unterricht. Die Lehrer sind speziel geschult und meistens sind sie
auch Psychologen. Nur wenige Kinder besuchten vorher die Schule, also das ist ihres erste
Treffen mit der Ausbildung.
Solche Erfahrung hatte auch 9-jährige Faduma Farah Aden aus Somalien, die
immer davon träumte, dass sie einmal eine Schule besuchen wird. Dieser Traum kam ihr wie
ein Glück in einem Unglück in Dezember 2004, wenn eine riesengroße Welle Tsunami ihr
Dorf Hafun zerstörte. Bei akuter Hilfe richtete hier UNICEF die erste provisorische Schule
mit allen nötigen Lehrmitteln an. Faduma nutzte gleich diese Gelegenheit aus und fing an, die
Schule zu besuchen. Die provisorische Schule soll mit der UNICEF Hilfe ein besändiges
Gebäude ersetzen.
Die Mädchen gehören nicht in die Schule!
Leider auch heutzutage haben viele afrikanische Kulturen diese Meinung. Frau
oder Mädchen finden sie für etwas Unterwertiges. Ihre einzige Aufgabe ist es, einen Mann zu
finden, den sie jung heiraten, sich um ein Haus zu kümmern und sich um die Kinder zu
kriegen. Sie haben kein Recht zu studieren oder etwas zu erreichen. Der Mann ist der Kopf
der Familie, Verdiener und ein Recht hat, klug zu sein.
Einige Mädchen nehmen ihres Schicksal als ein Fakt und bemühen sich nicht
darum, es zu ändern: „Es ist Gotteswille, Kindern zu kriegen. Und darum beklage ich mich
nicht.“ Die anderen wissen, was alles sie gewinnen könnten, wenn ihnen ihre Glaube oder
Verwandte nicht wehren würden aber sie haben Angst, etwas zu sagen. Und es gibt einzige
Fälle, wo die Mädchen lieber arbeiten (auch wenn mit ihren Körper) anstatt zu studieren.
Entweder es ihnen mehr passt, weil sie die Schule nicht wichtig finden oder sie einfach Geld
brauchen, damit sie überleben.
In diesen Situationen haben UNICEF – Arbeiter sehr schwere Aufgabe. Es kann
auch ein paar Jahre nehmen, um eine Komunität überzureden, dass die Schule auch für
Mädchen ist.
Hohe Gebühre und große Entfernung der Schule
Für den Lauf der Schule ist natürlich nötig, Finanzien zu haben. Der Staat ist zu
arm, um allen Kinder die gebührenfreie Ausbildung zu versichern. Nur wenige bekommen
Stipendium aber die meisten müssen es allein zahlen. Wie sollte eine Familie, die schwer
jeden hungrigen Hals füttert, auch jedem Kind Schulgebühren bezahlen? Es ist nötig, eine
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Schuluniform, Hefte, Stifte und Schultasche einzukaufen und das ist von ihrem Lohn
unmöglich.
Nur geringe Anzahl der Kinder besucht diese Schulen auch wegen der großen
Entfernung von der Schule. Viele Familien haben die nähste Schule 5 Stunden entfernt,
obwohl sie auch Geld für Gebühre haben. Einige Gebiete sind wieder zu gefährlich, Kinder in
die Schule gehen zu lassen.
Ausbildung wie ein Gewehr des Krieges
Diktatoren sind tüchtig, eine Schule einzurichten, Schulgebüre zu zahlen und
Kindern überzureden, damit sie die Schule auch besuchen. Aber der Unterricht, das
Lehrnstoff sogar die ganze Geschichte ist verändert, um Menschen von so jungen Alter ihnen
zu trauen und mitzuarbeiten. Aus solchen Kindern wachsen Soldaten oder sogar eine ganze
Armee.
Krieg der Nationen
In heutigen Staaten des Afrikas, die bei Europäer gerichtet wurden, leben
meistens mehrere Stämme. Sie müssen einander nicht immer ausdauern. Dann entsteht
zwischen ihnen Spannung bis Gehässigkeit (wie z.B. in Uganda), die in den Krieg ausmündet.
Dort, wo dieser Krieg noch nicht entstand, sind Schulen sehr oft nur für ein Nationalität
festgestellt. Also Kinder, die andere Nationalität haben, können diese Schule nicht besuchen,
nur weil sie in einer „schlechten“ Familie geboren sind.
Zur UNICEF – Arbeit und Notwendigkeit der Ausbildung hat Joachim Fuchsberger
(der UNICEF – Botschafter) sehr schöne Gedanke ausgesagt:
„UNICEF zusammen mit vielen anderen Organisationen macht es möglich, dass
Tausende von Kindern trotz schwierigster Lebensumstände überleben. Mit Hilfe von
UNICEF können heute mehr Kinder in die Schule gehen als jemals zuvor. Und das
Bewusstsein ist langsam gewachsen, dass diese Erde keine Zukunft hat, wenn die Hälfte
aller Kinder auf diesem Planeten nichts als Armut und Elend kennt.“
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Was ist UNICEF
UNICEF (The United Nations Children´s Fund) wurde am 11. Dezember 1946
bei den Vereinten Nationen (UNO) wie eine zeitweillige Agentur gegründet, die den Kindern
in 13 durch dem Krig erschöpften europäischen Ländern geholfen hat. Erst im Jahre 1953
wurde sie dauernder Bestandteil von UNO. Mit dem Jahre 1959 adoptierte sie Deklaration der
Kinderrechten und um 6 Jahre später im Jahre 1965 gewann sie den Nobelpreis in Oslo für
Millionen geretteten Kinderleben. Ein von den größten weltweiten Projekten „Baby Friendly
Hospital Initiative“ begann in 1982 und bemüht sich darum die Kindersterblichkeit zu
niedrigen. Die Slowakei kann auch auf ein paar Krankenhäuser, die in diesem Projekt
eingegliedert sind, stolz sein. Das schnellste ratifizierte Dokument in bisheriger Geschichte ist
gerade die Kinderrechtskonvention, die durch 194 Ländern der Welt angenommen wurde.
Wie schon aus dem Namen UNICEF folgt, die Aufgabe von UNICEF ist es sich
dort um den Kindern kümmern, wo Eltern, Familie oder noch nicht Staat fähig sind. Es
kämpft gegen Krankheiten mittels Impfungen und dabei wurde es der größte Abnehmer der
Vakzinen. Augenblicklich greift sie in Situationen, wie ein Krieg oder eine Naturkatastrophe,
mit Lieferung von Wasser, Lebensmitteln, Zelten, Decken, Schulmitteln und Spielzeugen
hinüber. Die andere Funktion ist Aufbau der Schulen und hygienischen Einrichtungen, damit
immer mehr Kinder Schule besuchen. Alles kann man in einenr großen Sendung von
UNICEF zusammenfassen und das ist die Einhaltung der Menschenrechten und besonders die
für Kinder, die in der Kinderrechtskonvention geschrieben sind.
Als ausgenommene Folgen des zweiten Weltkriegs gehören unter dem UNICEF
Schild meistens die Drittländer. In abgewickelten Länder läuft das Projekt „Education for
Development“, das Jugendlichen durch Spielen und Diskussionen in den Schulen über
Drittwelt informieren soll. Sie sollten verstehen, wie es die Jugendlichen ohne Schule, Geld
oder Eltern schwer haben und wie es wichtig ist, ihnen zu helfen. Dabei lernen sie, mehr
tolerant gegenüber anderen Menschen zu sein und sie bauen Angst vor den anderen Nationen,
Rassen und Glauben ab.
Der Hauptsitz von UNICEF ist New York und momental ist die Direktorin Ann
Venemann. Auf jedem Kontinent hat es ein Regionalzentrum (in Europa ist es Genf). Dann
gibt es 37 Nationale Komitees, die auch die Slowakei und Deutschland haben. Ihre Aufgabe
ist es, Finanzien auf verschiedene Projekten aufzusammeln. Direkt im Teren gibt es die
Feldbüros, die dann mit zugeteilten Finanzien die bestimmte Hilfe durchführen. In
Copenhagen wurde die dienstbereite UNICEF Basis eingerichtet, die sofort Arbeitsteame und
Materialhilfe für Kinder in die kritischen Regionen ausschickt.
UNICEF kann auf seine mehrere großartige Ergebnisse stolz sein.
Durchschnittliche Annahme doppelte sich, Kindersterblichkeit senkte auf die Hälfte,
Schulbesuch stieg um 29%, um 75% mehr Kinder bis 5 Jahren wurden geimpft, es erniedrigte
sich die Anzahl der Kindern, die auf die Lähmung leideten.
Zu den UNICEF Prioritäten gehören heutzutage die preventiven und nicht
aufwändigen Programme, weiter die Probleme der Kindern aufzudecken, Druck auf die
Regierungen zu entwickeln, die Verantwortung für Kinder – ihre Bürger haben. Die
Hauptziele bleiben: Erniedrigung der Kindersterblichkeit, Beseitigung der Unterernährung
und des Analphabetentums, Erteilung des Trinkwassers und Propagierung von hygienischen
Angewohnheiten.
Zu diesem allem ist es nötig zu sagen, dass UNICEF die einzige UNO
Organisation ist, die nicht aus den UNO – Mitteln finanziert wird. Es ist abhängig von
privaten Spenden und Regierungen. Die meisten Finanzien flieβen aber aus den Projekten, die
UNICEF mit den Freiwilligen organiziert.
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Das Deutsche Komitee für UNICEF
Das Deutsche Komitee für UNICEF wurde am 30. Juni 1953 in Köln gegründet.
Die erste Vorsitzende wurde Etta Gräfin von Waldersee. Sechs Jahre später gibt es mit
Wilhelmine Lübke, Ehefrau des damaligen Bundespräsidenten, die erste deutsche UNICEFSchirmherrin.
Seine erste Aufgabe war die Hilfe den kriegsverletzen Kindern. Die Zentrale
der Lieferung wurde Berlin. Es half 1,4 Millionen Kindern durch Trinken, Essen, Kleidung,
Deken oder Bettwäsche. 4000 Kinder, die an tuberkulöser Hirnhautentzündung litten, wurden
geimpft.
Heutzutage ist der Vorsitzende Reinhard Schlagintweit und Dietrich Garlichs ist
der Geschäftsführer. Seine Aufgabe ist es, wie auch der anderen Komiteen für UNICEF,
durch den Projekten und Aktionen die Finanzien zu versammeln. Speziell für die Entwicklung
der Ausbildung und der Schulen in Afrika haben sie das Projekt „Schulen für Afrika“
vorbereitet. Manche Leute, Organisationen oder sogar ganze Schulen inizieren Sammlungen,
damit sie den Aufbau der Schulen in Afrika ermöglichen. Vor Weihnachten läuft jedes Jahr
weltweite Aktion „Der Verkauf der Postkarten“, die Dank der Popularität viel Geld bringt.
Schulen für Afrika
Die erste Initiative für Herstellung des Projektes „Schulen für Afrika“ war
damals, als UNICEF das Problem der Unbildung vor der Versammlung von G – 8 Gipfel
markierte. Die Ausbildung für jedes Kind wurde ein von den UN-Millenniumsziele. Der
Initiator war der Hamburger Reder Peter Kämer. „Schulen für Afrika“ ist das
Gemeinsamprojekt von UNICEF, der Nelson Mandela Stiftung und der Hamburger
Gesselschaft, das am 20. 5. 2005 entstand. Es fordert die Demokratie und Völkerrecht, 2
Millionen Kinder in die Schule zu bringen.
Nelson Mandela, der Friedensnobelpreisträger und ehemaliger Präsident von
Südafrika sagte, dass es immer sein Traum war, dass alle afrikanischen Kinder zur Schule
gehen. Seine Stiftung will zusammen mit UNICEF 5 000 Schulen in den Ländern Afrikas
südlich von Sahara neu bauen oder reparieren. Weiter wollen sie die Hefte, Stifte und andere
Schulmitteln kaufen, Aus- und Weiterbildung der Lehrer fördern und Personal für die
Organisation des Schulbetriebs sichern. Die Dorfbewohner sollen auf den Aufbau mitmachen
und Verantwortung für den Lauf der Schulen übernehmen. Die Länder, dennen UNICEF
helfen wird, sind: Angola, Malawi, Mosambik, Rwanda, Simbabwe und Südafrika.
Aber das ist nur der Anfang, auch „Modellschulen“ gennant. Finanzien hat
UNICEF durch Projekten ( Aktion Tagwerk – „Dein Tag für Afrika“, Laufen für Afrika,
Aktion „Mitmachen – Ehrensache“, der PAYBACK Programm, centPROcent) oder auch
durch Firmen (Siemens) und natürlich Privatpersonen. Peter Krämer versprach, dass er jedes
gesparte Euro verdoppelt. Er löste sein Versprechen aus und schenkte UNICEF 3 Millionen
EUR, dadurch er der größte Beiträger wurde.
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Aktion Tagwerk – „Dein Tag für Afrika“
Diese Sammlung organisiert die Aktion Tagwerk zusammen mit UNICEF in
ganzem Deutschland am 19. Juni 2007. Schüler und Schülerinen von der 1. bis 13. Klasse aus
vielen Schulen nehmen teil. Alle Jugendliche gehen am diesen Tag freiwillig jobben und das
angemachte Geld geben sie auf das Projekt „Schulen für Afrika“. Jugendliche über 13 Jahren
bekommen von Aktion Tagwerk einen Arbeitsvertrag. Jüngere Schüler können im Freundesund
Familienkreis gegen eine Spende ihre Hilfe anbieten oder mit Schulaktionen Geld
sammeln.
Der Kopf des Projektes ist Ministerpräsident von Rheinland – Pfalz Kurt Beck
und UNICEF – Pate der Kabarettist Michael Mittermeier, die den Kindern als Beispiel dienen.
In orangen Farben Müllmanjacken kehren sie den Boden. AT – Dein Tag für Afrika läuft
schon das 5. Jahr und die vorherigen 4 Jahre nehmen an ihr 500 000 Schüler teil und sie
brachten knapp 4 Millionen Euro zusammen. Jugendliche gewinnen am diesen Tag viele neue
Ergebnisse und Erfahrungen, wie man in der wirklichen Welt Arbeit.
Laufen für Afrika
Funke – Grundschule entschied, dass sie auch den Kindern in Afrika durch das
Projekt „Laufen für Afrika“ hilft. Die Kinder beschäftigen auch die ganze Familie, damit sie
einen Betrag für eine Anzahl der Runden bezahlt, die ihr Kind am nächsten Tag läuft. Die
Geschwindigkeit spielt keine Rolle, sondern die Anzahl der Runden ist wichtig. Sie müssen
ihre Versprechung auslösen. Die Hälfte des Geldes geht an UNICEF und dann in Afrika.
In vergangenen Jahren sind 115 Schulen einen Betrag von über 600.000 EUR
erlaufen.
Aktion „Mitmachen – Ehrensache“
Mit der Summe 1 452, 37 EUR entschieden 800 Schüler aus den 48 Schulen, auf
das Projekt „Schulen für Afrika“ beizutragen. Am 5. Dezember 2006 Der Tag des Ehrenamts
bunden sie ihre Kräfte in Baden – Würtenberg und mit ihrem Lohn stiften UNICEF.
Ergebnisse
Bisher wurden insgesamt 268 Schulen neu gebaut oder rekonstruiert und 1000
Lehrer geschult. Hunderttausend Kinder haben jetzt Einlaß, eine Schule zu besuchen und
bessere Lebensbedingungen zu haben.
Allein im bürgerkriegszerstörten Angola hat UNICEF in den vergangenen
Monaten 218 Schulen neu gebaut oder repariert. 8.200 Lehrer nahmen an Schulungen teil –
für viele war das die erste Ausbildung überhaupt. In Malawi half UNICEF 30 Schulen sich
wieder herzurichten. 220 Schulen erhielten neue Tische und Stühle sowie Lernmaterial und
Bälle für den Sportunterricht. Das Material für den Bau von 150 neuen Brunnen ist bereits
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bestellt. In Ruanda konnte UNICEF mit „Schulen für Afrika“-Mitteln bereits 20 Schulen neu
bauen. Fast alle erhielten auch Wassertanks und hygienische Latrinen. Sie dienen zugleich als
Ausbildungszentrum für Lehrer aus umliegenden Schulen.
In Simbabwe erhielten 50.000 Kinder, darunter viele Waisen, von UNICEF ein
Paket mit allen wichtigen Schulbüchern. Acht Schulen sind hier im Bau. In Mosambik stellte
UNICEF 400 Schulbänke bereit und half beim Bau von bisher elf Brunnen mit
Latrinenanlagen. Über 600 Lehrer nahmen an Fortbildungen teil, um besser auf die Kinder
einzugehen und den Unterricht effektiv zu organisieren. In 128 Schulen half UNICEF,
regelmäßige medizinische Untersuchungen und Impfungen für die Kinder einzuführen. In
Südafrika arbeitet UNICEF eng mit der Regierung und Partnerorganisationen zusammen. Das
Ziel ist es, die Unterrichtsqualität zu verbessern und besonders benachteiligten Kindern und
Waisen den Schulbesuch zu ermöglichen.
Wie es alles in Wirklichkeit in Afrika aussieht, zeugten der Initiator der Aktion
„Schulen für Afrika“ Peter Krämer, Graca Machel, der ehemaligen Bildungsminister von
Mosambik und Ehefrau von Nelson Mandela. Sie besuchten einige von neugebauten Schulen
und sahen sie zu, wie ein Unterricht geht. Im Program stand auch der Besuch des 88 –
jährigen Nelson Mandela.
Länder und die Pläne des Aufbaus
Angola:
Es ist die ehemalige portugiesische Kolonie, die im 1975 unabhängig wurde. Hier
leben überwiegend 3 afrikanische Stämme Ovimbundi, Bambundi und Bakong. Der
Bürgerkrieg dauerte schon von dem Anfang der Unabhängigkeit bis dem 2002, wenn „Das
Memorandum über dem Verständnis“ unterschrieben wurde. In diesem Krieg sind 1,5
Millionen Menschen gestorben und man kann noch hier die Nachwirkungen sehen. Zerstörte
Häuser, Schulen, Menge der Flüchtlingen und Kindern, die keine Schule schon jahrelang
sahen. AIDS tötet überwiegend Eltern, nachdem nur die Kinder bleiben.
Aus dem geschickten Geld hilft UNICEF 500 Schulen neu zubauen und 1000 zu
rekonstruieren. UNICEF – Arbeitern koordinieren die ganze Arbeit und Dorfbewohner
brannten selbst die Lehmziegel, aus denen später das Schulhaus mauern. Er beaufsichtigt
darauf, damit alle Schulen Toiletten und Wasserhähnen haben. Die Schulen bekommen von
UNICEF auch Schulmaterial und die Möglichkeit, 18 000 Lehrer zu schulen.
Malawi:
Die ehemalige englische Kolonie, die zu den ärmsten und am dichtesten
besiedelten Ländern Afrikas gehört. Wegen schlechten Lebensbedingungen gibt es hier hohe
Kindersterblichkeit, besonders bei Kindern, die noch nicht 5 Jahren alt sind. Auch so kleine
Menge von Schulen ist in dem schlechten Bestand und oft steht nur unter freiem Himmel, also
wenn es regnet, fällt der Unterricht aus. Die Lehrer haben keinen Zugang zu der
Qualitätsschulung und das ist die Ursache, warum es sich manchen Schüler nicht lohnt.
Die Pläne von UNICEF sind, in ärmsten Gebieten 130 Schulen neu zu bauen und
1000 zu rekonstruieren und alle auch mit der nötigen Einrichtung und Mitteln auszustatten.
8 000 Lehrer sollen ausgeschult werden. Es ist nötig allem Kindern zu erklären, dass die
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Schule für sie wichtig ist. 10 000 Waisen bekommen ein Stipendium in die Gestalt von
Büchern, Schulmaterial und Schuluniform.
Mosambik:
Es ist auch die ehemalige portugiesische Kolonie. Die Situation ist sehr ähnlich
wie in Malawi: die armen Familien, die kein Geld für Ausbildung ihrer Kindern haben,
Schulen gibt es nur wenig und oft sind sie ohne Toiletten, Einkommen ist zu anspruchsvoll.
Weisen, deren Eltern an AIDS sterben, haben keine Zeit oder Geld, die Schule zu besuchen.
Außer Schulen, Wasserhähnen, Toiletten und Schulungen der Lehrer will hier
UNICEF Elternkomitees einrichten, die den Schulbetrieb unterstützen. UNICEF – Arbeiter
achten auch darauf, dass die Dorfhelfer die richtige Schulbesuch der Waisen beaufsichtigen.
Ruanda:
Nach dem heutzutage berühmten Völkermord in Ruanda im Jahre 1994 blieben
tausende Tode. Es war der Kampf zwischen zwei heimischen Stämmen. Die Angehörigen von
Hutu Stamm wollten den Stamm von Tutsi hinschlachten. Nach diesem Geschehnis blieben
600 000 Kinder und Jugendlichen, die ihre Eltern im Krieg verloren. Im diesen erschöpften
Land mussten sie um jeden Kanten des Brotes kämpfen. Der Gedanke an die Ausbildung
wurde ungepflegt. Schulen werden abgerissen, es fehlten Schulmaterial und ausgebildete
Lehrer. Auf den Straßen leben manche Waisen im ganzen Elend und ohne Chance, eine
Ausbildung zu haben.
UNICEF errichtete in 200 alten Schulen ein Trinkwasseranschluss und in 400
Schulen Toiletten. Es wird geplant, 500 Schulen neuzubauen, 750 Schulgebäude zu reparieren
und 50 Ausbildungszentren für 11 000 Lehrer zu gründen.
Simbabwe:
Im diesen Land leben viele Leute, die HIV – Virus haben. Sogar ein Viertel der
Erwachsenen ist HIV – positiv. Kinder verlieren ihre Eltern oder die Krankheit erlaub den
Eltern nicht, sich um ihre Kinder zu kümmern. Die Bedingungen wurden auch durch großer
Trockenheit und Landreform abgesunken. Der Unterricht ist für manche zu teuer. Die einzige
Möglichkeit bieten provisorische Schulen unter den Bäumen oder in der Kirche.
UNICEF plant, 80 Schulen neu zu bauen, 50 Schulen zu reparieren, 200 Schulen
Schulmaterial und 50 Toiletten und Trinkwasserbrunnen zu geben. UNICEF entschied, dass
gegen AIDS durch Kinderclubs kämpfen wird, die die Aufgabe haben, Mädchen über
Verhütung vor AIDS zu informieren und Aktivitäten für Waisen zu organisieren.
Südafrika:
Ist der höchstentwickelte Staat Afrikas. Gerade hier fand die erste
Herztransplantation statt. Zu dieser Entwicklung brachte vor allem die weiße Bevölkerung,
die hier lebt. Dieses Land hat auch die schlechte Seite. Schon immer nach dem Apartheid lebt
die schwarze Bewohnerschaft in Not und Angst. Es gibt hier mehr Gewalt als in anderen
Ländern Afrikas. Das ist auch der Grund dafür, warum die Eltern ihre Kinder nicht in die
Schule schicken. In den ärmsten Gebieten gibt es sehr wenige Schulgebäude und AIDS breitet
sich immer mehr aus.
In den ärmsten Gebieten, wie in Provinzen Eastern Cape, Limpopo und Kwa
Zulu Natal wurden 150 Schulen gebaut und Lehrer für qulitätes Ausbildung geschult. Mit der
Hilfe der Lehrer und des Schulclubs will UNICEF Gewalt und Ausbreitung von AIDS
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abwehren. UNICEF fördert auch den Aufbau von Kindergärten und Kantinen wie auch
sichere Besuche einer Schule.
Persönlichkeiten
Wie es auf ganzer Welt geht, auch hier setzen sich bekannte Gesichte für
humanitärische Projekte ein. Einerseits kann ein bestimmtes Projekt mehr Geld versammeln
und populärer werden und anderseits ist diese Persönlichkeit durch ihre freigebige Tätigkeit
beliebter und bekannter. Das Projekt „Schulen für Afrika“ will größeren Erfolg erreichen, also
es hat auch mehrere Persönlichkeiten:
Eva Padberg: Modell, Moderatorin und mit ihrem Ehemann Produzentin des
Programms Clubmusik begann im Jahre 2006 mit UNICEF zusammenarbeiten. Wie UNICEF
– Patin nahm den Scheck in der Summe von 1 Millionen EUR von den Mitgliedern des
Bonusprogramms PAYBACK über und zusammen mit UNICEF reisten im Oktober nach
Ruanda, die erste Schule zu öffnen, die aus den PAYBACK Beitragen gebaut wurde.
Gudrun und Michael Mittermeier: Sie ist Sängerin und er Comedian.
„Schulen für Afrika“ unterstützen sie durch den Konzert im Circus Krone.
Johanna C. Glen: Schuspielerin, die in UNICEF von dem Jahre 2003
engagiert ist. Sie nahm an der Tsunami – Hilfsaktion teil und nahm den Scheck von Samson
aus der Sesamstrasse über und dieses Geld ging für „Schulen für Afrika“.
Rolf Seelmann – Eggebert: Er war von 1968 bis 1976 Afrikakorrespondent der
ARD. Dank seiner Begeisterung für UNICEF, setze er sich am meisten in diesem Projekt
durch.
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Das Slowakische Komitee für UNICEF
Im 1990 wurde UNICEF in der Tschechoslowakei geboren. Später nach der
Trennung entstand Das Slowakische Komitee für UNICEF. Der heutige Direktor ist Miroslav
Kaňa, der schon in UNICEF in der Tschechoslowakei arbeitete.
Damalige aber auch heutige Aufgabe von UNICEF ist es, durch verschiedene
Projekte Finanzien aufzutreiben. Die Feldbüros beachten die Situation in allen Ländern und
dann publizieren Projekte, die den Kindern helfen sollen. Diese Projekte stehen im Internet.
Jedes Komitee für UNICEF wählt ein Projekt aus, das sie finanziell unterstützen. So haben
auch UNICEF – Arbeiter in der Slowakei Projekte ausgewählt. Sie wissen schon, welche
Themen attraktiv für Menschen sind und für welche sie Geld ausgeben werden. Einige
Aktionen haben größere Propagierung und andere sind nur auf UNICEF Webseite
ausgeschrieben. Dann wandeln die gewonnenen Finanzen aus dem größeren Teil auf ein
bestimmtes Projekt in das Feldbüro nach Afrika.
Der Wassertropfen für Äthiopien
Es ist ein von den dürrsten Ländern der Welt und lebt dort ungefähr zweimal
mehr Menschen, als in der Slowakei. UNICEF gegründete hier ein Wasserprogramm.
Der Tropfen des Wassers entstand in Schweden mit der Hilfe der Ehefrau von
Olaf Palme. Später traten auch andere Länder bei. Mit dem Verkauf der symbolischen
Wassertropfen oder kleinen blauer Abzeichen in der Höhe von 20 Kronen sammelte UNICEF
3 Jahren Finanzen auf ein Wasserprogramm in Äthiopien. Dieses Projekt lief ohne eine
Madialreise durch und fand überwiegend in dem Kreis von den Schulen und Familien der
Freiwilligen statt. Jedes Jahr sammelte man ungefähr 300 000 Kronen ansammeln. Der erste
Verkauf begann am 20. April 2001 am Tag „Der Dienste der jungen Leuten“, der zweite
Verkauf war am „Zwischenstaatlichen Tag des Wassers“ (22. März 2003) und die dritte
Sammlung startete am 20. März 2003, was auch „Jahr des Wassers“ war. Alle Sammlungen
dauerten bis Juni. Die Finanzen gingen in das Feldbüro nach Addis Abbeba (in die Hauptstadt
von Äthiopien), wo sie für den Einkauf der Desinfektionstabletten, manuellen Wasserpumpen
und Wasserkanistern genützt wurden. Das alle sind die Sachen, die dort manches Leben retten
können. Im ersten Jahr nahm auch die Firma AQUA Service teil, die in Äthiopien auf die
eigenen Kosten 100 000 Liter Wasser anliefern ließ.
Der Bleistift für Sudan
Sudan, jemals ein reiches Land, wurde durch die bewaffneten Konflikten in ein
von ärmsten Ländern verwandelt. Minenfelder und die zerstörte Infrastruktur hindern die
Rückbildung. In den ärmsten Gebieten besuchen weniger als 10% Kinder die Schule. Im Jahre
1993 besuchten die Schule weniger als 5% Jungen und keine Mädchen aber im Jahre 2002
wurde in der Schule 25% Jungen und 10% Mädchen angeschrieben.
Die UNICEF – Freiwilligen also Jugendliche verkauften KOOH – I – NOOR
Bleistiften mit der UNICEF – Anschrift. Der niedrigste Preis für einen Bleistift waren 30
15
Kronen. Diese Aktion wurde nur ein Jahr – im 2004 – veranstaltet. Die Bleistifte verkauften
Jugendliche in den Städten (Bratislava, Trnava, Banská Bystrica) oder die Leute könnten sie
auch durch Internet besorgen. Sie versammelten insgesamt 621 149 Kronen. Das Geld
bezahlte man für Ausbildungsprogramme in Sudan. UNICEF kaufte die Bleistiften und
Federn, Schulbänke und Schulstuhle, „Schule in der Schachtel“, Schulungen oder
Weiterbildung für Lehrer, andere Schulmaterialien und Repartitionen der einzigen Schulen.
UNICEF fördert insgesamt 762 Schulen mit den 36 000 Schülern.
Der blaue Knopf für Uganda
Der Krieg in Uganda dauerte 18 Jahren. Die heutige Regierung bemüht sich
darum, Frieden durchzusetzen, die Grundausbildung zu erweitern und mit AIDS zu kämpfen.
Aber sowieso aus der Endzahl 14,7 Millionen Kinder (bis 18 Jahren) 5,5 Millionen leben in
Not. Ungefähr 800 000 Kinder, in dem Alter von 6 bis 12 Jahren, besuchen die Schule
überhaupt nicht. Der Grund dafür sind Extremarmut und Kinderarbeit. Der Konflikt im
Norden von Uganda trieb 1,4 Millionen Bewohner hinauf.
Das Ziel der Ofenreise ist es, die Finanzen auf die Hilfe der Weisen, die sich um
die anderen Geschwister kümmern, zu konzentrieren. Aus den 14,7 Millionen Kindern leben 2
Millionen ohne Eltern. Dieses Jahr fand „Der blaue Knopf“ schon drittenmal statt aber das
erste Jahr ging das Geld nach Osten Timor in Asien. Die Bewohner der Slowakei könnten mit
dem Kauf des blauen Knopfes in den Straßen von mehreren slowakischen Städten beitragen.
Diesmal organisierte man auch eine Medialreise und das letzte Jahr war sie die größte. Die
Menschen trugen auch durch Konzerte, Sms – Sammlung, Aktion in Radiss Carlton,
Austellungen in Polus und Aupark oder den Fußballwettkampf bei. Dieses Jahr wurden 6
Millionen Kronen zusammengebracht.
Diese zwei Jahre nahm auch ich teil. Zuerst wie eine Freiwillige ginge ich durch
die Stadt mit meiner Freundin. Dieses Jahr arbeiteten auch meine Schule und meine
Mitschüler zusammen. Ich bin stolz, dass gerade meine Schule die höchste Summe unter
anderen Schulen sammelte. Die beiden Jahre arbeitete ich zwei Tage.
Persönlichkeiten
Auch in der Slowakei helfen verschiedene Persönlichkeiten der UNICEF.
Manche können sogar sagen, dass diese Arbeit lieben.
Martina Moravcová: Der dritte Jahrgang „des Wassertropfs für Äthiopien“
fand unter dem Hut dieser Olympiascheschwimmerin statt.
Dušan Tittel: Der Patron „des blauen Knopfes 2006“ war zusammen mit der
slowakischen Fußballreprezentation.
Kamila Magálová: UNICEF – Patin aber auch Schauspielerin hilft bei manchen
UNICEF – Projekten.
Adriana Kmotriková: Die bekannte Moderatorin TV JOJ wurde das Gesicht
des blauen Knopfes und reiste zusammen mit UNICEF im Sommer nach Uganda.
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Große Hilfe machten auch andere Persönlichkeiten wie Adela Banášová, Tomáš
Bezdeda, Zuzana Smatanová oder Šarkan, wenn sie direkt in den Bratislavaer Straßen
Geld von Menschen sammelten.
Vergleich
Die erste Sache, die ich natürlich sagen muss, ist es, dass Deutschland ein
größeres und reicheres Land ist, wo mehrere Menschen als in der Slowakei leben.
Aber ich möchte die UNICEF Arbeit und Propagierung der Projekte vergleichen.
Der größte Unterschied in der Hilfe ist, dass Deutschland alle Projekte, die mit der
Ausbildung in Afrika zusammenhängen, unter einen Namen „Schulen für Afrika“ hat. Es
konzentriert sich auf einige Länder und Gebiete, also die Leute können auch Ergebnisse
sehen. Es bemüht sich darum, viele Schulen und Schüler einzugliedern, weil es weiß, dass
gerade Schüler das größte Verständnis für Kinder in Afrika haben. UNICEF kam im ganzen
Deutschland auch durch das Projekt „Schulen für Afrika“ in die Bewusstheit der Menschen.
Im Internet hatte ich keine Probleme etwas über die UNICEF zu finden und auch viele
Zeitschriften schreiben über UNICEF – Arbeit. Ich sehe, dass sich die Deutschen dafür
interessieren, was UNICEF macht und sie mögen diese Organisation.
Obwohl UNICEF in der Slowakei in so großem Bereich, wie ein ganzes Projekt
über die Ausbildung in Afrika zu haben, besonders wegen der Finanzen arbeiten kann, waren
die letzten „blauen Knöpfen“ auf sehr hohem Niveau. Die Atmosphäre war sogar unglaublich,
wenn die Menschen zu uns kämmen, und wollte uns ein paar Kronen geben. Ich weiß, dass es
jetzt viele wissen, worum es in „Den blauen Knöpfen“ geht, also sie haben keine Angst, etwas
zu geben. UNICEF veranstaltete innerhalb einer Woche viele Sammlungen und arbeitete auch
mit einigem Fernsehen zusammen. Eine Gruppe von UNICEF – Arbeitern und Freiwilligen
war in „Telerano“ und gab ihnen ein Interview.
Also jetzt kann ich zusammenfassen, dass Das Slowakische Komitee für
UNICEF auf dem richtigen Weg ist, etwas zu erreichen. Wir werden noch hören, welche
Wunder es macht und noch machen wird.
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Meine Informationsquelle
www.unicef.de
www.westfaelishce-rundschau.de
www.epd.de
www.epo.de
www.socialtimes.de
www.rwanda-botschaft.de
www.unicef.sk
www.vucpo.sk
www.pomozmedetom.sk
www.scouting.sk
www.zoznam.sk
www.mesto.sk
Die Informationen aus UNICEF

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