Wahlen in der Bundesrepublik Deutschland

Wahlen in der Bundesrepublik Deutschland
Politik: Politisches handeln ist ein handeln für die Gemeinschaft um die Ziele
der Gemeinschaft zu lösen.
Herrschaftsformen: Demokratie; Monarchie; Diktatur; Republik (Parlamentarische …)
Demokratie: Demokratie ist eine Herrschaft die aus Wahlen hervorgegangen
ist und nur mit Zustimmung des Volkes entstanden ist. Das heißt
das Volk nimmt passiv durch Repräsentanten an der Ausübung
der Macht teil. Es ist eine Regierung auf Zeit, die durch die
Menschrechte, die Gewaltenteilung und durch die Chance der
Opposition die macht zurück zu gewinnen kontrolliert wird.
Innerhalb der Gesellschaft des Staates muss ein Minimum an
gemeinsamen Grundüberzeugungen vorhanden sein, da mit z.B.
eine Regierung funktionieren kann.
Politische Willens- und Meinungsbildung erfolgt durch die Auseinandersetzung
mit den unterschiedlichen Interessen.
Innerhalb eines Staates muss ein Minimum an gemeinsamen
Grundüberzeugungen vorhanden sein.
z.B. Mehrheitsprinzip als Grundlage für Entscheidungsfindung. Wer die
Mehrheit hat, hat gewonnen.
Mehrheitsprinzip: ist ein Rechtsgrundsatz nachdem sich die Minderheit, dem
Beschluss der Mehrheit zu fügen hat. (Zwar ist das eine Einschränkung der Person, aber
sonst würde Demokratie nicht funktionieren.)
Minderheitenschutz ergänz Mehrheitsprinzip:
-Beachtung der Menschenrechte
-Chance an Wahlen teil zu nehmen
-haben gleiche Chance; Wahlen sind gutes Mittel um Interessen einer
Gemeinschaft zu unterstützen
noch weitere Dinge zur Funktion des Staates:
-Beteilung; Interesse an Wahlen
-Gewaltenteilung (Gerichte/ man kann sein Recht einklagen)

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