Die Zauneidechse

Die Zauneidechse
Die Zauneidechse erreicht eine Gesamtlänge von bis zu 27 cm. Sie besitzt einen
leicht abgeflachten Körper und ist relativ kurzbeinig. Der Kopf ist kurz, hoch und
stumpfschnäuzig. Der Schwanz ist etwa 14 cm groß. Zauneidechsen besitzen eine trockene, schuppige Hornhaut, diese schützt vor Austrocknung und Verletzungen. Die Hornhaut muss von Zeit zu Zeit gewechselt werden, da sie aus abgestorbenen Zellen besteht und nicht mitwächst. Bei derDas vollständige Referat   weiterlesen...

William Shakespeare: Romeo und Julia

William Shakespeare: Romeo und Julia
23. April 1564 in Stratford
23. April 1616 in Stratford
weitere Tragödien von W. S.:
• Julius Cäsar
• Hamlet, Prinz von Dänemark
• Othello, der Mohr von Venedig
• Macbeth
• König Lear
• Antonius und Cleopatra
• Coriolanus
zum Stück:
Trauerspiel in 5 Akten
Erstaufführung etwa 1593 in London
Personen:
Montague
Capulet
Andere
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Das Wirtschaftswunder

Das Wirtschaftswunder
Wirtschaftswunder: Bezeichnung für die schelle wirtschaftliche Erholung und das anhaltende Wirtschaftswachstum in Westdeutschland nach 1948
Grund: -Währungsreform
-scheller Aufbau der Städte und der Industrie
-günstige Exportbedingungen
-Aufbauwille der Bevölkerung
-Marshallplan
-politische Einbindung in den Westen und Verflechtung mit der
Weltwirtschaft
Folgen:
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Windkraft

Referat Physik Windkraft
Inhaltsverzeichnis
1. Was ist überhaupt Wind?
2. Was sind Windkraftwerke?
3. Zusammensetzung der Windkraftanlagen
4. Techniken
5. Windkraftanlagen
5.1. Horizontal laufende Windräder
5.2. Schnellläufer
5.3. Langsamläufer
5.4. Darrieus- Rotoren
5.5. Die verschiedenen Arten von Windmühlen und Windräder
6.Ökologische Aspekte der Windkraftnutzung
7.Standorte
7.1 Kosten
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Williamson

Analyse der Aussagen von Bischof Williamson zur Leugnung von Gaskammern und Opferzahlen im Holocaust.
Ein Bischof leugnet den Holocaust – Richard Williamson
Die Leugnung nationalsozialistischer Verbrechen in deutschen Vernichtungslagern ist, wie es im Falle Richard Williamson erscheint, eher eine Glaubensfrage als ein politischer Standpunkt. Rationale Argumente scheitern, wo die Realität zur Ansichtssache mutiert.
Bereits im April 1989Das vollständige Referat   weiterlesen...

Das Wildschwein

Das Wildschwein
Die Wildschweine leben in Familienverbänden (Rotten), bestehend aus den weiblichen Bachen, jungen männlichen und weiblichen Tieren (Läufer) und den Frischlingen. Die Bache führt die Rotte. Alte Männchen (Keiler) sind meistens Einzelgänger und besuchen diese Rotten nur zur Fortpflanzungszeit (Rausche) von November bis Januar. Bevorzugt leben sie in Laub- und Mischwäldern. Für die Körperpflege benötigen sie feuchte Stellen in denen sie sich wälzenDas vollständige Referat   weiterlesen...

Die Weinbergschnecke

Die Weinbergschnecke
Art: Weinbergschnecke (Helix pomatia)
Gattung: Helix
Familie: Eigentliche Schnirkelschnecken (Helicidae)
Ordnung: Lungenschnecken (Pulmonata)
Klasse: Weichtiere
Stamm: Wirbellose Tiere
Unter den einheimischen auf dem Land lebenden Gehäuseschnecken ist die Weinbergschnecke die größte Art. Ihr Gehäuse kann eine Breite von 5-7 cm erreichen und ist unterschiedlich hellbraun gefärbt. Der beigefarbene, manchmalDas vollständige Referat   weiterlesen...

Wasserkraft

Wasserkraft
Übersicht
Mehr als 70 Prozent der Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt: Meere, Seen und Flüsse. In ihnen steckt ein gewaltiges Energiepotential, aus dem sich auch Strom gewinnen lässt. Die ersten Wasserräder gab es wahrscheinlich schon vor 3000 Jahren zur Feldbewässerung. Allein in Deutschland gibt es mehr als 660 Wasserkraftwerke, die immerhin ca. 5% des Stromes liefern, 1992 waren es 15.900 GWh. Zwar sind die Baukosten sehr hoch, aber der StromDas vollständige Referat   weiterlesen...

Der Waschbär

Der Waschbär
Waschbären stammen ursprünglich aus Nordamerika. 1934 wurden zwei Paare in Nordhessen ausgesetzt, und während des 2. Weltkrieges kamen weitere aus Pelztierfarmen hinzu. Inzwischen sind sie in ganz Deutschland weit verbreitet. Waschbären leben in Laub- und Mischwäldern vorwiegend in Wassernähe. Die Nahrung wird vor dem Verzehr genauestens abgetastet. Geschieht dies im Wasser, entsteht der Eindruck, als würde das Futter gewaschen – daher der Name.
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