Weltbild der Antike

Mechanisches Weltbild der Antike
Platon (427 – 347 v. Chr.)
– gegen Demokrits Atomismus
– wahre Sein liegt in den Ideen des Guten
– Chaos = wirre Urmasse, Gegenteil zum Kosmos
– Grenzen: konnte sich nicht durchsetzen, schon zu seiner Zeit
Aristoteles (384 – 322 v. Chr.)
– materialistische Position
– ergänzt 4 Grundelemente durch 4 Eigenschaften
– durch Kombination von Element + Eigenschaft = jeder irdische Stoff möglich
– 1 Grundelement kann sich in ein anders verwandeln
– Teilung dieser Materie beliebig oft möglich -> führt immer wieder zum gleichen
Grundverhältnis der 4 Elemente
– 1. Element Erde: Mittelpunkt des Universums
– 2. Element Wasser: über dem Mittelpunkt
– 3. Element Luft: in einer weiteren Schicht
– 4. Element Feuer: im oberen Bereich der Atmosphäre, nahe der Umlaufbahn des
Mondes
– für ihn traten nur Strahlen in das Auge und nicht aus dem Auge heraus  ohne Licht
kein Sehen  Quantenphysik (Theorien der Quantenphysik suchen Erklärungen für
Phänomene , befasst sich mit kleinsten Elementarteilchen)
– 2 weitere Thesen von ihm:
– 1.) Ruhe ist natürlich. Zustand, jede Bewegung ende in Ruhe
– 2.) Körper benötige für Bewegung ständig äußerliche Antrieb als Ursache 
Bewegung durch Beweger verursacht
– Grenzen: letzten 2 Theorien später von Galilei widerlegt
Archimedes (287 – 212 v. Chr.)
– erkannte die Zahl Pi
– entdeckte Volumen- und Oberflächenberechnung
– formulierte die 1.Hebelgesetze  theoretische Grundlage der Mechanik  Kraft mal
Kraftarm ist gleich Last mal Lastarm.
– Archimedisches Prinzip  sollte Goldgehalt einer Krone herausfinden 
Auftriebskraft eines Körpers in einem Medium = Gewichtskraft des vom Körper
verdrängten Mediums  kurz: durch Auftrieb Dichte bestimmt

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