Kategorie-Archiv: Wirtschaft

Agenda 21

Agenda 21

Gliederung

 Agenda 21 – Was ist das?
 Die drei Säulen der Agenda 21
Ø Soziale Ziele und Maßnahmen
Ø Ökonomische Ziele und Maßnahmen
Ø Ökologische Ziele und Maßnahmen
 Quellen

Agenda 21 – Was ist das?

 Weltweites Aktionsprogramm für das 21.Jhdt
 Leitpapier zur nachhaltigen Entwicklung
Ø Sustainable development
 Wurde 1992 in Rio de Jainero von 178 Staaten
erarbeitet und unterzeichnet
ØWiederherstellung des Gleichgewichtes unserer Natur

Die drei Säulen

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UNICEF

Das Slowakische und Deutsche Komitee für UNICEF in Afrika im Vergleich Die Projekten, die Entwicklung der Ausbildung und der Schulen fördern Zuzana Basandová 4.A 2 Inhalt  Einleitung: Mein Weg zu diesem Thema 3  Warum gerade Afrika an großer Armut leidet 4  Analphabetentum in Afrika 5 1. Durch den Kriegkonflikt oder die Naturkatastrophe gezeichnete Kinder 6 2. Die Mädchen gehören nicht in die

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Führungsstile

Führungsstile: Autoritärer bzw. hierarchischer Führungsstil Der Vorgesetzte gibt Anweisungen, Aufgaben und Anordnungen weiter, ohne die Mitarbeiter nach ihrer Meinung zu fragen. Die Entscheidung trifft der Chef ganz allein, ohne seine Untergebenen mit einzubeziehen. Von seinen Untergebenen erwartet der Vorgesetzte nahezu bedingungslosen Gehorsam und duldet keinen Widerspruch oder Kritik. Bei Fehlern wird bestraft, statt zu helfen. Ein autoritärer

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Marxismus

Die Theorie des Marxismus stammt von Karl Marx und Friedrich Engels Sie hat ihre Grundlagen in der Philosophie von Wilhelm Friedrich Hegel: dialektisches Entwicklungsprinzip: Das Weltgeschehen kommt durch einen göttlichen „Weltgeist“ zu Stande, welcher mit sich selbst im Dialog steht. Am Anfang wird eine These aufgestellt, darauf wird mit einer Antithese geantwortet und darauf folgt die Lösung, die Synthese. Schließlich wird die Synthese zur These des nächsten

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Auswirkungen in den Entwicklungsländern

Auswirkungen in den Entwicklungsländern Zwei Drittel der Menschheit müssen mit weniger als 2 Dollar am Tag auskommen. Daher kommt die Armut, dass in vielen Entwicklungsländern Industrie, Handel und Landwirtschaft unterentwickelt sind. Seit 1950 hat sich die Bevölkerung der Entwicklungsländer verdreifacht “Kinder, der größte Reichtum” – diese Aussage erstaunt auf den ersten Blick, doch Kinder sind kostenlose Arbeitshilfen.<br

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Das Gazprom „Land“

Das Gazprom „Land“ Gazprom ist der größte Erdgasproduzent der Welt, er hat ein eigenes Militär und glückliche Arbeiter im ewigen Eis Sibiriens. Das Unternehmen funktioniert wie ein Land, es sieht sich selbst und nicht Russland als das reale Land. Es besitzt ein eigens Bankwesen, die Währung im Gazprom „Land“ ist nicht der Rubel, sondern jeweils die, mit der es sich besonders gut einkaufen lässt (Euro, Dollar, Yuan). Die Gazprom Bank hat ihre Filialen dort, wo

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Soziale Systeme

Ein nicht ganz ernst gemeinter Vergleich der verschiedenen sozialen Systeme

Funktionsweise verschiedener sozialer Systeme anhand eines einfachen Beispieles:

Sozialismus:

Du besitzt zwei Kühe. Eine Kuh musst du deinem Nachbarn abgeben.

Kommunismus:

Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und verkauft dir die Milch.

Liberalismus:

Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und schenkt dir die Milch.

Nationalsozialismus:

Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und erschießt dich.

EU- Bürokratismus:

Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und schlachtet eine Kuh ab. Die andere wird gemolken und die Milch vernichtet.

Eine amerikanische Firma:

Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und zwingen

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Kreditkarte

Der Inhaber einer Kreditkarte tätigt seine entsprechenden Umsätze auf der Basis einer Kreditlinie, die ihm vom Herausgeber der Karte gewährt wird. Ein monatlicher Kontoauszug gibt Auskunft über die einzelnen Transaktionen.

In Bezug auf die Rückzahlung gelten unterschiedliche Modelle. Während es üblich ist, den ausgeschöpften Rahmen einmal monatlich zu begleichen, gibt es Modelle, bei denen es möglich ist, die Rückzahlung über einen längeren Zeitraum zu verteilen. Die Kreditkarte erlaubt weltweit die Teilnahme am bargeldlosen Zahlungsverkehr, zum einen gegenüber den zahlreichen Akzeptanzstellen, zum anderen in Bezug auf Barabhebungen an entsprechenden Geldautomaten.

Voraussetzung zum Erhalt ist eine ausreichende

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