Kategorie-Archiv: Pädagogik

Magersucht

Magersucht

Was ist Magersucht überhaupt? Magersucht ist eine Essstörung, an der mehr als 100.000 Mädchen und junge Frauen im Alter von zwölf bis 25 Jahren leiden. Männer sind nur zu fünf Prozent betroffen. Die Betroffenen halten meist eine strenge Diät oder verweigern Nahrung total. Häufig beginnt die Magersucht kurz nach dem Einsetzen der ersten Regelblutung. Magersucht ist eine Seelenkrankheit, die den Körper als Ausdrucksmittel benutzt. Es gibt keinen konkreten Zeitpunkt, an dem

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Humanethologie

Humanethologie Die Fähigkeit des Menschen etwas wahrzunehmen beginnt schon im Mutterleib, während der Entwicklung des Kindes gegeben. Es kann nämlich schon 3-4 Wochen vor seiner Geburt den Herzrhythmus der Mutter wahrnehmen. Wenn das Herz langsam und ruhig, zum Beispiel während des Schlafes, schlägt, fühlt sich das Baby geborgen und geschützt. Bei schnellerem Puls empfindet es eher Aufregung und Angst. Dieses Empfinden geht aber auch nach der Geburt weiter: Das Neugeborene

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Autismus

1 Autismus 2 Gliederung 1. Allgemeines a) Definition b) Mögliche Symptome 2. Ursachen a) Genetische Faktoren b) Biochemisch Faktoren c) Neurologische Faktoren 3. Frühkindlicher Autismus/ Kanner- Syndrom a) Allgemeines b) Diagnose c) Folgen 4. Asperger- Syndrom a) Allgemeines b) Diagnose c) Folgen 5. Therapien 6. Quellen 3 1. Allgemeines a) Definition Autismus

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Sigmund Freud

Sigmund Freud Englisch-LK Referat von Charleen 26.03.2009 – born Sigismund Schlomo Freud – * 6 May 1856 in Freiberg 23 September 1939 in London – was an Austrian psychiatrist – Freud is best known for his theories (e.g. the psychoanalytic theory or the psychosexual theory) psychoanalytic theory : individual environment EGO ( critical mind ) SUPER- EGO ( bans and rules ) IT ( needs, wishes

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Soziale Phobie

Die soziale Phobie ist nach Depressionen und Alkoholabhängigkeit die dritthäufigste Störung und damit auch die häufigste Angststörung überhaupt.

„Soziale Phobie“ und ihr kognitives Modell

„Beim Umgang mit anderen habe ich grundsätzlich nur einen Gedanken: Was denken die von mir? Was denken die, wenn ich mich bewege, was denken sie, wenn ich was sage? Und wie ich es sage? Ich denke nur an die Wirkung von dem was und wie ich es tue, dass ich mich gar nicht darauf konzentriere, was ich eigentlich mache oder sage. Ich denke immer, ich mache mich irgendwie lächerlich oder blamiere ich.“

Die soziale Phobie ist nach Depressionen und Alkoholabhängigkeit die dritthäufigste

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Sigmund Freud

Sigismund Schlomo Freud wurde am 6. Mai 1856 in Freiberg (Pribor) geboren. Er war ein bedeutender österreichischer Arzt und Tiefenpsychologe und wurde als Begründer der Psychoanalyse und als Religionskritiker bekannt. Er gilt als einer der Einflussreichsten Denker des 20.Jahrhunderts.

Sigismund Schlomo Freud wurde am 6. Mai 1856 in Freiberg (Pribor) geboren. Er war ein bedeutender österreichischer Arzt und Tiefenpsychologe und wurde als Begründer der Psychoanalyse und als Religionskritiker bekannt. Er gilt als einer der Einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts. Freud wird als Sohn jüdischer Eltern geboren. Obwohl er später Atheist wurde, hat er stets die Bedeutung des Judentums für sich betont. Elternhaus

  • Vater: ärmlicher Wollhändler Kallamon Jacob Freud (1815-1896). Freud beschreibt ihn als Mann tiefer Weisheit und phantastisch leichtem Sinn. Doch er war auch ein Patriarch über der Familie, der alles bestimmte. Jacob führte seine dritte Ehe mit der 20 Jahre jüngeren…
  • Mutter: Amalia Freud, geborene Nathanson (1835- 1930). Freud hatte starke Ambivalenzgefühle gegenüber der Mutter. Er ist eher von Distanz und Respekt erfüllt wie von Liebesgefühlen.
  • Amalia und Jacob hatten 8 Kinder mit Sigmund, welcher der älteste war.

Zusätzlich hatte Freud noch 2 Halbbrüder aus den vorherigen

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