Kategorie-Archiv: Geschichte

Entstehung der Konzentrationslager

Entstehung der Konzentrationslager • Geschichte der deutschen Konzentrationslager begann mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten unter Hitler 1933. • Nach dem Reichstagsbrand wurden unzählige politische Gegner der NSDAP verhaftet und landesweit wurde ein dauerhafter Ausnahmezustand geschaffen. • auf Grund der Vielzahl der Verhaftungswellen wurden die Aufnahmekapazitäten der vorhandenen Justiz- und Polizeigefängnisse überstiegen dadurch entstanden

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Die Jugend unter dem Hakenkreuz

Die Jugend unter dem Hakenkreuz Die regierende Partei Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP) bemühte sich ganz besonders die deutsche Jugend für den Staat zu gewinnen. Sie organisierten die Jugend in verschiedenen Altersgruppen und getrennt nach Jungen und Mädchen. Die Jugendorganisationen wurden insgesamt als die Hitlerjugend (HJ) bezeichnet. Seine Aufgaben waren „Schulung“, also Verbreitung des Nationalsozialismus, und „Ertüchtigung“,<br

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Die 70er Jahre

Die 70er Jahre 1970 – Geburtsstunde der RAF: Als Geburtsstunde wurde die Befreiung von Baader aus dem Gefängnis angesehen den die führenden Köpfe der RAF hatten sich nun gefundenen Baader, Meinhof, Ensslin und der Anwalt Horst Mahler. Anfangs hatten ihre Ziele mit denen der Studentenbewegung viel gemeinsam: Die RAF protestierte gegen Kapitalismus und stellte die Existenz des bürgerlichen Staates in Frage. Aber sie

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DDR

Chronologische Übersicht der DDR

1949 Oktober : Gründung der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) 1950: Aufnahme in den 1949 gegründeten „Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe“ (RGW) der Ostblock-Staaten 1951: Beginn des 1. Fünfjahresplans 1952: Demarkationslinie zur Bundesrepublik Deutschland wird abgeriegelt; die bisherigen fünf Länder der DDR werden aufgelöst und durch 15 Bezirke ersetzt 1952- 1960: Zwangskollektivierung der Landwirtschaft 17. Juli 1953: Volksaufstand in der

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Die Berliner Mauer

Die Berliner Mauer

Am 13. August wurde die Mauer errichtet und teilte Berlin mehr als 28 Jahre. Zwei Monate bevor die Berliner Mauer gebaut wurde, erklärte Walter Ulbricht, das Staatsoberhaupt der DDR, auf einer internationalen Pressekonferenz am 15. Juni 1961: “Ich verstehe Ihre Frage so, dass es in Westdeutschland Menschen gibt, die wünschen, dass wir die Bauarbeiter der Hauptstadt der DDR dazu mobilisieren, eine Mauer aufzurichten. Mir ist nicht bekannt, dass eine solche Absicht besteht

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Berliner Mauer

Berliner Mauer (in DDR auch als „befestigte Staatsgrenze“ bezeichnet) Allgemeines – vom 13.August 1961 bis zum 9. November 1989 (ungefähr 28 Jahre) – trennte West-Berlin von Ost-Berlin und der DDR – Symbol für Ost-West-Konflikt und Teilung Deutschlands – 167,8km lang – zwischen 150 und 210 Todesopfer bei Überquerungsversuchen Zur Geschichte: – 4 Besatzungszonen – Gründung BRD/DDR – DDR Bürger fliehen – zwischen 1945 und 1961 cirka 3,5 Mio Flüchtlinge aus der DDR (auch aus anderen Ostblockstaaten) → meist gut ausgebildete junge Menschen Mauerbau – gebaut durch SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands), NVA (Nationale Volksarmee) und Volkspolizei – alle Verkehrswege geschlossen (zuerst mit Zäunen, kleineren Mauern und Wachpersonal) – im Endeffekt nur noch 12 Grenzübergänge Reaktionen auf den Mauerbau – Westdeutschland weißt kein Verständnis auf. – Massendemonstrationen gegen den Bau – westliche Alliierten haben Angst vor Verlust von West-Berlin – Sorge um die Menschen in Berlin Mauerfall – 9. November 1989, – visafreier Übergang erst ab 24. Dezember 1989 – DDR Bürger wollten endlich Freiheit haben – Zusammenkommen von Ost und West (Zusammenarbeit) – bis 1990/1991 verschwand Mauer komplett – 6 Teilstücke wurden als Mahnmal erhalten – manche Mauerstücke wurden versteigert – andere sind in viele Museen zu sehen (zB. Haus der Geschichte in Bonn) Flucht aus der DDR – seit Kriegsende bis zur endgültigen Absperrung am 13.08.1961 flohen ca. 3,5 Mio. Menschen in die BRD in der DDR herrschte Mangelwirtschaft BRD hatte einen wirtschaftlichen Aufschwung mit Hilfe des Marshall-Plans der Amerikaner -1959 ging die Flüchtlingszahl zeitweise zurück, weil die Grenzkontrollen und Bestrafungen von „Republikflüchtigen“ verschärft wurden. -1960/61 stieg die Zahl wieder an, da erste Gerüchte über die völlige Absperrung umgingen (zu der Zeit war die Grenze eher noch provisorisch, somit nutzten viele Menschen ihre „letzte“ Chance). – an der Berliner Mauer speziell gab es ca. 5000 Fluchtversuche, von denen aber mehr als 3000 scheiterten. – Allgemein gab es cirka 5075 erfolgreiche Fluchtversuche. – an der Mauer fanden 239 Menschen, bei Versuchen die DDR zu verlassen, den Tot – am 24.August.1961 wird der erste Mauerflüchtling an der Berliner Mauer erschossen – Am 08.Juni.1962 wird der DDR- Grenzsoldat Reinhold Huhn von einem westdeutschem Fluchthelfer erschossen SED nutzte diesen Vorfall als Vorwand für weiteren Mauerausbau (Bau des Todesstreifens erfolgt). Strafverfolgung von Flüchtlingen Im Strafgesetzbuch (StGB) von 1975 gab es drei Paragraphen, die sich mit der Problematik befassten: – § 254- Fahnenflucht – § 213- ungesetzlicher Grenzübertritt – § 105- staatsfeindlicher Menschenhandel Einzelne mutige und phantasievolle Fluchtgeschichten 15.August.1961 – Der erste Volksarmist sprang über die Grenze (Stacheldraht). Dabei wurde er zufällig fotografiert und dieses Foto ging um die Welt.(Viele DDR-Bürger wurden daraufhin Grenzsoldaten mit der Hoffnung größere Chancen zur Flucht zu haben.) 1962 – Ein Mann ließ sich von einer Freundin eine Uniform aus der BDR schicken – sie saß perfekt. Er studierte den sowjetischen Gruß, bis er auch den perfekt konnte. Schließlich marschierte er einfach so in den Westen. 1964 – Im kleinsten Automobile „Isetta“ verstecken sich neun Flüchtlinge, wo sonst Heizanlage und Batterie sind. Die Flucht gelang, weil niemand diesen Autotyp kontrollierte, da es unmöglich schien dort Personen zu verstecken. 1964 -1969 – Kurt Wordel schleuste in seinen drei PKW `s vom Typ VW 1200 insgesamt 400 Personen über die Grenze. Sie hielten sich im Kofferraum oder in ausgebauten Seitenverstecken auf. 1964 – Die größte Massenflucht gelang in einem selbstgegrabenen Tunnel, dieser war 45m lang und verlief in 12m Tiefe. Der Einstieg war ein Toilettenhaus im Hinterhof von Ost- Berlin und der Ausstieg war im Keller einer ausgedienten Bäckerei in West- Berlin. Nach einem halben Jahr harter Arbeit konnten schließlich 57 Menschen durch diesen Tunnel fliehen. 09.September.1968 – Bernd Böttger, 28 Jahre, baut sich aus einem Fahrradhilfsmotor ein Mini- U- Boot und ließ sich damit durch die Ostsee nach Dänemark ziehen (25km in 5Std.). Von einer westdeutschen Firma wird der Erfinder sofort eingestellt, um ein Serienmodell zu entwickeln, das für die Rettungsdienste eine Revolution werden sollte. 1979 – Zwei Familien flohen in einem Heißluftballon in den Westen. Der Erbauer eignete sich alle Kenntnisse allein durch Fachliteratur an und testete selbst verschiedene Stoffe und Brennmaterialien. In 28min. legten sie 40km zurück und erreichten sicher ihr Ziel.

Adolf Hitler

Adolf Hitler – Eine Biographie von 1889-1933 1. Die Jugendjahre 1889-1918 2. Der politische Aufstieg 1918-1933 3. Das Propagandabild 1918-1933 1. Adolf Hitler wurde am 20.04.1889 in Braunau in Österreich geboren. Der Vater war Zollbeamter und konnte seine Familie gerade so über die Runden bringen. Hitler wuchs in Braunau, Passau, Linz und nach der Pensionierung des Vaters in Leonding auf. Er besuchte die Volks- und die Realschule, brach letztere

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Tauben im Gras

Wolfgang Koeppen: Tauben im Gras Ein Gesellschaftsroman; verfasst: 1949, erschienen: 1951 Geschichtliche Hintergrund: Nachkriegszeit in Deutschland 8. Mai 1945: Ende des 2. Weltkriegs Deutschland steht, aufgrund Hitlers Regime, am Tiefpunkt seiner Geschichte Leid, Tod und Zerstörung wurden über weite Teile Europas gebracht 55 Millionen Tote (5,5 Mio. Deutsche, 50 Mio. anderer Völker (¼ Zivilisten, 6 Mio. Juden) Deutschland

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Das griechische Theater

Das griechische Theater Erklärung des Begriffs: Der Begriff Theater kommt vom griechischen Wort theatron und meint ursprünglich den Raum der darstellenden Künste und des Publikums. Theater ist die unmittelbare, lebendige Darstellung eines Geschehens vor Zuschauern mithilfe der theatralischen Künste wie Musik, Tanz, Mimik, Gestik und Sprache. Des weiteren gehören sowohl Bühnenausstattung als auch Kostüme dazu. Entstehung:<br

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