Kategorie-Archiv: Erdkunde

Vulkane

Vulkane Auf der Erde gibt es ganz schön viele Vulkane. Etwa 1.900 von ihnen sind noch aktiv. Jedes Jahr haben wir zwischen 50 und 60 Ausbrüche. Allerdings befinden sich viele davon in unbewohnten Gebieten oder im Meer. Früher glaubten die Menschen Vulkanausbrüche seien die Rache der Götter! Wie entsteht ein Vulkan? Dazu muss ich Euch erst mal was über unsere Erde erzählen. Die Erde besteht aus mehreren Schichten. Ganz im Inneren

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Vereinigte Arabische Emirate

Vereinigte Arabische Emirate Hauptstadt: Abu Dhabi Emirate: Abu Dhabi, Ajman, Dubai, Fujairah, Ras al-Khaimah, Sharjah und Um al-Quwain. Lage: Im Südosten des Persisch-Arabischen Golfs, Nachbarstaaten: Oman, Saudi-Arabien Bevölkerung: offiziell 4,1 Millionen, davon ca. 80% Ausländer, Wachstumsrate 7,8% p.a. (faktisch vermutlich um einiges höher) Landessprache: Arabisch; Englisch weit verbreitet; Heimatsprachen der

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Hurrikans

Gliederung 1.Hurrikans: – Entstehung und Vorkommen – Maße – Hurrikanwarnung – Besonderheiten 2.Tornados: – Entstehung und Vorkommen – Tornadowarnung – Aussehen 3.Tornado- und Hurrikanforschung 4. Quellenangabe 1.Hurrikans Entstehung und Vorkommen: Die Entstehungsbedingungen für tropische Winde sind sehr umfangreich. Es lassen sich aber einige wichtige Vorraussetzungen

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Oktoberrevolution

_ 1917 Oktoberrevolution Privateigentum soll von Produktionsmitteln (Fabriken, Land) abgeschafft werden  Anspannung, Widerspruch zum kapitalistischen/westlichen System _ 1919 Gründung der Kommunistischen Internationale (KI) Organisation der internationalen kommunistischen Bewegung, später in anderen Ländern auch komm. Parteien gegründet (z.Bsp: KPD von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht)  Anspannung, gegen Kapitalismus und 1922 Gründung UdSSR<br

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Globalisierung

Globalisierung

Begriff:
Globalisierung ist ein Begriff der inflationär gebraucht wird um damit negative
Trends auf der einen Seite oder zukünftige Chancen auf der anderen Seite zu
bezeichnen. Das Wort Globalisierung ist äußerst unscharf im Gebrauch. Was
auch das Hauptproblem bei seiner Verwendung darstellt.

Definition:

In der Geographie war der Begriff noch recht klar definiert. Er gab einfach eine Dimension an. Denn die Dimensionen, die in der Geographie Verwendung finden, sind lokal

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Kroatien

Geographie: Kroatien ist ein Staat, der sich geographisch teilweise in Mitteleuropa und teilweise in Südeuropa auf der Balkanhalbinsel befindet. Es grenzt zu Lande an Slowenien, Ungarn, Serbien, Bosnien, Herzegowina und kurz an Montenegro. Kroatien erstreckt sich nordwestlich von den Alpenrändern und östlich von der pannonischen Ebene über das Dinara-Gebirge bis zur Adriaküste im Süden des Landes. Es ist mit 56.583 qkm Fläche in etwa so gross wie die Schweiz oder Dänemark. Die Küstenlänge

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Kreta

Geographie und Lage Kretas: Kreta ist die größte und südlichste Insel Griechenlands und die fünftgrößte in Europa. Mit einer Fläche von ca. 8300 km² und einer Küstenlinie von ca. 1000 km ist Kreta etwa fünf mal kleiner als die Schweiz. Sie ist 260 km lang und zwischen 60 km und 12 km breit. Im Norden liegt das Ägäische – im Süden das Libysche Meer. Kreta besteht etwa zu drei Viertel aus Bergland. Der höchste Berg ist der Timios Stavros mit 2’456 Metern über dem Meeresspiegel

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El Nino

l Niño hat den Namen von den spanischen Fischern und heißt soviel wie „Christkind“ oder „Knabe“ da er um Weihnachten herum am stärksten ist.

1. Normalsituation im Pazifikraum

  • Vor der Westküste Südamerikas befindet sich ein stabiles Hochdruckgebiet.
  • In westpazifischen Raum (Indonesien, etc…) befindet sich ein Tiefdruckgebiet.
  • Südostpassat bewirkt Meeresströmung von Ost nach West (Humboldstrom)
  • Relativ viel Niederschlag in Südostasien / Trockenheit in Südamerika
  • Meeresspiegelunterschied bis zu 60 cm

2. Situation im El Niño Jahr

  • Alle zwei bis sieben Jahre Umkehrung der Wettersituation
  • Dauer zwischen zwölf und 18 Monaten
  • Ausbleiben des Südostpassats
  • Meeresspiegelunterschied verringert sich stark
  • Rückschwappen der Wassermassen von Südostasien nach Südamerika
  • Hoch vor Südamerika wird zu einem Tief
  • Wasser vor Südamerika erwärmt sich

3. Folgen

3.1 Folgen für Südamerika (Natur)

  • Sinnflutartige Regenfälle durch das Tiefdruckgebiet (Erdrutsche, Überschwemmungen)
  • Plankton und Mikroorganismen nehmen ab
  • Fische ziehen in Nährstoffreichere Gebiete
  • Nahrungskette wird massiv gestört

3.2 Folgen für Südamerika (Wirtschaftlich)

  • Geringe Fischbestände  => Problem für die Fischer
  • Bauern klagen über schlechte Erntebilanzen

3.3 Folgen für Südostasischen Raum

  • Extreme Dürre durch Ausbleiben des Monsuns
  • Waldbrände in Australien
  • Missernten durch Trockenheit
  • Trinkwasserknappheit
  • Starke Smogbildung durch Ausbleiben von Regen

3.4 Globale Folgen von El Nino

  • Dürren im Süden Afrikas und Überschwemmungen im Osten (Somalia)
  • Hurrikanbildung vor Mittelamerika
  • Schneearmer Winter in den Rocky Mountains
  • Allgemeine schlechte Bedingungen für die Agrarwirtschaft

4. Woher kommt der Name „El Niño“ ?

El Niño hat den Namen von den spanischen Fischern und heißt soviel wie „Christkind“ oder „Knabe“ da er um Weihnachten herum am stärksten ist. Durch die Naturkatastrophen bringt er den Fischern nichts Gutes…

5. Entdeckung

El Niño gibt es schon seit Jahrhunderten. Bereits vor 500 Jahren, bei der Entdeckung Amerikas, gab es schon El Niño typische Aufzeichnungen. Näher Erforsch wird El Niño jedoch erst seit etwa 1850.

6. La Nina

La Nina ist das entgegengesetzte Phänomen zu El Niño. Tritt immer im Anschluss

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Ruhrgebiet

Das Ruhrgebiet war das größte geschlossene Industrierevier Europas und Werkstatt Deutschlands.

Klischee und Wirklichkeit

Kohle und Stahl haben in wenigen Jahrzehnten die Landschaft völlig überformt und verursachen Agglomeration von Städten

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Fossilien

Fossilien sind Überreste oder Abdrücke von altertümlichen Lebensformen.

Inhaltsverzeichnis

  • 1.Geschichtliches
  • 2.Was sind Fossilien?
  • 3.Entstehung von Fossilien
  • 4.Altersdatierung
  • 5. Download Powerpointpräsentation

1.Geschichtliches

„fossilis“ = ausgegraben Über lange Zeiten kaum

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