Kategorie-Archiv: Erdkunde

Windkraft

Referat Physik Windkraft Inhaltsverzeichnis 1. Was ist überhaupt Wind? 2. Was sind Windkraftwerke? 3. Zusammensetzung der Windkraftanlagen 4. Techniken 5. Windkraftanlagen 5.1. Horizontal laufende Windräder 5.2. Schnellläufer 5.3. Langsamläufer 5.4. Darrieus- Rotoren 5.5. Die verschiedenen Arten von Windmühlen und Windräder 6.Ökologische Aspekte der Windkraftnutzung 7.Standorte 7.1 Kosten<br

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Wasserkraft

Wasserkraft Übersicht Mehr als 70 Prozent der Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt: Meere, Seen und Flüsse. In ihnen steckt ein gewaltiges Energiepotential, aus dem sich auch Strom gewinnen lässt. Die ersten Wasserräder gab es wahrscheinlich schon vor 3000 Jahren zur Feldbewässerung. Allein in Deutschland gibt es mehr als 660 Wasserkraftwerke, die immerhin ca. 5% des Stromes liefern, 1992 waren es 15.900 GWh. Zwar sind die Baukosten sehr hoch, aber der Strom

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Erdöl und Wasser im Nahem Osten

Einführung zu den Erdölkrisen im Nahen Osten: Als zentraler Rohstoff ist Erdöl auch Gegenstand der Spekulation. Der Ölpreis beeinflusst auch die allgemeinen Börsenkurse, weil in vielen Branchen eine Abhängigkeit vom Ölpreis besteht oder gesehen wird. Die Reserven, die geortet sind und mit der heute zur Verfügung stehenden Technik wirtschaftlich gewonnen werden können, nahmen in den letzten Jahren trotz der jährlichen Fördermenge jeweils leicht zu und

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Erdbeben

Erdbeben Erdbeben sind messbare Erschütterungen an der Erdoberfläche. Sie gehören zu den gewaltigsten Naturkatastrophen, da sie oft eine ungeheure Zerstörungskraft haben und immer überraschend kommen. Die Wissenschaft, die sich mit Erdbeben beschäftigt, nennt man Seismologie. Man kann Erdbeben in zwei verschiedene Klassen einteilen, die Natürlichen und die Induzierten. Zu den natürlichen Erdbeben zählt man: 1. tektonische Erdbeben

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Die Baumwanze

Die Baumwanze Das Wort »Wanze« weckt bei vielen Menschen Abscheu und Ekel. Es sind aber nur ganz wenige Vertreter – wie die Bettwanze -, die diese biologisch hochinteressante, färben- und formenreiche Insektengruppe in Verruf gebracht haben. Die Räuberische Baumwanze zum Beispiel gehört zu den ausgesprochen nützlichen Insekten, sofern man biologisch so bedenkliche Begriffe wie »nützlich« und »schädlich« in diesem Zusammenhang überhaupt verwenden will

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CALCIUM

CALCIUM Der Name „Calcium“ leitet sich vom lateinischen calx ab. So bezeichneten die Römer Kalkstein, Kreide und daraus hergestellten Mörtel. Elementares Calcium gewann erstmals Humphry Davy 1808 durch Abdampfen des Quecksilbers aus elektrolytisch gewonnenem Calciumamalgan. Was ist Calcium? Calcium ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Ca und der Ordnungszahl 20. Im Periodensystem steht es in der zweiten

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Vulkan

Was geschieht bei einem Vulkanausbruch? Bis in wenige Kilometer Tiefe aufsteigendes Magma kann sich in Kammern sammeln, bevor es durch den Vulkanschlot an die Erdoberfläche gefördert wird. Ergussgesteine entstehen ebenfalls kilometertief im Erdinneren und ergießen sich, wie der Name sagt, an der Erdoberfläche. Das kann langsam vor sich gehen oder aber auch explosionsartig geschehen. Wenn Magma bis an die Erdoberfläche gelangt und dort austritt, wird es als Lava

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Landwirtschaft

Landwirtschaft in Spanien Gliederung: 1. Naturräumliches Potential und regionale Differenzierung 2. Agrarsozialer Dualismus 3. Latifundienwirtschaft 4. Kleinbauerntum 5. Agrarreformen zu 1.: Naturräumliches Potential und regionale Differenzierung – Spanien besitzt Gebirgsrelief  Agrarraum stark gekammert u. aufgelöst – Gemeinsamkeit aller Teilräume: Abhängigkeit v. Niederschlagsregime wichtigster physisch-geographischer

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Die Corioliskraft

Die Corioliskraft Was ist die Corioliskraft? Diese Kraft wurde 1835 nach dem französischen Physiker Gaspard Gustave de Coriolis benannt, der herausfand, dass jedes Teilchen das sich auf der Erde bewegt, auf der Nordhalbkugel nach rechts und auf der Südhalbkugel nach links abgelenkt wird. Der Grund für diese Ablenkung ist die beschleunigende Kraft der Erdrotation. Die Corioliskraft entsteht durch die Drehbewegung der Erde um ihre eigene Achse, was man Rotation nennt. Die Rotation

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Granit

- Granit - Die Entstehung Tiefengesteine, wie der Granit, entstehen durch die Erstarrung einer Schmelze in großer Tiefe. Das Magma dringt in Spalten, Störstellen, Falten oder andere Hohlräume in der festen Erdkruste ein, in denen es ungestört abkühlen und zu Gestein erstarren kann. Dies nennt man auch Intrusion. Durch die Abkühlung dieses Magmas wird die Erstarrung ausgelöst. Man nennt den Granit auch Intrusionsgestein. Diese Gesteinsmassen kommen dann durch

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