Kategorie-Archiv: Deutsch

DDR

Chronologische Übersicht der DDR

1949 Oktober : Gründung der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) 1950: Aufnahme in den 1949 gegründeten „Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe“ (RGW) der Ostblock-Staaten 1951: Beginn des 1. Fünfjahresplans 1952: Demarkationslinie zur Bundesrepublik Deutschland wird abgeriegelt; die bisherigen fünf Länder der DDR werden aufgelöst und durch 15 Bezirke ersetzt 1952- 1960: Zwangskollektivierung der Landwirtschaft 17. Juli 1953: Volksaufstand in der

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Christian Wulff

Christian Wulff Christian Wilhelm Walter Wulff, geboren am 19. Juni 1959 in Osnabrück, ist ein deutscher Politiker. Von 2003 bis 2010 war er Ministerpräsident des Landes Niedersachsen und von 1994 bis 2008 Vorsitzender der niedersächsischen CDU. Seit dem 30. Juni 2010 ist er der zehnte Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland. Familie Als er zwei Jahre alt war trennten sich seine Eltern. Auch sein Stiefvater<br

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China

China China war Jahrhunderte lang ein unbekanntes, fernes Reich, das von großen und auch grausamen Herrschern regiert wurde. Doch inzwischen kennt hier jeder das chinesische Essen wie z. B. Hähnchen süß-sauer mit Reis und auch die traditionelle chinesische Medizin wie Akupunktur. Das ist ein Heilverfahren, bei dem man silberne und goldene Nadeln in bestimmte Körperstellen einsticht und so innere Organe heilt. Außerdem besuchen immer mehr Touristen

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BOB MARLEY

BOB MARLEY Bob Marley wurde am 6.2.1945 in St. Ann, Jamaika geboren. Sein voller Name lautete Robert Nesta Marley. Seine Mutter hiess Cedalla Booker, sein Vater: Norval Marley. Er war ein englischer Offizier der Europa für immer den Rücken gekehrt hatte. Norval Marley starb schon bald und die Mutter musste ihr Land verkaufen und mit den Kindern nach Kingston ziehen. Als Bob 13 Jahre alt war und sie alles Geld vom Landverkauf aufgebracht hatten, musste die Familie in die Slums ziehen. Die Mutter sorgte dafür, dass Bob die Schule beenden konnte und er eine Lehrstelle als Schweisser kriegte. Doch Bob hatte eigentlich nur eines in seinem Kopf, nämlich die MUSIK! Er gründete mit ein paar Kollegen seine erste Band die „Wailing Wailers“. Sie nahmen eine erste Single mit dem Titel: Jugde not auf, die allerdings ein Reinfall war. Mit 22 Jahren zog Bob mit seiner Mutter in die USA. Er kehrte aber nach kurzer Zeit wieder nach Jamaika zurück. Er hatte kein Geld mehr, keine Arbeit und sollte zur Armee. Doch noch immer war die Musik sein Lebensinhalt. Mit Peter Tosh und Bunny baute er die Wailers wieder auf. Aber auch der zweite Anlauf scheiterte. Erst 1969 gelang der Durchbruch. Bob lernte Leé Pery kennen, der den Wailers Mut gab, als sie mit den Barret Brothers eine Platte im eigenen Studio : Wail N`Soul, aufnahmen. Aus dieser Zeit stammen die schönsten Lieder von Bob. Die Wailers nahmen die LP „Catch a fire“ auf, mit der sie auch den Durchbruch in Europa schafften. Das Album war eine einzige Anklage gegen die Sklaverei und den Kolonialismus. Die meisten Songs handeln von : Hungernden Kindern, Politik, Grausamkeiten der Sklaverei und gegen das System. Der Grundstein für eine Weltkarriere war gelegt. Es folgte eine Tournee durch englische und amerikanische Jazzclubs. Wo die Gruppe auftrat, die Art wie Bob Marley sang, tanzte und seine drahtigen Dreadlocks im hypnotischen Rhythmus der Musik schüttelte, das alles zog die Zuhörer magnetisch an. Bob war inzwischen mit Rita Andersin verheiratet und schon bald wohnte er mit ihr und den gemeinsamen fünf Kindern in einem wunderschönen Haus in Kingston. Neben Rita hatte er mit weiteren acht Frauen insgesamt 17 Kinder. Doch trotz seines Reichtums blieb er ein Rebell. Er kämpfte gegen das politische System in Jamaika, aber in erster Linie für die RASTAS. Bob Marley lebte nach den Gesetzen der Rastafari, deren Ziel es war, alle Schwarzen in Ihre Urheimat Afrika zurückzuführen. Er ass kein Fleisch und trank keinen Alkohol, genehmigte sich jedoch regelmässig Joints. 1980 machte der König des Reggaes erneut eine Europatournee. Die Tournee wurde zu einem wahren Triumphzug. Das Publikum in ausverkauften Hallen sang die Texte mit und geriet ausser sich vor Begeisterung. Fraglich blieb aber, ob die Zuhörer die seiner Botschaft zujubelten, sie überhaupt begriffen, oder ob sie bloss dem Star Bob Marley zuschrien. Wenig später die Katastrophe: Während einem Konzert in New York brach Bob zusammen. Die Aerzte stellten einen Gehirntumor fest. Sein Zustand stabilisierte sich jedoch bald wieder. Ein politisches Attentat das auf Bob und seine Kinder und Nebenfrauen verübt wird, hatte zum Glück keine Toten zur Folge. Seiner verhängnisvollen Krankheit konnte er jedoch nicht entkommen. Bob Marley starb am 11. Mai 1981 auf dem Gipfel des Ruhms. Vielleicht wusste er von seinem Schicksal. Er sagt in einem seiner Songs: „One bright morning when my work is done, I will fly away home“ DER KOENIG IST TOT, ES LEBE DER KOENIG!!!

Bertold Brecht

Bertold Brecht Gliederung 1 Einleitung 2 Leben und Schaffen Bertold Brechts 2.1 Kindheit und Jugend 2.2 Frühwerke und die Anfänge des epischen Theaters (1919- 1933) 2.3 Exilzeit (1933- 1947) 2.4 Spätwerk (1948- 1956) 2.5 Konzeption des epischen Theaters 2.6 Das Parabelstück “Der gute Mensch von Sezuan” (1941) 3 Schluss 4 Literaturverzeichnis 5 Anhang 1 Einleitung Bertold Brecht

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Die Berliner Mauer

Die Berliner Mauer

Am 13. August wurde die Mauer errichtet und teilte Berlin mehr als 28 Jahre. Zwei Monate bevor die Berliner Mauer gebaut wurde, erklärte Walter Ulbricht, das Staatsoberhaupt der DDR, auf einer internationalen Pressekonferenz am 15. Juni 1961: “Ich verstehe Ihre Frage so, dass es in Westdeutschland Menschen gibt, die wünschen, dass wir die Bauarbeiter der Hauptstadt der DDR dazu mobilisieren, eine Mauer aufzurichten. Mir ist nicht bekannt, dass eine solche Absicht besteht

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Berliner Mauer

Berliner Mauer (in DDR auch als „befestigte Staatsgrenze“ bezeichnet) Allgemeines – vom 13.August 1961 bis zum 9. November 1989 (ungefähr 28 Jahre) – trennte West-Berlin von Ost-Berlin und der DDR – Symbol für Ost-West-Konflikt und Teilung Deutschlands – 167,8km lang – zwischen 150 und 210 Todesopfer bei Überquerungsversuchen Zur Geschichte: – 4 Besatzungszonen – Gründung BRD/DDR – DDR Bürger fliehen – zwischen 1945 und 1961 cirka 3,5 Mio Flüchtlinge aus der DDR (auch aus anderen Ostblockstaaten) → meist gut ausgebildete junge Menschen Mauerbau – gebaut durch SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands), NVA (Nationale Volksarmee) und Volkspolizei – alle Verkehrswege geschlossen (zuerst mit Zäunen, kleineren Mauern und Wachpersonal) – im Endeffekt nur noch 12 Grenzübergänge Reaktionen auf den Mauerbau – Westdeutschland weißt kein Verständnis auf. – Massendemonstrationen gegen den Bau – westliche Alliierten haben Angst vor Verlust von West-Berlin – Sorge um die Menschen in Berlin Mauerfall – 9. November 1989, – visafreier Übergang erst ab 24. Dezember 1989 – DDR Bürger wollten endlich Freiheit haben – Zusammenkommen von Ost und West (Zusammenarbeit) – bis 1990/1991 verschwand Mauer komplett – 6 Teilstücke wurden als Mahnmal erhalten – manche Mauerstücke wurden versteigert – andere sind in viele Museen zu sehen (zB. Haus der Geschichte in Bonn) Flucht aus der DDR – seit Kriegsende bis zur endgültigen Absperrung am 13.08.1961 flohen ca. 3,5 Mio. Menschen in die BRD in der DDR herrschte Mangelwirtschaft BRD hatte einen wirtschaftlichen Aufschwung mit Hilfe des Marshall-Plans der Amerikaner -1959 ging die Flüchtlingszahl zeitweise zurück, weil die Grenzkontrollen und Bestrafungen von „Republikflüchtigen“ verschärft wurden. -1960/61 stieg die Zahl wieder an, da erste Gerüchte über die völlige Absperrung umgingen (zu der Zeit war die Grenze eher noch provisorisch, somit nutzten viele Menschen ihre „letzte“ Chance). – an der Berliner Mauer speziell gab es ca. 5000 Fluchtversuche, von denen aber mehr als 3000 scheiterten. – Allgemein gab es cirka 5075 erfolgreiche Fluchtversuche. – an der Mauer fanden 239 Menschen, bei Versuchen die DDR zu verlassen, den Tot – am 24.August.1961 wird der erste Mauerflüchtling an der Berliner Mauer erschossen – Am 08.Juni.1962 wird der DDR- Grenzsoldat Reinhold Huhn von einem westdeutschem Fluchthelfer erschossen SED nutzte diesen Vorfall als Vorwand für weiteren Mauerausbau (Bau des Todesstreifens erfolgt). Strafverfolgung von Flüchtlingen Im Strafgesetzbuch (StGB) von 1975 gab es drei Paragraphen, die sich mit der Problematik befassten: – § 254- Fahnenflucht – § 213- ungesetzlicher Grenzübertritt – § 105- staatsfeindlicher Menschenhandel Einzelne mutige und phantasievolle Fluchtgeschichten 15.August.1961 – Der erste Volksarmist sprang über die Grenze (Stacheldraht). Dabei wurde er zufällig fotografiert und dieses Foto ging um die Welt.(Viele DDR-Bürger wurden daraufhin Grenzsoldaten mit der Hoffnung größere Chancen zur Flucht zu haben.) 1962 – Ein Mann ließ sich von einer Freundin eine Uniform aus der BDR schicken – sie saß perfekt. Er studierte den sowjetischen Gruß, bis er auch den perfekt konnte. Schließlich marschierte er einfach so in den Westen. 1964 – Im kleinsten Automobile „Isetta“ verstecken sich neun Flüchtlinge, wo sonst Heizanlage und Batterie sind. Die Flucht gelang, weil niemand diesen Autotyp kontrollierte, da es unmöglich schien dort Personen zu verstecken. 1964 -1969 – Kurt Wordel schleuste in seinen drei PKW `s vom Typ VW 1200 insgesamt 400 Personen über die Grenze. Sie hielten sich im Kofferraum oder in ausgebauten Seitenverstecken auf. 1964 – Die größte Massenflucht gelang in einem selbstgegrabenen Tunnel, dieser war 45m lang und verlief in 12m Tiefe. Der Einstieg war ein Toilettenhaus im Hinterhof von Ost- Berlin und der Ausstieg war im Keller einer ausgedienten Bäckerei in West- Berlin. Nach einem halben Jahr harter Arbeit konnten schließlich 57 Menschen durch diesen Tunnel fliehen. 09.September.1968 – Bernd Böttger, 28 Jahre, baut sich aus einem Fahrradhilfsmotor ein Mini- U- Boot und ließ sich damit durch die Ostsee nach Dänemark ziehen (25km in 5Std.). Von einer westdeutschen Firma wird der Erfinder sofort eingestellt, um ein Serienmodell zu entwickeln, das für die Rettungsdienste eine Revolution werden sollte. 1979 – Zwei Familien flohen in einem Heißluftballon in den Westen. Der Erbauer eignete sich alle Kenntnisse allein durch Fachliteratur an und testete selbst verschiedene Stoffe und Brennmaterialien. In 28min. legten sie 40km zurück und erreichten sicher ihr Ziel.

Beatles

Beatles Die Beatles waren die bedeutendsten Vertreter der Beat-Musik und auch an deren Namensgebung beteiligt. Sie haben Musikgeschichte gemacht. Die Musiker der Beatles: · John Lennon, geboren am 9. Oktober 1940, gestorben am 8. Dezember 1980 (ermordet) in New York. Instrument: Gitarre, Gesang. · Paul McCartney, geboren am 18. Juni 1942, Instrument: Bass-Gitarre und Klavier, Gesang. · George Harrison, geboren am 25. Februar 1942, Instrument

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Der Baummarder

Der Baummarder Baummarder sind Einzelgänger, deren Streifgebiete bis zu 2.000 ha groß sein können. Während ihrer meist nächtlichen Aktivitätsphasen legen sie kilometerlange Distanzen zurück. Tagsüber nutzen sie eine Vielzahl an Schlafplätzen, meist in Baumhöhlen und Vogelnestern in luftiger Höhe, gelegentlich auch in Verstecken am Boden. Die Männchen erreichen eine Körperlänge von bis zu 60 cm, eine Schwanzlänge von ca. 30 cm und ein Gewicht von 1,5 kg. Weibchen

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