Kategorie-Archiv: Chemie

Alkohole

Alkohole Alkohole sind chemische dadurch bestimmt, dass sie eine oder mehrere Hydroxylgruppen besitzen, die zu bestimmten und für die Alkohole charakteristischen chemischen Umwandlungen befähigt sind, und deren Anzahldie Wertigkeit der Alkohole kennzeichnet. Die Anfangsglieder der großen Reihe der einwertigen Alkohole sind flüssig und mit Wasser vermischbar. Es folgen flüssige Alkohole, die schwer oder nicht mehr mit Wasser mischbarsind; die restlichen Alkohole sind

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Brennstoffzelle

Brennstoffzelle als Ersatz zu den fossilen Brennstoffen Fossile Brennstoffe sind z.B. Kohle, Erdöl und Erdgas. Diese fossilen Brennstoffe werden aus begrenzten Lagerstätten gewonnen, wogegen die Brennstoffzelle, welche aus Wasserstoff und Sauerstoff besteht, in unbegrenzten Mengen erhältlich ist. Die begrenzte Menge, der fossilen Brennstoffe ist nicht das einzige Problem: Es entstehen umweltschädliche Gase wie z.B. Kohlenstoffdioxid, Schwefeltrioxid

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Schwefel

15.11.2006 Chemie-Referat vom 16.11.2006 Thema: Schwefel Allgemeines: Schwefel – lateinisch Sulfur – ist ein chemisches Element der Sauerstoffgruppe. Er ist für Lebewesen ein essentielles (lebensnotwendiges) Element und gehört zu den wenigen Stoffen die in reiner Form direkt an der Erdoberfläche zu finden sind. Physikalische Eigenschaften : Serie Nichtmetall Farbe Gelb bis braun Aggregatzustand Fest Aussehen zitronengelb<br

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Galvanotechnik

Inhaltsverzeichnis 1. Geschichte der Galvanotechnik 2. Elektrolyse 3. Galvanische Verfahren 3.1 Dekorative Galvanotechnik 3.2 Funktionelle Galvanotechnik 4. Bereiche der Galvanotechnik 5. Galvanische Elektrolyte 6. Sonstiges 7. Quellangabe 1. Geschichte der Galvanotechnik Die Galvanotechnik ist nach dem Physiker Luigi Galvani benannt, dem Entdecker der galvanischen Elektrizität. Es wird aber davon ausgegangen, dass

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Salz – Natriumchlorid

Natriumchlorid bildet im festen Zustand keine NaCl-Moleküle, sondern positiv geladene Natriumionen und negativ geladene Chlorionen, die sich regelmäßig zu einem Kristallgitter anordnen. Das ist auch der Grund, warum Salzkristalle Würfelförmig sind.

  1. Natriumchlorid
  2. Salz in der Geschichte
  3. Die drei Formen der Salzgewinnung
  4. Entstehung von Steinsalz
  5. Wie kam das Salz in die Meere
  6. Abbau von Steinsalz
  7. Siedesalz
  8. Meersalz
  9. Download Powerpointshow

1. Natriumchlorid

Natriumchlorid bildet im festen Zustand keine NaCl-Moleküle, sondern positiv geladene Natriumionen und negativ geladene Chlorionen, die sich regelmäßig zu einem Kristallgitter anordnen. Das ist auch der Grund, warum Salzkristalle Würfelförmig sind.

2. Salz in der Geschichte

Salz war schon immer ein begehrtes Gut, was dann auch archeologische Funde erklärt, nach welchen schon 10000 v.Chr. die Leute um die Benutzung und den Abbau von Salz wussten. In der Antike wurde Salz in sog. Salzgärten hergestellt. Unter Salzgärten

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Gewinnung von Stärke aus Kartoffeln

Stärke wird im Zusammenhang mit der Photosynthese gebildet und liegt im Normalfall in der Zelle in Form von Stärkekörnern vor, die je nach Pflanzenart verschiedene Gestalt und Schichtung haben.

Inhaltsverzeichnis:

  1. Was ist pflanzliche Stärke?
  2. Gewinnung von Kartoffelstärke (Industrie)
  3. Verwendungszwecke
  4. Versuch
  5. Quellen

1. Was ist pflanzliche Stärke?

Stärke wird im Zusammenhang mit der Photosynthese gebildet und liegt im Normalfall in der Zelle in Form von Stärkekörnern vor, die je nach Pflanzenart verschiedene Gestalt und Schichtung haben. Stärke wird in Samen, Knollen oder Wurzeln eingelagert und dient der Pflanze als Energiespeicher. Der Sinn der Stärkebildung ist die Speicherung der Glucose in unlöslicher Form. Stärke gehört zu den Polysacchariden (Vielfachzucker, Untergruppe der Kohlenhydrate) und ist aus Tausenden

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Wasserstoff

Zusammenfassung und Faktsheet zu Wasserstoff

Wasserstoff

  • Ist ein Element
  • Formel H2 (Wasserstoffteilchen sind Moleküle, die aus je 2 Wasserstoffatomen aufgebaut sind)
  • Leichtestes Gas/kleinste Dichte
  • Wasserstoff ist das kleinste Element
  • Farbloses, geruchloses und geschmackloses Gas
  • Kommt in der Luft in sehr geringen Mengen vor
  • Sehr reaktionsfreudig
  • Kann sich mit fast allen Elemnten verbinden, außer mit mit edelgasen
  • brennt mit blauer fahler Flamme ab.

Wasser

  • Wasser ist eine Verbindung aus Wasserstoff mit Sauerstoff
  • Die chemisch korrekte Bezeichnung für Wasser ist Wasserstoffoxid (diese ist jedoch im allgemeinen Sprachgebrauch nicht üblich)

Synthese von Wasser

Sauerstoff      +       Wasserstoff      –>      Wasser; exotherm O2                  +            2H2             –>      2H2O Da Wasser das Oxid des Wasserstoffs ist muss es sich bei der Verbrennung von Wasserstoff bilden. Lässt man eine Wasserstoffflamme in reinem Sauerstoff brennen, so schlägt sich an den Wänden des Reaktionsgefäßes eine farblose Flüssigkeit nieder. Mit weißem Kupfersulfat bildest sich

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Waschmittel Enthärter

Enthärter sind chemische Substanzen, welche die Kalzium- und Magnesium Ionen des Wassers, die die Wasserhärte ausmachen, zu binden vermögen.

Auch zum Wäschewaschen muss Wasser enthärtet werden, damit keine Kalkfällung auftritt. Sie sind bis zu einem Anteil von 30 % in Waschmitteln enthalten. Es werden zwei Prinzipien bei Enthärtern realisiert:

1. Die Bindung über Ionenaustauscher

Es gibt Kationenaustaucher (Polystyrolharze mit Sulfonsäureester/ durch z.B. Salzsäure werden diese Harze wieder regeneriert) und Anionenaustauscher (Polystyrolharze, die positiv geladen sind und an tertiären oder quartären Ammonium-Gruppen angelagert sind.) Die Kombination beider führt

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Die Temperatur beeinflusst das chemische Gleichgewicht

Die Reaktionsteilnehmer einer reversiblen Reaktion liegen bei konstanter Temperatur in einem abgeschlossenen System im chemischen Gleichgewicht (GG)

  • Eine Temperaturänderung kann dieses GG stören.
  • Bei jeder GG Reaktion verläuft eine der Teilreaktionen exotherm, die andere endotherm.
  • Die endotherme Reaktion ist eine Reaktion, bei der Wärme aus der Umgebung aufgenommen wird.
  • Die exotherme Reaktion ist eine Reaktion, bei der Wärme an die Umgebung abgegeben wird.

Eine Temperaturerhöhung begünstig die endotherme Reaktion

Das reagierende System weicht dem äußeren Zwang der Temperaturerhöhung aus, indem es die zugefügte Wärmeenergie in „chemische Energie“ umwandelt → GG

Durch die Temperaturerhöhung verschiebt sich das GG in Richtung des endothermen Reaktionsablaufs.

Eine Temperaturerniedrigung begünstigt die exotherme Reaktion

Das reagierende System weicht dem äußeren Zwang der Temperaturerniedrigung aus, durch Umwandlung von „chemischen Energie“

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