Kategorie-Archiv: BWL

Prokura

Prokura

Prokura (§§48-53 HGB)

Die Prokura ist eine handelsrechtliche Vollmacht mit gesetzlich festgelegtem Umfang, die im Gegensatz zur Handlungsvollmacht ausdrücklich erteilt werden muß. Sie ermächtigt zu allen gerichtlichen und außergerichtlichen Geschäften und Rechtshandlungen, die überhaupt in irgendeinem Handelsgewerbe vorkommen können.

Ausnahmen: Geschäftsauflösung, Verkauf des Unternehmens, Aufnahme von Gesellschaftern, Erteilung der Prokura, Inventar oder Bilanz

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Journalismus

Journalismus Welchen Schulabschluss? Abitur (eigentlich egal) Studium? Politik, Naturwissenschaften, Magister, Doktor. Wie lange geht die Ausbildung? 2 Jahre, Volontäre= Praktikum in Literatur, Lokalredaktion, Politik, Kultur, Sport. Welche Fähigkeiten sollte man haben? flexibel, spontan, schreiben können, Kreativität, Rechtschreibung beherrschen, mit Menschen

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GmbH

GmbH

GmbH (=Gesellschaft mit beschränkter Haftung):

Die GmbH ist eine Unternehmensform, die zu allen Zwecken geeignet ist. Sie kann durch juristische und7 oder natürliche Personen mit einem Mindestalter von 18 Jahren gegründet werden. Die GmbH muss ins Handelsregister eingetragen werden. Die Gesellschafter haften ausschließlich mit ihrer Geschäftseinlage von mindestens 25.000 EUR.

Vorteile:

– Haftungsbeschränkung

– Fremdgeschäftsführung möglich

– Vertretung möglich

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Fertigung

Organisationstypen der Fertigung Fließfertigung -Fertigung wird nach den einzelnen Arbeitsschritten des Produktionsablaufs organisiert, d.h. die Maschinen und Arbeitsplätze werden der Abfolge der Arbeitsgänge angepasst – Die Produkte durchlaufen die Fertigung möglichst ohne Unterbrechung und mit möglichst wenigen Zwischentransporten. – Beispiele: Endmontage von Automobilen, Druckerzeugnisse, Lebensmittelindustrie<br

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Das Unternehmen

Das Unternehmen

Jeder Produktionsvorgang ist die Kombination der Produktionsfaktoren: Boden, Arbeit und Kapital. Jedes Unternehmen braucht Boden um darauf produzieren bzw. verkaufen zu können, z.B. benötigt eine Verkaufshandelskette Geschäftsräume, die sie besitzt oder anmietet. Hinzukommen das Personal um die Waren zu verkaufen, die Kunden zu beraten und Aushilfen, die die Ware nachräumen und die Lokalität sauber halten. Zum Personal gehören aber auch die Angestellte, die in der Verwaltung

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BAB

Betriebsabrechnungsbogen einfacher (einstufiger) BAB Definition und Verwendung – der Betriebsabrechnungsbogen ist ein Werkzeug der Kosten und Leistungsrechnung – wird für kleine und mittlere Unternehmen verwendet Typ Beschäftigte Umsatzerlös (Mio €) Bilanzsumme (Mio €) Große Kapitalgesellschaft> 250 oder > 32,12 oder > 16,06 Mittelgroße Kapitalgesellschaft &lt

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Finanzmärkte und spekulative Geldströme

Das Anwachsen der Finanzströme hat sich seit den 1980er-Jahren noch beschleunigt. Die Politik der Regierungen begünstigte die Öffnung der nationalen Märkte und die dort gehandelten Aktiva (Aktien, Schuldtitel, Devisen, Rohstoffe usw.). Hinzu kam die Schaffung neuer Instrumente durch die Finanzinstitutionen – all das hat entscheidend zur erfolgreichen »Globalisierung der Finanzmärkte« beigetragen.

Zirkulierende Finanzaktiva schei­nen die Fähigkeit zu giganti­scher Selbstvermehrung zu besitzen. Sie stehen in keinem Verhältnis mehr zur Warenzirkulation oder zu den industriellen Investitionen. So lag das tägliche Transaktionsvo­lumen auf den Devisenmärkten 1998 bei über 1400 Mrd. Dollar, das Hun­dertfache der Summe, die für die Finanzierung der Transaktionen von Gütern und Dienstleistungen erfor­derlich war.

Die von den internationalen Orga­nisationen durchgesetzten Umschul-dungsprogramme

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Konjunktur-Paket 2

Kleine Zusammenfassung
Die einzelnen Maßnahmen des Konjunktur-Pakets 2 summieren sich auf einen Wert
von ca. 50 Milliarden Euro. Für Kinderbonus, Beitragssenkung, Steuerentlastung und
Milliarden schweren Investitionen. Mit diesem Paket 2 will die Regierung den
Wirtschaftsabschwung aufhalten.

Steuersenkungen Die Deutsche Bundesregierung senkt nun doch die Steuern in 2 Schritten. Die Steuersenkung erfolgt nicht sofort, sondern erst im Laufe des Jahres werden die Steuerzahler um 3 Milliarden

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Die aktuelle Finanzkrise – Ursachen

Allgemein
Seit Ende des 19. Jahrhunderts haben Finanzkrisen in den betroffenen Ländern durchschnittlich jeweils volkswirtschaftliche Kosten in Höhe von 5 bis 10 Prozent des Bruttoinlandsproduktes verursacht und etwa 2 bis 3 Jahre gedauert. Das wäre für Deutschland mit einem BIP von etwa 3 Billionen Euro, Kosten von etwa 150 Mrd. Bis 300 Mrd. Grenzüberschreitende Finanzkrisen waren u.a. die

  • US-Sparkassenkrise in den 1980er Jahren
  • Lateinamerikakrise in den 1970er und 1980er-Jahren
  • Japanische Bankenkrise in den 1990er-Jahren
  • Asienkrise der Jahre 1997 und 1998
  • Russlandkrise der Jahre 1998 und 1999
  • Finanzkrise ab 2007 (Subprime-Krise)

Angeregt durch die Finanzkrise ab 2007 wurde “Finanzkrise” in Deutschland zum Wort des Jahres

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