Kategorie-Archiv: Biologie

Der Hirsch

Der Hirsch Heute größtes Säugetier unserer Heimat. Es lebt in Rudeln von zum Teil mehr als 50 Tieren streng nach Geschlechtern getrennt. Die weiblichen Rudel leben in reinen Familienverbänden. Grundsätzlich werden sie von einem erfahrenen, weiblichen Alttier geführt. Nur in der Brunft treffen Hirsche und Hirschkühe zusammen, meist verpaart sich nur ein starker Hirsch mit allen weiblichen Tieren des Rudels. Das “Röhren” der Hirsche gilt als wichtiges Imponieren

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Hefepilze

Hefepilze Bau: – einzellig ellipsenförmig 3 μm bis 30 μm lang Lebensvorgänge: Ernährung: – heterotroph als Parasiten oder Sarrophyten Fortpflanzung: – ungeschlechtlich (durch Zellteilung) auch geschlechtlich (kann Iso-, Aniso- und Oogamie auftreten) Bedeutung: – als Reduzenten in den Stoffkreisläufen der Natur als Krankheitserreger (Krau

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Die Haselmaus

Die Haselmaus Sie ist des Siebenschläfers zierliche Verwandte, nur etwa halb so groß wie dieser. Ihr Schwanz, gleichfalls fast körperlang, ist auch längst nicht so buschig. Gemeinsam mit dem Sieben- und Gartenschläfer gehört die Haselmaus in die Nagetierfamilie der Schlafmäuse oder Bilche. Deren Angehörige halten allesamt Winterschlaf- die Haselmaus zumeist in Erdhöhlen unter Wurzelwerk oder Fallaub; die Schlafperiode dehnt sich ähnlich lang aus wie beim Siebenschläfer

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Grüner Knollenblätterpilz

Grüner Knollenblätterpilz

Art:Grüner Knollenblätterpilz (Amanita phalloides)

Gattung: Wulstlinge (Amanita)

Familie: Dachpilzartige (Pluteaceae)

Ordnung: Blätterpilze (Agaricales)

Klasse: Ständerpilze (Basidiomycetes)

Stamm:Pilze

Hut: 5-15 cm breit, glatt, jung von weißer Hülle umgeben, später aufschirmend, dunkelolivgrün, auch heller. Lamellen: Engstehend, weiß. Stiel: 5-15 (<18) cm hoch, olivgrün genattert auf weißem Grund. Basis dick-knollig und weiß, Ring deutlich gereift.<br

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Der Grasfrosch

Der Grasfrosch Art:Grasfrosch (Rana temporaria) Gattung:Echte Frösche (Rana) Familie:Echte Frösche (Ranidae) Ordnung:Froschlurche (Anura) Klasse:Lurche (Amphibia) Stamm:Wirbeltiere Keine andere Lurchart Europas ist derart vielfältig gefärbt und gezeichnet wie der Grasfrosch. Die Färbung reicht von gelbbraun über braun, oliv, rötlich, dunkelbraun, grau bis fast schwarz; die Tiere sind stärker oder schwächer gefleckt oder völlig

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Genetischer Fingerabdruck

Genetischer Fingerabdruck Der genetische Fingerabdruck ist das DNA – Profil des Individuums. Die DNA wird aus Zellen gewonnen, die aus Gewebeteilen z.B. Sperma, Hautzellen, Haarzellen, Speichel oder Blut stammen. Alec John Jeffreys ist ein britischer Genetiker und entwickelte den genetischen Fingerabdruck. Seit 1998 ist er als ein wichtiges Beweismittel in Straftaten (vor allem Mordfällen und Sexualdelikten) geworden. Seit der Entwicklung wurden bekannte Straftäter

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Der Fuchs

Der Fuchs Der Rotfuchs ist ein Waldrandbewohner, der nachts auf Feldern jagt und tagsüber im Wald Deckung findet. Er ist sehr anpassungsfähig und kommt heute auch in menschlichen Siedlungen vor, wo er sich von menschlichen Abfällen ernährt. Der Fuchs ist auf der Jagd ein Einzelgänger, ein Revier wird jedoch von einem Paar oder einem Rüden mit mehreren Fähen besiedelt. In der Regel bekommt nur die älteste, ranghöchste Fähe, die meist auch Mutter der anderen Weibchen

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Der Feldhase

Der Feldhase Lebensraum: Lebt bevorzugt in warm-trockenen Gebieten mit hohen Anteilen unbewaldeter Fläche. Kulturfolger. Die kleinräumige, vergleichsweise extensive Landwirtschaft der vergangenen Jahrhunderte lieferte weitgehend optimale Biotope mit ausreichend Deckung und Nahrung. Im Gegensatz zum Kaninchen legt der Feldhase keine Baue an, sondern lebt über der Erde. Nahrung: Pflanzenfresser; recht vielfältiges Nahrungsspektrum: Süßgräser, Kräuter, Hackfrüchte

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Das Eichhörnchen

Das Eichhörnchen Eichhörnchen sind geschickte Kletterer und gehören zu den auffälligsten Wald- und Parkbewohnern. Sie sind tagaktiv, machen aber mehrfach während des Tages ausgedehnte Ruhepausen, in denen sie sich in ihre Behausungen zurückziehen. Als Wohnung nutzen sie entweder freie Spechthöhlen, Vogelnester und Nistkästen oder bauen sich ein eigenes Nest (Kobel) in den Bäumen. Der Kobel besitzt einen von innen verstopften Notausgang, den das Eichhörnchen z

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Die Eichenschrecke

Die Eichenschrecke Beschreibung: Die Gemeine Eichenschrecke ist erwachsen 1–1,5 cm groß. Diese Art sieht aus wie eine kleinere, blassere Version des Grünen Heupferdes. Die Fühler haben etwa vierfache Körperlänge (!) und sind gelb mit braunen Ringen. Die Vorder- und Hinterflügel ragen knapp über die Hinterleibsspitze hinaus. Die Schwanzanhänge (Cerci) sind beim Weibchen nur schwach ausgebildet und beim Männchen länger und nach innen gekrümmt, damit es sich bei

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