Kategorie-Archiv: Biologie

Schweinegrippe

Schweinegrippe – Biologiereferat Die Schweinegrippe (auch Schweineinfluenza genannt) ist eine Infektionskrankheit die durch Töpfchen übertragen wird. Bei Schweinen löst sie eine akut verlaufende Infektionskrankheit der Atemwege aus. Das Gefährliche an der Schweinegrippe ist, dass sie auf den Menschen übertragbar ist. Die Symptome bei Menschen ähneln den, eines grippalen Infekts. Fieber, Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen sind dabei die häufigsten Symptome. Häufigster

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Die Schleiereule

Die Schleiereule Auffällig ist der weiße, herzförmige Gesichtsschleier, der dieser Eule den Namen gab. Der Rückgang natürlicher Nistplätze hat sie bei ihrer Auswahl stark vom Menschen abhängig gemacht, weil sie hauptsächlich auf Dachböden und in Nischen von Scheunen und Kirchen brütet. Besonders im Winter ist sie auf diese Behausungen angewiesen und seit altersher für den Menschen ein nützlicher Vogel, weil sie dort die Mäuse jagt. Während der Brutzeit

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Das Reh

Das Reh Rehwild ist die bei uns verbreitetste und kleinste Hirschart, hat jedoch mit dem Rothirsch verwandtschaftlich nichts zu tun. Das Reh lebt als Einzelgänger an Waldrändern und schließt sich nur in den Wintermonaten in Familienverbänden zusammen. Großflächig angelegte Felder führten dazu, dass das Reh heute auch die offene Landschaft besiedelt, in der sich mehrere Familien zu Rudeln von über 40 Tieren zusammenschließen können. Art: Reh (Capreolus capreolus)<br

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Radioaktivität

Radioaktivität 1. Element Radioaktiv können nur die Elemente sein. Es ist notwendig, dass man zunächst mit den Elementen und ihrem Aufbau beschäftigt. Alle festen, flüssigen und gasförmigen Stoffe setzen sich aus den Elementen zusammen. Diese Stoffe gelten als chemische Verbindungen. Das kleinste Teilchen einer solchen chemischen Verbindung ist das Molekül. Das Molekül setzt sich aus den Atomen der jeweiligen Elemente zusammen. So besteht dass Chlorwasserstoffmolekül

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Der Rabe

Der Rabe Größter Vertreter der heimischen Rabenvögel. Weibchen sind geringfügig kleiner als Männchen, sonst kaum zu unterscheiden. Er bewohnt offenes Gelände und Waldränder von der Tundra bis zur Wüste. Wie fast alle Rabenvögel können Laute anderer Tiere und des Menschen nachgeahmt werden. Besondere Vorliebe für blanke, glänzende Gegenstände, die ins Nest verschleppt werden. Art: Kolkrabe (Corvus corax) Gattung: Raben und Krähen (Corvus) Familie: Rabenvögel

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Mendelsche Gesetze

Mendelsche Gesetze Genetik (Vererbungslehre; 1866 Johann Gregor Mendel) Die Genetik befasst sich mit den Ursachen und Zusammenhängen bei der Wiedergabe von Erbanlagen. Disichtbaren Merkmale werden „Phäne“ genannt. Die Gesamtheit aller Merkmale bildet das jeweilige Erscheinungsbild, den „Phänotyp“. Jedem zu beachtenden „Phän“ ist eine bestimmte genetische Erbanlage, das „Gen“, zugeordnet. Die Gesamtheit aller Erbanlagen ist der „Genotyp“.<br

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Der Maulwurf

Der Maulwurf An seine unterirdische, wühlende Lebensweise ist der Maulwurf hervorragend angepasst. Schon seine Körperform bietet dem Erdreich wenig Widerstand: der Kopf ist mit der Nase rüsselartig zugespitzt, hat keine Ohrmuscheln und winzige, versteckt liegende Augen; der walzenförmige Rumpf kann durch Muskelkontraktionen – jenach Anforderung – stark verdickt oder schlanker gemacht werden. Schließlich ist das Fell sehr kurzhaarig, samtartig glatt, und

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Magersucht

Magersucht

Was ist Magersucht überhaupt? Magersucht ist eine Essstörung, an der mehr als 100.000 Mädchen und junge Frauen im Alter von zwölf bis 25 Jahren leiden. Männer sind nur zu fünf Prozent betroffen. Die Betroffenen halten meist eine strenge Diät oder verweigern Nahrung total. Häufig beginnt die Magersucht kurz nach dem Einsetzen der ersten Regelblutung. Magersucht ist eine Seelenkrankheit, die den Körper als Ausdrucksmittel benutzt. Es gibt keinen konkreten Zeitpunkt, an dem

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Kleiner Fuchs

Kleiner Fuchs Art: Kleiner Fuchs (Aglais urticae) Gattung: Aglais Familie: Edelfalter (Nymphalidae) Ordnung: Schmetterlinge (Lepidoptera) Klasse: Insekten (Insecta) Stamm: Wirbellose Tiere Die Spannweite beträgt 45-50mm, die Oberseite der Flügel hat einen orangen Grundtonund die Vorderflügel haben am oberen Rand schwarze und gelbe Flecken. Das schwarze Saumband am Flügelrand enthält kleine blaue Flecken. An der Basis sind die

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Die Kellerassel

Die Kellerassel Die Kellerassel gehört zu den Landasseln und kommt vor allem unter Steinen, in der Streuschicht frischer Laubwälder und Gebüschen, sowie in Kellern, Gärten, Ställen, Gewächshäusern und Komposthaufen vor. Sie ist schiefergrau bis gelbgrau gefärbt und kann bis zu 20 Millimeter groß werden. Sie besitzt einen fein gezackten, halbring-förmig gegliederten Rückenpanzer, 14 Schreitbeine und zwölf Spaltfüße sowie eine Schwanzplatte mit Tastorganen. Kellerasseln

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