Vorstadtkrokodile

Inhalt zum Buch „Die Vorstadtkrokodile“
Vorstadtkrokodile ist ein Kinderbuch von Max von der Grün, das 1976 erschien und noch heute oft an Schulen gelesen wird.
Das Kinderbuch handelt von einer Bande, die einen querschnittsgelähmten Jungen aufnimmt und mit seiner Hilfe einen Diebstahl aufdeckt.
Die Krokodiler sind eine Bande aus neun Jungen und einem Mädchen. Um in diese Bande aufgenommen zu werden, muss jedes Bandenmitglied eine gefährliche Mutprobe bestehen.
Hannes, das jüngste Mitglied wäre dabei fast vom Dach gefallen, wenn die Feuerwehr ihn nicht runtergeholt hätte. Daraufhin bekommt Hannes Hausarrest von seinen Eltern. Da er nicht raus darf, schaut er oft aus dem Fenster und beobachtet einen Jungen im Rollstuhl. Die Jungen werden Freunde und Hannes beschließt den querschnittsgelähmten Jungen in die Bande aufzunehmen zu lassen. Die Krokodiler sind von dieser Idee zuerst nicht begeistert, geben aber dann doch nach, nachdem sie durch Kurt einiges über die Einbrüche, die in der letzten Zeit stattgefunden haben, erfahren. Fast alle dachten es seien die Ausländer gewesen, aber da irrten sich viele. Eines Tages fanden die Krokodiler auf einem alten Ziegeleigelände das gestohlene Diebesgut. Sie vermuten, dass einer der Diebe der Bruder eines Bandenmitgliedes ist. Als sich die Vermutung der Krokodiler bestätigt, beschließen sie eine anonyme Anzeige gegen die Diebe zu erstatten.
Einige Tage darauf treffen sie den Bruder von Frank. Dieser reagiert aggressiv und stößt Kurt in einen Zaun. Um diesen Angriff gegen Kurt zu rächen, gehen die Krokodiler zur Polizei und sagen die Namen der Einbrecher. Die Diebe werden gefasst. Die Krokodiler erhalten die ausgesetzte Belohnung und beschließen, dass Kurt das Geld zur Anschaffung eines Spezialrades erhält, weil er das Meiste zu diesem Fall beigetragen hat.
Das Buch würde ich Kindern ab 10 Jahren empfehlen.

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