Romantik

Romantik
Begriffserklärung:
Begriff stammt vom altfranzösischen romanz ,romant ,roman ab welche die
Schriften bezeichnete ,die in der Volkssprache verfasst wurden
Das Romantische stand für Sinnliches, Abenteuerliches, Wunderbares ,
Phantastisches und für die Hingabe zur Natur
Die Romantik als Epoche zeichnet sich durch romantisches Denken und
romantische Poesie aus
Epochen der Romantik:
1. Frühromantik 1796-1802 (Jena)
2. Hochromantik 1805-1813 (Heidelberg)
3. Spätromantik 1813-1835 (Berlin)
Romantik in der Literatur:
Die Romantik richtete sich gegen die Ideen der Spätaufklärung und des
Rationalismus
Es wurden eher die religiösen und philosophischen Ideen vertreten
Die Wörter Geist und Seele waren sehr wichtig
Der Mensch war nicht der einzige dem eine Seele zugesprochen wurde
Tiere und die Natur hatten auch eine Seele
Deswegen sagt man die Romantik dreht sich um das Individuelle und um die
Seele des Menschen
Gefühle und Empfindungen spielen eine große Rolle
Romantik beschreibt die Sehnsucht nach dem verlorenen und nach einer
verlorenen Zeit
Man kritisierte den Verlust der religiösen Weltordnung und stellte sich somit
gegen die neu entstehende Arbeitswelt(Industriealisierung)
Das Mittelalter galt als das goldene Zeitalter
Deswegen holten sich viele Künstler Inspiration im Mittelalter
Wichtige Vertreter und Werke:
1. Clemens Bretano (Des Knaben Wunderhorn)
2. Friedrich Schlegel (Brief über den Roman)
3. Gebrüder Grimm (Kinder und Hausmärchen)
4. Novalis (Hymnen der Nacht)
5. Ludwig Tieck (der blonde Eckbert)

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