Referat Wireless LAN

Referat Wireless LAN
Schüler: Marc Hülsen Klasse: EAU des Bayer -Berufkollegs

Inhalt
W-LAN
–Was ist W-LAN?; Beispiele; Einsatzgebiete; Accesspoint; Sicherheit; Betriebsarten; Roaming;   Sicherung; IEEE-Standard; Fazit

Was ist Wireless-LAN
Wireless LAN -ein Lokalbereichsnetz, das seine Daten durch die Luft versendet, in der Regel auf einer unlizenzierten Frequenz wie dem 2,4-GHz-Band. In einem solchen drahtlosen LAN ist es nicht nötig, dass die Geräte zur Datenübertragung Sichtkontakt zueinander haben, wie dies bei IrDA (Infrared Data Association) der Fall ist.
Wireless Access Points(Basisstationen) sind mit einem Ethernet-Hub oder Server verbunden und senden ein Funksignal aus, das eine Reichweite von bis zu 300 m besitzt und auch Wände und andere nichtmetallische Barrieren durchdringt. Anwender, die eigentlich nicht diesem Funknetz angehören (Roaming), können wie in einem Mobilfunksystem von einem Access-Point an einen anderen
weitergereicht werden.

IrDA
IrDA:Infrared Data Association. Eine Industrievereinigung, die die Anschlussmöglichkeit über Infrarot für PCs und andere Geräte standardtisiert hat. Alle Versuche, diesen Standard auch für Netzwerke zu verwenden, sind bisher kläglich gescheitert.

Beispiele für Wireless-LAN
Infrastrukturnetzwerke
Funkbrücke (Ethernet-Bridge)

Beispiele für Wireless-LAN
Spontane Netzwerke
Internetanbindung

Einsatzgebiete Wireless Lan
Geeignet für
–Erweiterung des drahtgebundenen Netzwerkes
–Auf Messen und bei Präsentationen
–Schulen und Universitäten
–Besprechungsräume
–Überwindung kurzer Distanzen
Nicht geeignet für
–Übermittlung geschäftskritischer oder sicherheitsrelevanter Daten
–Denn Bedarf von großen Bandbreiten

Accesspoint
Zugangspunkt -Eine Basisstation zur Verbindung
eines drahtlosen Netzes mit einem Ethernet-Hub
oder -Server. Er dient als Repeater und verdoppelt
die Reichweite des Funknetzes.
Änlich wie bei Mobilfunkzellen können
Anwender auch zwischen verschiedenen
Access Points wechseln (Roaming).

Sicherung der Datenübermittlung
Durch Vergrößerung der Bandbreite wirkt ein in der Regel Schmalbandiges Störsignal nur auf einen sehr geringen Teil des Signals
Gefahr eines kompletten Signalverlusts wird minimiert
Sicherung vor potentiellen Angreifen durch verschiedene Techniken

Betriebsarten
Ad-hoc
–Spontanes Netzwerk
–Kein Access Point notwendig
–Temporärer Einsatz
Infrastruktur
–Anbindung an das bestehende Kabel-Netzwerk
–Access Point notwendig
–Einsatz auf Dauer

Möglichkeiten zur Absicherung
Zusatzfunktionalitäten des Access-Points, z.B „Firewall“ bieten keinen hinreichenden Schutz
Access Point sollte nicht direkt
mit dem Internet verbunden werden

Nur PCs mit eingetragener MAC-Adresse haben Zugriff zum Access Point

Sitzungsbasierte Verschlüsselung
–Individueller Schlüssel für jede Sitzung

Roaming
Vergrößerung der Reichweite durch Einsatz mehrerer Access Points
Übergang zwischen Access Points für den Nutzer unbemerkt
Überlappung der Versorgungsbereiche unterschiedlicher Frequenzen möglich

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IEEE-Standard
IEEE
–Abkürzung für „Institute of Electric and Electronic Engineers“
–Internationaler Verband zur Normierung und Standardisierung im Elektronik-und Informatikbereich
IEEE 802.11b
–Datenraten von 1 Mbit, 2 Mbit, 5,5 Mbit, 11 Mbit
–Datenrate wird nach Qualität des Signals automatisch angepasst oder manuelles einstellen   möglich
–Mehrere Benutzer nutzen eine Funkzelle
–Frequenz: 2.4 -2.4835 GHz mit maximal 100 mWatt Sendeleistung

Fazit
Nicht für alle Einsatzgebiete geeignet
Nur eingeschränkt als Stand-alone-Lösung geeignet
Sehr kostenintensiv
–Adapter teurer als beim drahtgebundenen Netzwerk (ca. 225 €)
–Für permanenten Betrieb mehrere Access Points nötig
(Preis je ca. 750€–1500 €)

Quellen
•http://funk.stud.uni-goettingen.de/index.php
•http://www.unimuenster.de/ZIV/Rechnernetz/funklan
•http://www.google.de/Bilder
•http://www.zdnet.de

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