Keynesianismus

Keynesianismus
John Maynard Keynes
• geboren am 05.06 1883 in Cambridge
• gestorben am 21.041946 in Tilton
• war ein britischer Ökonom, Politiker
und Mathematiker
• zählte zu den bedeutendsten
Ökonomen des 20. Jahrhunderts
• ist Namensgeber des
Keynesianismus
• studierte 1902 Mathematik
• studierte 1905 Nationalökonomie
Keynes wirtschaftliche Grundposition:
• wollte die marktwirtschaftliche Ordnung mit individuellen Freiheiten vor dem Zusammenbruch bewahren
• 14. März 1932: Er vertrat die Meinung, dass der gesamtwirtschaftliche Ablauf staatlich geplant werden müsse
• man könne die Planung akzeptieren ohne Kommunist, Sozialist oder Faschist zu sein
Kaynes Vertreter:
• Joan Robinson (31 Oktober 1903 – 10 August 1983)
• Amit Bhaduri
• Michael Kalecui (22 Juni 1899 – 17 April 1970)
Kaynes These: Wenn die Unternehmer nicht investieren, muss der Staat Investitionen tätigen um die Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen. Der Unterschied zwischen Keynesianismus und Postkeynesianismus: Keynesianismus Eine Wirtschaftspolitik, die darauf ausgerichtet ist, kurzfristig die Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen zu steuern und bei Bedarf die Wirtschaft durch Staatsausgaben zu beleben (z.B. durch kreditfinanzierte Ausgabenerhöhung bei schwacher privatwirtschaftlicher Nachfrage bzw. durch Ausgabensenkung bei Übernachfrage).  Kurzfristig
Postkeynesianismus Die keynesianischen Gesetzmäßigkeiten gelten laut den Postkeynesianern nicht nur kurz- sondern auch langfristig. In diesem Sinne ist der Postkeynesianismus eine Ausweitung des Keynesianismus auf die lange Frist, ohne dass dessen Grundgedanken dabei in Frage gestellt werden sollen.  Langfristig

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