Ilse Aichinger

Handout
Ilse Aichinger
– geboren am 1. November 1921 in Wien
– Ihre Familie lebte in Linz bis sie und ihre Mutter
dem Kriegsdienst verpflichtet wurden nachdem ihr ein
Studium verweigert wurde.
– nach Kriegsende(1945) begann sie mit einem
Medizinstudium, dass sie aber nach 5 Semestern abbrach
um ihren Roman “Die größere Hoffnung” zu schreiben.
– S. Fischer Verlag veröffentlicht ihre Werke.
– 1951 wurde sie zur Gruppe 47 eingeladen, wo sie
später ihren Mann Günther Eich kennenlernte.
– Sie gewann regelmäßig Literaturpreise, obwohl ihre
Veröffentlichungen immer weniger wurden.
– Aichinger rief in ihren Werken Kritik an politischen
und gesellschaftlichen Zuständen auf und sprach sich
gegen falsche Harmonie und Geschichtsvergessenheit aus.
– wurde in ihren Erzählungen oft von Franz Kafka
inspiriert.
– Sie schrieb über das Schicksal einer Halbjüdin im
Nationalsozialismus
– Die von ihr thematisierte Beziehung zwischen Traum
und Realität und Freiheit und Zwang kehrt in ihren
Erzählungen immer wieder.
– Sprache erschien ihr als unbrauchbares
Ausdrucksmittel
–>Sie schrieb immer weniger und die Texte wurden
kürzer
– gewann viele Literaturpreise unter anderem 1961 den
Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen
Künste.

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