Gottfried Keller Biographie

Gottfried Keller ist ein berühmter Schriftsteller, der von 1819 bis 1890 lebte. Eines seiner berühmtesten Werke ist seine Novelle “Kleider machen Leute”, die erstmals 1874 erschien.

Biographie Gottfried Keller

  • Geboren am 19. Juli 1819 in Zürich.
  • Vater: Drechslermeister (gestorben 1824)
  • Seine Mutter musste musste schwer arbeiten um die Familie zu ernähren.
  • 1825 besucht Gottfried doe Armenschule.
  • 1834 wird er nach Schulverweis (mit 15 Jahren) Lehrling bei dem Maler Peter Steiger.
  • 1837-1838 nimmt er Unterricht bei dem Maler Rudolf Meyer, da er Landschaftsmaler werden wollte.
  • 1840-1842 Ergebnislose Weiterbildung an der Münchner Kunstakademie
  • 1842 Rückkehr nach Zürich. Gottfried hat Zweifel an dem Malerberuf. Er beginnt zu dichten und die Malerei tritt in den Hintergrund. Teilnahme an ppolitischen Umtrieben in der Schweiz. Er setzt sich für dir protestantische, demokratische Seite ein.
  • 1848 Mit einem Stipendium des Kanton Zürich studiert er in Heidelberg Geschichte, Philosophie und Literatur.
  • 1850-1855 Studium in Berlin
  • 1855 Er kehrt als freier Schriftsteller nach Zürich zurück und lebt mit seiner Mutter und Schwester.
  • 1861-1875 ist er erster Staatsschreiber in Zürich. Er ist außerordentlich gewissenhaft in seinem Amt. Aber zu dieser Zeit hat er keine schriftstellerische Tätigkeit.
  • 1864 Tod seiner Mutter.
  • 1866 Verlobung mit Luise Scheidebegg, Selbstmord der Braut am 13. Juli.
  • 1869 Gottfried wird zum Ehrendoktor der Universität Zürich ernannt.
  • 1875 legt er sein Amt als Staatsschreiber nieder, um sich voll und ganz der Schriftstellerei widmen zu können. In seinen letzten Lebensjahren wird er hoch gelobt und gefeiert für seine Werke.
  • Gottfried Keller starb am 16. Juli 1890 in Zürich.

Seine Werke

  • Gottfried Keller schrieb hauptsächlich Novellen und Romane.
  • Der Roman “Martin Schlander” (1886) setzt sich mit der Gefährung der demokratischen Idee im modernen Kulturleben auseinander.
  • Neben der Novellensammlung “Die Leute vonn Seldvyla”(1856) schrieb er auch “Sieben Legenden”  (1872), “Züricher Novellen” und “Der Landvogt vom Greifensee” (1879/80).
  • Kunstvoll zu einem Roman zusammengeschlossen ist der Novellenkranz “Das Sinngedicht”.
  • Als Lyriker war Keller oft belehrend, aber er schuf auch einige überdauernde Werke.

Weitere Werke

  • “Grüner Heinrich” (1879/80)
  • “Kleider machen Leute” (1874)
  • “Neuere Gedichte” (1851)
  • “Gesammelte Gedichte” (1883)
  • “Gesammelte Werke” (1889)

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