Entstehung der Konzentrationslager

Entstehung der Konzentrationslager
• Geschichte der deutschen Konzentrationslager begann mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten unter Hitler 1933.
• Nach dem Reichstagsbrand wurden unzählige politische Gegner der NSDAP verhaftet und landesweit wurde ein dauerhafter Ausnahmezustand geschaffen.
• auf Grund der Vielzahl der Verhaftungswellen wurden die Aufnahmekapazitäten der vorhandenen Justiz- und Polizeigefängnisse überstiegen dadurch entstanden die ersten Konzentrationslager
Die Entwicklung der KZ lässt sich in drei Perioden gliedern: Sonderlager für politische Gegner (1933 – 1936): Durch Verhaftungen des Jahres 1933 wurden viele “wilde Lager” für politische und konfessionelle Gegner errichtet. Im März 1933 errichtete die SS das Lager Dachau, das den anderen Konzentrationslagern als Modell diente. Dort wurden auch die späteren Verwaltungsstrukturen und Herrschaftstechniken der SS ausgebildet. Außerdem wurde dort der Plan zum Arbeitseinsatz und für die Verwendung der Häftlinge zur wirtschaftlichen Selbsterhaltung des Lagers entwickelt. Die ersten Opfer für Rüstung und Krieg (1936 – 1941) Verfolgt wurden zu dieser zeit neben Gewohnheits- und Schwerverbrechern, in erster Linie Asoziale, Zeugen Jehovas, Homosexuelle, Zigeuner, Juden und nach Kriegsbeginn auch Polen. Rüstungsproduktion und Massenvernichtung (1942 – 1945): Die Häftlinge wurden vor allem in Rüstungsbetrieben eingesetzt.. Für den organisierten Massenmord wurden deshalb große Vernichtungslager gebaut. – größtes KZ wurde 1940, auf Befehl des Reichfsführers der SS Heinrich Himmler in Auschwitz errichtet. – Auschwitz wurde auf Grund der guten Verkehrsanbindung als Ort für ein KZ gewählt – Das KZ Auschwitz wurde dann 1941/42 zum größten Vernichtungslager des dritten reiches ausgebaut.

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