Die Glühbirne

Die Glühbirne
Die Geschichte der Glühbirne
Der Erfinder der Glühbirne war Heinrich Goebel. Thomas Alva Edison arbeitete an
der Verbesserung dieser. Er probierte dabei über 1600 verschiedene Naturfasern
auf elektrische Leitfähigkeit aus. Dann gelang es ihm einen verkohlten Faden eines
ganz normalen Garns zum Leuchten zu bringen. Der Glaskolben, indem der Faden
geglüht hat, wurde davor luftleer gepumpt. Erst nach 13 Stunden war der Faden
durchgebrannt. Später entwickelte Edison den Schraubsockel für Glühlampen, Kabel
und Schalter. Er präsentierte dies alles auf der internationalen Aufstellung in Paris
womit die Versorgung elektrischer Energie in Amerika und Europa begann.
Die Glühbirne heute
Heute werden für Glühbirnen nicht mehr verkohlte Fäden genommen sonder speziell
entwickelte Glühdrähte aus dem Metall Wolfram. Dieses Metall hat die Fähigkeit bis
zu 2500°C heiß zu werden, und anders als damals wird der Glaskolben nicht luftleer
gepumpt sondern mit dem Edelgas Argon gefüllt was ein frühzeitiges Verglühen
verhindern soll.
Autoscheinwerfer
Autoscheinwerfer haben im Gegensatz zu Glühbirnen zwei Glühdrähte. Sie sorgen
für das Fern-und Abblendlicht. Der hintere Glühdraht ist für das Fernlicht zuständig
von ihm aus gelangt das Licht auf den gesamten Reflektor, der es in die Ferne
strahlt. Der vordere Glühdraht ist für das Abblendlicht zuständig. Der kleine Spiegel
unter dem vorderen Glühdraht reflektiert das Licht gegen den oberen Teil des
Reflektors der das Licht auf die Straße reflektiert.

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