Der Filialleiter

Der Filialleiter Marius Bieneck 2009
Die Ehe ist ein Bund zweier Menschen, die sich schwören sich ewig zu lieben und zu ehren. Sie gilt als ein Versprechen welches sich diejenigen geben, die sich wirklich sicher sind, dass sie für einander bestimmt sind.
Der Filialleiter Willy und seine Frau Maria-Lisa haben auch ein solches Bündnis geschlossen. Doch in dieser Ehe läuft etwas gewaltig schief.
Hier wird das gegenseitige Verhältnis als öde, einseitig und ohne jegliche Art der Liebe dargestellt. Das gemeinsame Leben der beiden Personen, ist über die Zeit zu einem alltäglichen, sich ständig wiederholenden und nüchternen Ablauf geworden. Das wird auch durch die konservative Anordnung der Gegenstände in der Wohnung verdeutlicht, die immer am selben Fleck stehen. Es wird keine Veränderung vorgenommen die zur Auffrischung der gegenseitige Liebe beitragen könnte.
Selbst die krasse Situation, in der der Filialleiter durch eine Talkshow erfährt, was wiederum zeigt das die beiden jegliche Beziehungs- betreffende Konversation eingestellt haben, dass seine Frau ihn nicht mehr liebt, lässt ihn nach eine kurzen, erschreckenden Überraschung wieder völlig kalt.
Maria- Lisa und ihr Mann kehren wieder zum normalen Tagesablauf zurück, als wäre nichts gewesen.
So wie in dieser Kurzgeschichte beschrieben sollte eine Ehe nicht enden. Ich als Verfasser wollt durch diese krassen Verhältnisse darstellen, zu was es unter gar keinen Umständen kommen darf.

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