Die aktuelle Finanzkrise – Ursachen

Allgemein
Seit Ende des 19. Jahrhunderts haben Finanzkrisen in den betroffenen Ländern durchschnittlich jeweils volkswirtschaftliche Kosten in Höhe von 5 bis 10 Prozent des Bruttoinlandsproduktes verursacht und etwa 2 bis 3 Jahre gedauert. Das wäre für Deutschland mit einem BIP von etwa 3 Billionen Euro, Kosten von etwa 150 Mrd. Bis 300 Mrd. Grenzüberschreitende Finanzkrisen waren u.a. die

  • US-Sparkassenkrise in den 1980er Jahren
  • Lateinamerikakrise in den 1970er und 1980er-Jahren
  • Japanische Bankenkrise in den 1990er-Jahren
  • Asienkrise der Jahre 1997 und 1998
  • Russlandkrise der Jahre 1998 und 1999
  • Finanzkrise ab 2007 (Subprime-Krise)

Angeregt durch die Finanzkrise ab 2007 wurde “Finanzkrise” in Deutschland zum Wort des Jahres 2008 gekürt.


Definition

Es gibt 2 Varianten von Finanzkrisen: Banken- und Währungskrisen. Als Bankenkrise wird eine Finanzkrise bezeichnet, in der das Vertrauen in das Bankensystem durch finanzielle Probleme einzelner Kreditinstitute so schwer beschädigt wird, dass eine Kettenreaktion droht. Durch diese Kettenreaktion werden auch andere Banken, deren Gläubiger und in der Folge die gesamte Volkswirtschaft geschädigt. Bankenkrisen werden vor allem durch die drastische Abnahme der Qualität der Vermögenspositionen (Aktiva) einer Bank oder des gesamten Bankensystems, die eine niedrigere Bewertung dieser Aktiva zur Folge hat, verursacht. Auslöser des Qualitäts- und Bewertungsverfalls können zum

Beispiel sein:
1. Kreditausfälle
2. Börsenverluste
3. Liquiditätsprobleme

Banken vergeben Kredite. Diese sind immer mit einem gewissen Kreditrisiko verbunden, welches die Kreditinstitute versuchen durch Sachwerte oder andere Vermögenswerte des Kreditnehmers oder Bürgen adäquat abzusichern. Beim Ausfall des Kreditnehmers wird versucht diese besichernden Objektive zu liquidieren und zur Tilgung des Kredits zu verwenden. Wenn Banken, im Verhältnis zu ihrem Eigenkapital, zu hohe Kredite an einzelne Kreditnehmer ausgeben (Klumpenrisiken eingehen) oder bedingt durch Wirtschaftskrisen unerwartet viele Schuldner gleichzeitig zahlungsunfähig werden und sich zudem die gestellten Sicherheiten als unzureichend herausstellen (etwa Überbewertung einer Immobilie, die als Kreditsicherheit angegeben wurde), können Banken unter dem Forderungsausfall zusammenbrechen.

Die Ursachen
Die eigentliche Ursache der Finanzkrise sind eigentlich ausfallende verbriefte Forderungen sogenannten ABS (Asset-Backed-Security), die massenweise wegen überhöhter Zinsen und fehlender Sicherheiten nicht mehr bezahlt werden konnten bzw. können. Solche Forderungen wurden von Banken weltweit gekauft und weiterverkauft, das ist auch der Grund warum die Finanzkrise zwar in Amerika ihren Ursprung hat, aber ihre Folgen in aller Welt zu spüren sind. Die Forderungen dieser ABS sind Ansammlungen von verschiedenen Krediten wie z.B: Hauskaufkredit, Autokredit, Möbelkredit, Forderungen aus Leasingverträgen etc., die verbrieft werden in ein Gesamtpaket, welches dann weiterverkauft wurde.

Es wurden sehr viele Kredite an Amerikaner mit niedrigem Einkommen und schlechter Bonität vergeben, da die Banken es als ein sicheres Geschäft ansahen, solchen Leuten einen Kredit zum Hausbau zu geben, denn falls diese ihren Forderungen nicht mehr nachkommen würden, kann die Bank
das Objekt zwangsversteigern und trotz Zahlungsausfall Gewinn machen. Da aber nun die Immobilienblase in Amerika geplatzt ist und die Häuser dort in einigen Regionen einen Wertverlust von sogar bis zu über 50% erledigten und mehr. Werden kaum noch Häuser gekauft, die Banken bleiben auf ihnen sitzen oder müssen sie mit Verlust weiterverkaufen. Dies führt zu riesigen Verlusten bei den Banken. Versicherung und Fonds, die ebenfalls ihr Geld in solche ABS investiert hatten. Wieso konnten Menschen mit niedrigen Einkommen überhaupt Kredite erhalten?

Die Gruende warum Menschen mit relativ niedrigen Einkommen dennoch Kredite für einen Häuserkauf o.ä. Haben sind relativ einfach. Die Bank konnte eigentlich keinen Verlust machen. Entweder bezahlten die Leute Ihren Kredit, dann war das ein Gewinn für beide. Oder eben nicht und die Bank erhielt das Haus, welches in ihrem Wert von Jahr zu Jahr extrem steigte. Außerdem erhielten Bänker für jeden vergebenen Kredit hohe Provisionen, was natürlich antreibt solche Kredite zu vergebenen. Viele Menschen in Amerika träumten von einem eigenem Haus, auch die Politk förderte dies. Und die Menschen konnten es sich auch leisten, da Kredite in den USA sehr günstig waren, wegen dem niedrigen Leitzins der FED (Federeal Reserve System) (Der Zinssatz lag zeitweise bei 1%). In den USA ist es üblich, solche Darlehen ohne Zinsfestschreibung abzuschließen und in den letzten Jahren wurden sehr viele dieser Darlehen an Schuldner mit schlechter Bonität vergeben (Subprime). Als die Zinsen zu steigen begannen, konnten viele einkommensschwache Eigenheimbesitzer die höheren monatlichen Raten nicht mehr bedienen und kamen in Zahlungsverzug, denn der Finanzrahmen bei Geringverdienern ist sehr knapp und eine Zinserhöhung stellt leicht eine große Gefahr dar.

Anfang der Krise
Als dann die ersten und immer weitere Kredite ausfielen, wurden die Immobilien der Kreditnehmer zwangsversteigert um die Schulden einzutreiben. Es folgte ein Überangebot an Immobilien, außerdem waren die Preise zuvor sowieso viel zu hoch(Immobilienblase) und die Preise der Grundstücke und Häuser fiel extrem stark, womit nicht einmal mehr die Kredite selbst abgelöst werden konnten. Die Kredite wurden an in der gesamten Welt Banken weiterverkauft, diese Banken tragen nun das Risiko und den Verlust mit sich. Es folgten auch Neubewertungen der ABS(Ansammlung mehrerer Kredite) diese wurden nun schlechter bewertet, wegen erhöhtem Ausfallrisiko und der nun auch offensichtlich zu hoch eingeschätzten Sicherheiten, also konnten diese ABS nicht mehr weiter verkauft werden, da sie deshalb keiner mehr wollte. Nun haben viele Banken diese Wertpapiere, die aber nichts wert sind, weil die Kreditnehmer ihre Schulden nicht mehr bezahlen können. Und die Sicherheiten, ihre Immobilien, sind nur noch ein Bruchteil von dem wert was sie mal waren.

Also bleiben die Banken, die diese Papiere gekauft haben auf den Forderungen „sitzen“ müssen aber den Anlegern, die ihr Geld ihnen zur Verfügung gaben(Anleihen, Termingelder, Festgeldkonten etc.), die Gelder natürlich wieder zurückzahlen. Dies führte zu extremen Verluste für Banken,
bis hin zu existenzbedrohenden Größen. Banken über Banken kommen zu liquiditätsengpässen, und müssten sich Geld leihen, doch keine Bank ist mehr bereit einer anderen etwas zu leihen, da sie selber in Bedrängnis sind und das Vertrauen in die anderen Banken fehlt. Beispiele:

8. Februar 2007: Die HSBC, Europas größte Bank, gibt wegen überraschend
hoher Risikovorsorge im Hypothekengeschäft die erste Gewinnwarnung ihrer
Geschichte heraus. Sieben Monate später schließt die Bank ihre USHypothekentochter.
Der Finanzkonzern muss 880 Millionen Dollar
abschreiben. “

3. April 2007: Der US-Hypothekenfinanzierer New Century Financial
beantragt Insolvenz – der bis dato größte Kollaps in der Branche im Zuge der
US-Immobilienkrise, weitere werden folgen.”

22. Juni 2007: Zwei Hedge-Fonds der Investmentbank Bear Sterns, die am
US-Hypothekenmarkt finanziert waren, brechen zusammen. Drei Monate
später meldet das Institut, dass der Gewinn um mehr als 60 Prozent
eingebrochen sei. Unter amerikanischen Hausbesitzern wächst der Unmut.”

1. August 2007: Die US-Hypothekenbank American Home Mortage
Investment kann ihre Gläubiger nicht bedienen. Die Aktien des
Unternehmens fallen um 90 Prozent auf 1,04 Dollar, rund 90 Prozent der
mehr als 7000 Mitarbeiter verlieren ihren Job. Rund 50 US-Finanzierer sind
inzwischen bankrott oder haben sich selbst verkauft. Besonders hart sind
diejenigen betroffen, die sich auf zweitklassige Baufinanzierungen
eingelassen hatten. Mit American Home trifft es erstmals einen Finanzierer,
dessen Kreditnehmer bessere Bonität aufweisen. “

30. Juli 2007: Die US-Immobilienkrise erreicht die deutschen Banken. Die
Bonität der Mittelstandsbank IKB ist in Gefahr, sie hatte sich am Markt für USHypothekenkredite
verspekuliert. Sie senkt ihre Ergebnisprognose. Die
staatliche Förderbank KfW greift dem Institut mit einer 8,1-Milliarden-Euro-
Bürgschaft unter die Arme. Dafür muss IKB-Chef Stefan Ortseifen gehen, die
KfW setzt eigene Manager an die IKB-Spitze. “

13. September 2007: Wegen eines akuten Liquiditätsengpasses gerät der
britische Baufinanzierer Northern Rock unter Druck. Zahlreiche Sparer stehen
Schlange an den Filialen der Hypothekenbank, um ihre Gelder abzuheben:
rund drei Milliarden Euro innerhalb von drei Tagen. Die Bank of England
springt mit einem Notfallkredit ein. Die Aktie bricht um mehr als ein Drittel ein.”

15. September 2008: Nach milliardenschweren Verlusten muss die
viertgrößte US-Investmentbank Lehman Brothers Gläubigerschutz
beantragen. Die Insolvenz von Lehman Brothers löst weltweit massive
Turbulenzen an den Finanzmärkten aus. Der Dax fällt auf ein Zweijahrestief.
Gleichzeitig kündigt die Bank of America an, dass sie die von der Finanzkrise
schwer gebeutelte US-Investmentbank Merrill Lynch für 50 Milliarden USDollar
übernehmen wird. “

Auch viele deutsche Landesbanken und weitere Banken in Europa melden massive Verluste. Kurseinbrüche bei Banken sind an der Tagesordnung. Die reale Wirtschaft ist aber noch nicht betroffen gewesen.

Weitere Folgen für die Wirtschaft und Industrie
Erst verzögert weitet sich die Krise auch auf die reale Wirtschaft und Industrie
aus. Banken sind nun sehr vorsichtig geworden, vergeben Kredite nun nur
noch gegen extrem hohe Sicherheiten und Zinssätze, sodass es sein kann,
dass manch gesundes Unternehmen, welches einen Kredit braucht um etwas
vorzufinanzieren nun plötzlich keinen Kredit mehr erhält.
Beispiel:
Ein Bauunternehmer hat einen Großauftrag erhalten und muss einen Kredit
aufnehmen um die Baumaterialien zu bezahlen, dies kann er nun nicht, weil
er keinen oder nur sehr schwer einen Kredit erhält, obwohl er diesen
problemlos abzahlen könnte.
Anderes Beispiel:
Menschen, die sich noch vor einem Jahr problemlos einen Kredit nehmen
konnten z.B. Für einen Autokauf, können dies nicht mehr, da die Banken zu
viel Angst vor einem Ausfall haben. Also wird auch kein neues Auto gekauft.
Die Folge:
Die Autoabsatzzahlen gehen zurück.
So läuft es auch mit Konsumkrediten, Möbelkrediten oder ähnlichen.
Man kann dies noch sehr viel weiterführen, die Folgen sind unüberschaubar.
Bei einem geringerem Autoabsatz werden die Unternehmen versuchen ihre
Produktion zurück zu fahren, d.h. Arbeiterentlassungen, da die Arbeiter nicht
mehr gebraucht werden. Dies führt wieder zu weniger Kaufkraft bei der
Bevölkerung und dies wiederum zu weniger Konsum, was wiederum zu
weniger Produktion bei Firmen führen wird.
Volkswirtschaftlich gesehen gibt es einen Rückgang der Wirtschaftskraft ,
wieder steigende Arbeitslosigkeit und niedrigere Steuereinnahmen für den
Staat. Gleichzeitig aber höhere Ausgaben für Arbeitslose und Hilfsbedürftige.
Steigende Anzahl an Insolvenzen von Unternehmen und auch Privat(bedingt
durch Arbeitslosigkeit etc.)

Gegenmaßnahmen der Politik
Spätestens an diesem Punkt muss die Politik bzw. Der Staat eintreten um
diesen Teufelskreis zu unterbrechen. Die Politik national, wie auch
international hat eine Reihe von Gegenmaßnahmen getroffen und wird wohl
weiter versuchen etwas zu machen.
4. November 2008: Die Bundesregierung will die Konjunktur mit 13 Milliarden
Euro ankurbeln. Das Programm hat laut dem Bundesfinanzministerium eine
„Hebelwirkung“ von 50 Milliarden Euro. Geplant sind unter anderem bessere
Abschreibungsmöglichkeiten für Investitionen der Unternehmen und einen
Ausbau des CO2-Gebäudesanierungsprogramms. Außerdem sollen
dringliche Verkehrsinvestitionen vorgezogen werden. Zu den Plänen der
Bundesregierung gehört unter anderem die Aussetzung der Kfz-Steuer für
Neuwagen für mindestens ein Jahr. “
15. November 2008: Finanzgipfel in Washington
Die Staats- und Regierungschefs der 20 größten Wirtschaftsmächte sprechen
über Finanzmarkt-Reformen, um eine Wiederholung der Krise zu verhindern.
Bis Ende März 2009 wollen die Politiker zahlreiche Maßnahmen umsetzen,
sie betreffen Themen wie Bilanzierungsrichtlinien, Anreize bei der
Managervergütung, Rating-Agenturen, Hedgefonds, Steueroasen und die
Schaffung von Plattformen für derzeit außerhalb der Börsen gehandelte
Derivate. US-Präsident George W. Bush unterstreicht, der Freihandel dürfe
nicht aufgegeben werden.”
20. November 2008: Um die Finanz- und Wirtschaftskrise einzudämmen,
planen zahlreiche Staaten, Konjunkturpakete aufzulegen. Ein Überblick:
– Deutschland: Mit einem Anfang November beschlossenen Paket in Höhe
von zwölf Milliarden Euro soll der Abschwung abgefedert werden. Die
Regierung will damit in den nächsten zwei Jahren Investitionen von 50
Milliarden Euro anstoßen und rund eine Million Jobs sichern. Das Paket sieht
mehr Geld für Kommunen, die Gebäudesanierung und den Verkehr vor.
Firmen können neue Anlagen besser abschreiben und Käufer von Autos
sollen befristet von der Kfz-Steuer befreit werden.
EU: Die Europäische Union will ein gemeinsames Paket mit einem Volumen
von 130 Milliarden Euro schnüren. Damit sollen die besonders betroffenen
Branchen Bau und Auto gestützt werden. Für den Ausbau von Infrastruktur
sollen im nächsten Jahr vier bis sieben Milliarden Euro verfügbar sein. Zur
Verbreitung des schnellen Internets (Breitband/DSL) sind 2,5 Milliarden Euro
veranschlagt.

– USA: Im Februar verabschiedete der US-Kongress bereits ein Paket im
Umfang von 168 Milliarden Dollar. In der aktuellen Krise wird in den USA über
ein 300-Milliarden-Dollar-Paket und Hilfen für die angeschlagene
Automobilindustrie diskutiert.
– Japan: Die japanische Regierung will die Konjunktur nach einem ersten
Paket in Höhe von umgerechnet rund 90 Milliarden Euro die Wirtschaft erneut
ankurbeln. Zu dem Paket gehören auch Steuersenkungen und ein
Rettungsschirm besonders für mittelständische Firmen.
– China: Für die kommenden zwei Jahre ist ein Paket in Höhe von knapp 600
Milliarden Dollar geplant. Mit den Mitteln sollen unter anderem Wohnungen
für untere Einkommensschichten finanziert werden, daneben
Infrastrukturprojekte im ländlichen Raum, Projekte der Wasser- und
Elektrizitätswirtschaft, Umweltschutzmaßnahmen und technische
Innovationen. “
27. November 2008: USA schnüren neues Rettungspaket
Die US-Regierung und die Notenbank Fed wollen bis Ende 2008 rund 800
Milliarden Dollar in die Finanzmärkte pumpen. Mit Teil eins des Programms
will die Fed verbriefte Hypothekenkredite in Höhe von 600 Milliarden Dollar
(rund 470 Milliarden Euro) aufkaufen. “
13. Januar 2009: Die große Koalition hat sich unter dem Titel „Pakt für
Beschäftigung und Stabilität“ auf ein zweites Konjunkturpaket im Volumen
von rund 50 Milliarden Euro geeinigt. Die wichtigsten Einzelbeschlüsse:
– Steuern
Ab 1. Januar 2009 gilt rückwirkend: Der Eingangssteuersatz sinkt von 15 auf
14 Prozent. Der steuerfreie Grundfreibetrag wird um 170 Euro auf 7834 Euro
angehoben.
Zusätzlich soll ab 2010 der Grundfreibetrag auf 8004 Euro steigen.
Insgesamt entlastet der Staat die Bürger dadurch nach den Berechnungen
der Koalition 2009 um 2,9 Milliarden Euro und im folgenden Jahr um 6,05
Milliarden Euro.
– Abgaben
Der Beitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung sinkt zum 1. Juli
2009 von 15,5 auf 14,9 Prozent – paritätisch für Arbeitnehmer und
Arbeitgeber. Sie werden dadurch zusammen bis Ende 2010 um neun
Milliarden Euro entlastet.
– Familie
Für jedes Kind wird ein einmaliger Bonus von 100 Euro gezahlt. Außerdem
bekommen Hartz-IV-Empfänger ab Juli je Kind zwischen sechs und 13
Jahren rund 35 Euro mehr im Monat.

– Investitionen
Kernstück ist ein öffentliches Investitionsprogramm im Volumen von rund 17,3
Milliarden Euro. Das Geld fließt in die Sanierung von Schulen und
Hochschulen, aber auch in die Sanierung von Verkehrswegen und anderen
öffentlichen Gebäuden. Der Bund zahlt zehn Milliarden Euro für kommunale
Investitionen und vier Milliarden Euro für direkte Investitionen. Die Länder
sollen 3,3 Milliarden Euro beisteuern. “

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