WASSER

WASSER
Wasser ist lebensnotwendig für Menschen, Tiere und Pflanzen. Es ist unverzichtbarer Bestandteil des Naturhaushaltes und das wichtigste Lebensmittel für den Menschen. Wasser unterliegt komplexen Naturgesetzen und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.
Wasserverbrauch Der Mensch kann ohne Wasser nicht überleben. Doch er neigt dazu, verschwenderisch damit umzugehen. In den letzten 100 Jahren ist der tägliche Wasserverbrauch von einem Menschen von 20 Liter auf 140 Liter gestiegen. Viele Leute können sich diese Zahl nicht vorstellen. Darum hier eine Verdeutlichung, ein Mensch braucht pro Tag ca.: 40 L. Wasser für das Baden oder Duschen, 30 L. Wasser für das Waschen der schmutzigen Wäsche, 30 L. Wasser beim Gang auf die Toilette, 13 L. Wasser für die Körperhygiene (z.B. Hände waschen) 12 L. Wasser beim Geschirr spülen, 12 L. Wasser für die Bewässerung der Garten- und Zimmerpflanzen, Insgesamt kommt man auf 140 L. Wasser pro Person am Tag. Obwohl ein gesunder Mensch täglich nur ca. 2,5 L.
Wasser zum überleben braucht. Davon werden ca. 1,3 L. getrunken, 0,9 L. mit fester Nahrung aufgenommen und
0,3 L. entstehen bei der Energieproduktion des Körpers.
Wassermangel
Insgesamt kommt man auf 140 L. Wasser pro Person am Tag. Obwohl ein gesunder Mensch täglich nur ca. 2,5 L. Wasser zum überleben braucht. Davon werden ca. 1,3 L. getrunken, 0,9 L. mit fester Nahrung aufgenommen und 0,3 L. entstehen bei der Energieproduktion des Körpers.
Doch nicht viele Menschen auf der Erde können sich so eine Verschwendung leisten, denn in vielen Länder herrscht Wassermangel, z.B. in Ländern Afrikas. Dort müssen die Menschen mit einigen Litern Wasser täglich pro Familie überleben (putzen, kochen, waschen, trinken). In Industrieländern hingegen gibt es genügend Wasser, dass jedoch von den Bürgern bezahlt werden muss. Außerdem wird es stetig von Kläranlagen gereinigt und somit immer wieder verwendet. Doch einige Länder haben keine Probleme mit dem Wasser. Sie sind reich an Quellen und Brunnen, aus denen seit mehreren Jahrhunderten Wasser fließt. Dieses Wasser wird nicht bezahlt und muss nicht gereinigt und wiederverwendet werden, da die Frischwasserquellen nicht austrocknen.
Laut Bericht verbrauchen wir in den Industrienationen mit einer einzigen Toilettenspülung die selbe Menge Wasser, wie einem Menschen in den Entwicklungsländern für Kochen, Waschen und Trinken am gesamten Tag zur Verfügung steht. Vielleicht auch noch einmal ein Denkanstoß, beispielsweise ebenfalls während des Zähneputzens das Wasser wieder zuzudrehen. Zwei von fünf Menschen in der Welt besitzen keinen Anschluss an eine standesgemäße Abwasserentsorgung. Für 1,1 Milliarde Menschen besteht keine Möglichkeit des Zugriffs auf sauberes Wasser. 90 Prozent aller Abwässer in den Entwicklungsländern versiegen im Boden und gelangen somit ungehindert in den Kreislauf, oder sie werden direkt in die Flüsse abgeleitet. Am schwersten betroffen sind Ballungszentren und Großstädte, da hier eine entsprechende Ver- und Entsorgung oft überhaupt nicht oder nur mangelhaft vorhanden ist. Allein in Afrika war in knapp 120 untersuchten Großstädten im Schnitt nur jede fünfte Unterkunft an ein Wasserwege-System angeschlossen.
Ein Referat von Philomena Grabinski

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