Mendelsche Gesetze

Mendelsche Gesetze
Genetik (Vererbungslehre; 1866 Johann Gregor Mendel)
Die Genetik befasst sich mit den Ursachen und Zusammenhängen bei der Wiedergabe von Erbanlagen. Disichtbaren Merkmale werden „Phäne“ genannt. Die Gesamtheit aller Merkmale bildet das jeweilige Erscheinungsbild, den „Phänotyp“. Jedem zu beachtenden „Phän“ ist eine bestimmte genetische Erbanlage, das „Gen“, zugeordnet. Die Gesamtheit aller Erbanlagen ist der „Genotyp“.
Johan Gregor Mendel (*22. Juli 1822; Gestorben 6 Januar 1884)
1.Mendelsche Regel: Uniformitätsregel
Kreuzt man zwei reine Rassen einer Art miteinander, so zeigen alle Mischlinge der 1. Tochtergeneration das gleiche Aussehen.
2.Mendelsche Regel: Spaltungsregel
Kreuzt mann die Mischlinge der 1. Tochtergeneration untereinander, so spaltet sich die 2. Tochtergeneration in ein bestimmtes Zahlenverhältnis auf (1:2:1). Dabei treten die Merkmale der Elterngeneration wieder auf.
3.Mendelsche Regel: Unabhängigkeitsregel
Kreuzt man Rassen, die sich in mehreren Merkmalen unterscheiden, so werden einzelne Anlagen unabhängig voneinander vererbt.

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