Krankheitserreger

Krankheitserreger
Vorwissenschaftliche Arbeit in Biologie und Umweltkunde
Einleitung
Es handelt sich hier um eine vorwissenschaftliche Arbeit über Krankheitserreger. Diese
Arbeit wird eine kurze Einführung in die Hygiene haben, da Infektionen sehr häufig wegen
unzureichender Hygiene entstehen. Danach wird in den jeweiligen Kapiteln genauer auf die
einzelnen Krankheitserreger eingegangen. Zusätzlich werden bestimmte Krankheiten näher
erläutert.
Fremdwörter sind kursiv und in alphabetischer Reihenfolge im Glossar aufgelistet, wo sie
erklärt werden.
Inhaltsverzeichnis Seite
1 Geschichte und Hygiene 1
2 Prionen 2
2.1 Allgemein: Aufbau, Vorkommen 2
2.2 BSE 2
2.2.1 Geschichte 2
2.2.2 Infektionsvorgang 3
2.2.3 Vorbeugung, Heilung 3
3 Viren 4
3.1 Allgemein: Aufbau, Vorkommen 4
3.2 Vermehrungszyklus 4
3.2.1 Lytischer Zyklus 4
3.2.2 Lysogener Zyklus 4
3.2.3 Retroviren 4
3.3 Masern 5
3.3.1 Infektion und Inkubation 5
3.3.2 Vorstadium 5
3.3.3 Ausschlagstadium 5
3.3.4 Rekonvaleszenz 6
3.4 Aids 6
3.4.1 Übertragung 6
3.4.2 HIV 6
3.4.3 Ausbruch der Krankheit 6
3.4.4 Therapie 7
3.5 Schutzimpfung 7
4 Bakterien 8
4.1 Allgemein: Aufbau, Vorkommen 8
4.2 Übertragung 8
4.3 Typhus 8
4.3.1 Übertragung 8
4.3.2 Krankheitsvorgang 9
4.3.3 Genesung 9
4.4 Syphilis 9
4.4.1 Übertragung 9
4.4.2 Krankheitsvorgang 9
4.4.3 Folgen 10
5 Pilze 11
5.1 Allgemein: Aufbau, Vorkommen 11
5.2 Fußpilz 11
5.2.1 Übertragung 11
5.2.2 Symptome und Heilung 11
5.3 Mundsoor 12
5.3.1 Symptome und Heilung 12
6 Protozoen 13
6.1 Allgemein: Aufbau, Vorkommen 13
6.2 Toxoplasmose 13
6.2.1 Übertragung 13
6.2.2 Folgen 13
6.3 Orientbeule 14
6.3.1 Übertragung 14
6.3.2 Symptome und Krankheitsvorgang 14
7 Würmer 15
7.1 Allgemein: Aufbau, Vorkommen 15
7.2 Vorbeugung 15
7.3 Wuchereria bancrofti 16
7.3.1 Lebenskreislauf und mögliche Wirte 16
7.3.2 Symptome und Folgen 16
8 Gliederfüßer 17
8.1 Allgemein: Arten, Vorkommen 17
8.2 Holzbock 17
8.2.1 Übertragung der Lyme-Borreliose 17
8.2.2 Übertragung von FSME 18
8.2.3 Übertragung von Bakterien 18
8.3 Haarbalgmilbe 18
9 Glossar 19
10 Quellenverzeichnis 20
– 1 –
1 Geschichte und Hygiene
Schon seit der Zeit, als Menschen sesshaft wurden, breiten sich Epidemien aus. Das hängt
damit zusammen, dass die Menschen dicht beieinander leben und so entsteht auch das
Müllproblem. Durch mangelnde Hygiene können sich Seuchen schnell ausbreiten und es
entstehen Epidemien – in weiterer Folge kann es auch zu Pandemien kommen. Ein sehr
bekanntes Beispiel hierfür ist die Pest. Auch heute gibt es noch Infektionen die epidemische
Ausmaße erreichen, wie die HIV-Infektion, die in einigen afrikanischen Ländern ein großes
Problem darstellt. (Hofer, 1999. S. 24)
Zur Hygiene gehören sowohl die öffentliche Hygiene, als auch die persönliche Hygiene. Zur
öffentlichen Hygiene zählt die Reinigung der Straßen und öffentlichen Bäder – die
besonderen Vorschriften unterliegen – und Abwässer müssen geklärt und Trinkwasser werden
muss keimfrei gehalten sein.
Um die persönliche Hygiene sollte sich jeder selbst kümmern, dabei handelt es sich um den
eigenen Wohnraum und um die Kleidung, die regelmäßig gereinigt werden müssen.
(Hofer, 1999. S. 24)
Die Lebensmittelhygiene ist ebenfalls ein sehr wichtiger Bereich. Bakterien vermehren sich in
Lebensmitteln sehr leicht. Salmonellen finden sich im Darm Tieren, vor allem von Vögeln.
Daher sind manchmal Salmonellen in rohen Eiern oder Hühnerfleisch nachweisbar. Da
Salmonellen aber hitzeempfindlich sind, kann man sie durch Kochen abtöten. Allerdings muss
man aufpassen, dass man sich immer die Hände wäscht. Denn wenn man nachdem man von
Salomonellen infiziertes Fleisch oder Eier berührt und danach wieder andere Küchengeräte
oder andere Lebensmittel berührt können diese wiederum mit der Nahrung in den
menschlichen Körper gelangen und man infiziert sich mit Salmonellen.
Ein anderes Problem sind Staphylokokken. Sie vermehren sich bei passender Temperatur und
Feuchtigkeit auf Lebensmitteln und erzeugen Toxine, wodurch man Durchfall oder Erbrechen
bekommt. Deshalb sollten Lebensmittel immer kühl lagernd und gut verpackt aufbewahrt
werden. (Hofer, 1999. S. 25)
– 2 –
2 Prionen
2.1 Allgemein: Aufbau, Vorkommen
Prionen entwickeln sich im Körper aus natürlichen Proteinen. Sie sind infektiöse
Eiweißmoleküle, die bestimmte Krankheiten auslösen, die im Überbegriff unter dem Namen
Transmissible spongiforme Encephalopathien bekannt sind. Sie sind hauptsächlich im
Zentralnervensystem und in den lymphatischen Organen vorzufinden. Beim Menschen
bekannte Prionen-Erkrankungen sind die Creutzfeltd-Jakob-Krankheit, die Gerstmann-
Sträussler-Scheinker-Krankheit, die Kuru-Krankheit und die letale familiäre Insomnie.
Prionen sind nicht nur die Auslöser von Infektionen, sondern auch die Ursache sporadischer
und familiär-erblicher neurodegenerativer Erkrankungen.
(Hofer, 1999. S. 26/27; Ferk, 2005. S. 2-8)
2.2 BSE
Bovine spongiforme Encephalopathie ist eine Prionenerkrankung, die erstmals beim Rind
festgestellt wurden. Den Grund vermutet man hinter der Verfütterung eiweißreicher
Schlachtabfälle an Rinder. Man wollte die Abfälle ideal nutzen und mahlte sie schließlich zu
Pulver und mengte sie dem Kraftfutter für Rinder bei. Rinder, die normalerweise nur Pflanzen
fressen, wurden so dazu gebracht auch Fleisch zu fressen.
Man fand dann ein bislang unbekanntes tierisches
Eiweißmolekül – ein proteinaceous infectious agent –
wodurch sich das Gehirn des Rindes auflöste und wie ein
Schwamm wurde. Folgen davon sind
Bewegungsstörungen, Lähmungen und Blindheit.
(Hofer, 1999. S. 26/27; Ferk, 2005. S. 9-15)
Abb. 2: Prion, das BSE auslöst
(GesundheitPro, 2009)
2.2.1 Geschichte
1985 wurde zum ersten Mal ein BSE-Fall entdeckt. Zwischen 1990 und 2000 werden erstmals
BSE-Fälle in Portugal, der Schweiz, Frankreich, Deutschland, Dänemark, Italien, Belgien,
– 3 –
Luxemburg, den Niederlanden und in Spanien festgestellt. Eine Art von TSE ist die
Creutzfeldt-Jakob-Krankheit, die beim Menschen auftritt und 1995 wurde bei einem 19 Jahre
alten Toten eine neue Art dieser Krankheit festgestellt und erkannt, dass diese von BSE
befallenem Rindfleisch, das gegessen wurde, ausgelöst wurde. Bis zum Juni 2006 gab es
bereits 1107 Fälle von BSE-Erkrankten in Europa.
(Hofer, 1999. S. 26/27; Ferk, 2005. S. 51)
2.2.2 Infektionsvorgang
Das infektiöse Prion PrPSc ist dem gesunden Protein PrPc, das natürlich in Gehirnzellen
vorkommt, sehr ähnlich. Der einzige Unterschied zwischen den beiden ist die räumliche
Form. Außerdem ist das gesunde Protein PrPc des Rindes, dem des Menschen ebenfalls sehr
ähnlich, was der Grund sein kann, warum diese Krankheit vom Rind auf den Menschen
übertragen werden kann. Nachdem man sich infiziert hat, vermehren sich die Prionen in der
Milz, den Lymphknoten und den Madeln. Danach wandern sie in das Zentralnervensystem,
wo sie vom Immunsystem erkannt und zerstört werden, wodurch das schwammartige Gewebe
im Gehirn entsteht. (Hofer, 1999. S. 26/27; Ferk, 2005. S. 13)
2.2.3 Vorbeugung und Heilung
Momentan ist noch keine Heilung der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit möglich. Allerdings
wurden doch Maßnahmen gesetzt, um die Krankheit zu verhindern. Es ist verboten Rinder mit
Fleischmehl zu füttern und das Gehirn, das Rückenmark und das Fleisch entlang der
Wirbelsäule des Rindes darf nicht mehr für den Verzehr verwendet werden.
(Hofer, 1999. S. 26/27)
– 4 –
3 Viren
3.1 Allgemein: Aufbau, Vorkommen
Viren bestehen aus organischen Molekülen: Aus Nukleinsäuren, die durch einen Mantel von
Proteinen umhüllt sind. Das Capsid kann zum Beispiel die Form eines Stäbchens, eines
Kristalls oder auch einer Kugel haben.
(Hofer, 1999. S. 28/29; Fraenkel-Conrat, 1974. S. 11/ 53-60)
3.2 Vermehrungszyklus
Viren können sich nicht selbstständig vermehren, sie benötigen eine Wirtszelle, in die sie ihre
Nukleinsäure einschleusen können, in der sich deren Erbanlagen befinden. Die Wirtszelle
produziert dadurch neue Viren. (Hofer, 1999. S. 28/29)
3.2.1 Lytischer Zyklus
Beim lytischen Zyklus wird durch die DNA des Virus der Stoffwechsel des Wirts
umprogrammiert und die Produktion neuer Viren-Teile eingeleitet. Die Teile werden
zusammengebaut und danach wird die Membran der Wirtszelle aufgelöst, wodurch die Zelle
osmotisch Wasser aufnimmt und lysiert. (Hofer, 1999. S. 29)
3.2.2 Lysogener Zyklus
Die Virus-DNA wird in die DNA der Wirtszelle eingebaut. So wird der „Provirus“ wie ein
zelleigenes Gen behandelt und bei jeder Zellteilung in die Tochterzelle weitergegeben. Wird
das Immunsystem geschwächt, kann der Virus aktiv werden und sich vermehren. (Hofer,
1999. S. 29)
3.2.3 Retroviren
Diese Viren haben ihre Erbinformation auf einer RNA gespeichert. Daher müssen sie ihre
RNA, bevor sie ihre Erbinformation in die Wirtszelle einbauen können, mithilfe eines
– 5 –
speziellen Enzyms in DNA umschreiben. Danach kann erst ihr Vermehrungszyklus
stattfinden. (Hofer, 1999. S. 28/29)
3.3 Masern
Masern sind eine klassische Kinderkrankheit. Man erkrankt einmal und danach bildet das Blut
Gedächtniszellen. Bei einer neuen Infektion werden sofort spezifische Antikörper produziert
und ein Ausbruch der Krankheit verhindert. (Hofer, 1999. S. 30/31)
3.3.1 Infektion und Inkubation
Man steckt sich in den meisten Fällen durch Flüssigkeitströpfchen an. Erkrankte husten oder
niesen Tröpfchen aus und so gelangen die Viren in den Körper. Werden die Viren nicht
erkannt, gelangen sie durch das Blut in Zellen von Leber, Milz und Knochenmark und die
Inkubationszeit, die neun bis elf Tage dauert, wird, von kurzfristigem Fieber und weiteren
Symptomen wie Mattigkeit begleitet, eingeleitet. (Hofer, 1999. S. 30/31)
3.3.2 Vorstadium
Die Krankheit beginnt mit einem plötzlichen Fieberanstieg, Kopfschmerzen und Schnupfen.
Außerdem bildet sich ein Ausschlag an den Schleimhäuten im Mund- und Rachenbereich.
(Hofer, 1999. S. 30/31)
3.3.3 Ausschlagstadium
Es treten weitere Fieberschübe auf und es bilden sich rote Flecken, die
sich vom Gesicht und Hals auf den Rumpf und die Arme und Beine
ausbreiten – ein Hautausschlag. Danach schwellen die Lymphknoten an,
was bedeutet, dass das Immunsystem die Krankheitserreger bekämpft.
(Hofer, 1999. S. 30/31)
Abb. 3: Hautausschlag bei Masern
(Landarzt Files, 2009)
– 6 –
3.3.4 Rekonvaleszenz
Der Ausschlag verschwindet und das Fieber sinkt. Katarrhe im Bereich der Augen und der
Nase lassen nach. Es kann allerdings noch zu Bakterieninfektionen kommen, die zu
Eiterungen in der Haut und in den Schleimhäuten führen. (Hofer, 1999. S. 30/31)
3.4 Aids
Die Krankheit Aids wird durch HIV ausgelöst, das das bekannteste Retrovirus ist. Weltweit
haben sich bis 2005 circa 40,3 Millionen Menschen mit HIV infiziert. Allein 2004 gab es 4,9
Millionen Neuinfektionen und 2005 starben ungefähr 3,1 Millionen Menschen an Aids. Aids
stellt besonders in afrikanischen Ländern ein großes Problem dar. (Hofer, 1999. S. 34/35)
3.4.1 Übertragung
Die HI-Viren halten sich vor allem im Blut und in den Lymphen auf, außerhalb des Körpers
sind sie nicht lebensfähig. Durch das Blut gelangen sie leicht in Körperflüssigkeiten, wie zum
Beispiel ins Sperma. Daher ist die größte Ansteckungsgefahr sowohl beim heterosexuellen als
auch beim homosexuellen Geschlechtsverkehr. Ein weiterer sehr häufiger Infektionsweg ist
der Drogenkonsum. Dabei werden oft unreine Spritzen, die mit HI-Viren verseucht werden
verwendet. (Hofer, 1999. S. 34/35)
3.4.2 HIV
HIV bedeutet Humanes Immunschwächesyndrom. Es befällt T-Helferzellen, da es ihnen
durch die Rezeptormoleküle möglich ist in die Zelle einzudringen. Dadurch wird die
Wirtszelle zur eigenen Vermehrung genutzt. Die HIV-Gene werden ab diesem Zeitpunkt wie
zelleigene Gene behandelt und nicht als Fremdkörper erkannt, wobei ihr Erbmaterial auch bei
der Zellteilung in die Tochterzelle weitergegeben wird. Der Virus verhält sich manchmal über
lange Zeit hinweg als Provirus – das heißt er ist noch inaktiv. (Hofer, 1999. S. 34/35)
3.4.3 Ausbruch der Krankheit
Es geschieht häufig nach einer Infektion, wenn das Immunsystem geschwächt ist, dass der
Virus aktiv wird. Die HI-Viren nutzen den Stoffwechsel der Zelle zur Produktion von neuen
– 7 –
Viren. Dann sind sie frei im Blutplasma und werden daher vom Immunsystem erkannt. Bevor
der Körper mit Abwehrkörpern reagieren kann, befallen die Viren weitere T-Helferzellen, die
neue HI-Viren erzeugen und daran zugrunde gehen. Die Zahl der T-Helferzellen nimmt
immer mehr ab und das Immunsystem kann nicht mehr richtig arbeiten. Aids bricht aus.
(Hofer, 1999. S. 34/35)
3.4.4 Therapie
Aids ist eine bis jetzt unheilbare Krankheit. Weiß man allerdings, dass man sich mit HIV
infiziert hat, kann man den Ausbruch der Krankheit lange Zeit hinauszögern. Das geht
mithilfe von Medikamenten und indem man besonders auf den eigenen Körper und die
Gesundheit achtet.
Durch gewisse Medikamente können sich die Viren nicht so schnell vermehren und sie
bewahren die T-Helferzellen vor neuen HI-Viren. Der Nachteil ist, dass diese Medikamente
auch schwere Nebenwirkungen haben. (Hofer, 1999. S. 34/35)
3.5 Schutzimpfungen
Wird das Immunsystem mit abgeschwächten Krankheitserregern konfrontiert bildet es
Abwehrstoffe. Das wird in den Gedächtniszellen gespeichert und bei einer Infektion mit dem
Virus werden viel schneller spezifische Abehrstoffe vom Immunsystem gebildet, so dass die
Krankheit nicht ausbrechen kann. (Hofer, 1999. S. 32)
– 8 –
4 Bakterien
4.1 Allgemein
Bakterien benötigen meist feuchtwarme Orte und Sauerstoff um sich zu vermehren. Einige
Bakterien sind für den Körper harmlos, oder sogar hilfreich, wie zum Beispiel Bakterien der
Darmflora (Enterokokken für den Dickdarm). Doch einige Bakterien können schwerwiegende
Krankheiten hervorrufen und man sollte sich daher möglichst vor ihnen schützen.
(Hofer, 1999. S. 36; Blech, 2000. S 46-48)
4.2 Übertragungen
Die Übertragung von Bakterien kann durch mehrere Arten erfolgen. Durch Tröpfchen in der
Luft, oder durch Körperflüssigkeiten, aber auch durch die Nahrung. Wenn man von Zecken
gebissen wurde, besteht ebenfalls die Gefahr einer Infektion durch Bakterien: Borreliose.
Man kann das Infektionsrisiko allerdings senken, wenn man auf Hygiene achtet. Erkrankte
sollten nicht in die Nähe anderer Menschen kommen, um diese nicht auch anzustecken.
(Hofer, 1999. S. 36/37)
4.3 Typhus
Typhus ist eine Krankheit die Brechdurchfall auslöst und in manchen Fällen auch
lebensbedrohlich sein kann. Man muss eine Typhuserkrankung immer melden, da es eine
Krankheit ist, die epidemische Maße erreichen kann.
(Hofer, 1999. S. 36/37)
4.3.1 Übertragung
Typhus wird durch das Bakterium Salmonella typhi ausgelöst. Salmonellen können durch die
Nahrung aufgenommen werden. Daher ist Hygiene im Lebensmittelbereich sehr wichtig und
außerdem sind Rohspeißen wie Beef tartare, Tiramisu, etc. zu vermeiden. Mit Typhus
anstecken kann man sich aber auch, wie bei allen Bakterienerkrankungen, durch andere
Erkrankte (s.o. 4.2). (Hofer, 1999. S. 36/37)
– 9 –
Abb. 4: Salmonella typhi
(mpg, 2009)
4.3.2 Krankheitsvorgang
Zu Beginn der Krankheit setzt Durchfall und Erbrechen mit hohem Fieber ein. Das Problem
ist, dass der Körper dadurch stark an Flüssigkeit verliert, was für alte Menschen und Kinder
besonders bedrohlich sein kann. Der Kreislauf wird zusätzlich durch die Bakteriengifte
geschwächt. (Hofer, 1999. S. 36/37)
4.3.3 Genesung
Zunächst muss dem Körper viel Flüssigkeit zugeführt werden, um die Gefahr der innerlichen
Austrocknung zu mindern. Außerdem werden dem Patienten Antibiotika und
kreislaufunterstützende Mittel verabreicht. (Hofer, 1999. S. 36/37)
4.4 Syphilis
4.4.1 Übertragung
Syphilis zählt zu den sexuell übertragbaren Bakterienerkrankungen. Das bedeutet, dass die
Erreger hauptsächlich durch den Geschlechtsverkehr über die Schleimhaut im Genitalbereich
übertragen werden. Die Bakterien, die diese Krankheit auslösen, sind spiralförmig gedreht
und werden Treponema palliduma genannt. (Hofer, 1999. S. 37; MedHelp Österreich 2009)
4.4.2 Krankheitsvorgang
Die Krankheit teilt sich in vier Stadien auf. In den ersten drei Wochen entsteht ein Geschwür,
das schmerzhaft ist aber wieder abheilt. In den nächsten Monaten tritt ein Hautausschlag auf,
der in den folgenden zwei bis drei Jahren immer wieder kommt und von Haarausfall begleitet
– 10 –
wird. Danach dringen die Bakterien in die Knochen und in Teile des Zentralnervensystems
ein und zersetzen es. Dies führt dann zum Tod. (Hofer, 1999. S. 37)
4.4.3 Folgen
Probleme bei der Genesung können auftreten, wenn die Patienten unbehandelt bleiben.
Nachdem das zweite Stadium der Krankheit erreicht ist, kommt es meistens auch zum dritten
Stadium und in weiterer Folge zum vierten Stadium – der tertiären Syphilis. Das kann dann
fatale Folgen haben und die Krankheit kann bis zum Tod führen.
(MedHelp Österreich, 2009)
– 11 –
5 Pilze
5.1 Allgemein
Pilze haben ihren Lebensraum vor allem auf der Haut von Lebewesen, sie können aber auch,
wie zum Beispiel Hefepilze die inneren Organe befallen. Pilze vermehren sich durch
Sprossung und sind unter dem Mikroskop sichtbar.
Infektionskrankheiten, die von Pilzen ausgelöst werden nennt man Mykosen.
(Hofer, 1999. S. 38)
5.2 Fußpilze
Fußpilze befallen vor allem die Hornhaut und treten daher häufig in den
Zehenzwischenräumen und auf den Fußsohlen auf. Sie benötigen einen feuchtwarmen
Lebensraum.
(Hofer, 1999. S. 38)
5.2.1 Übertragung
Fußpilze werden von Mensch zu Mensch übertragen. Häufig handelt man sich dort Fußpilze
ein, wo mehrere Menschen barfuß gehen, wie im Schwimmbad oder in der Sauna. Man kann
diese Fadenpilze aber auch durch nicht passende oder luftundurchlässige Schuhe, oder starkes
Schwitzen bekommen. Besonders Menschen mit Diabetes mellitus oder
Durchblutungsstörungen haben ein erhöhtes Risiko für Fußpilze.
(Hofer, 1999. S. 38)
5.2.2 Symptome und Heilung
Der Fußpilz befällt zuerst die Haut zwischen den Zehen, weshalb es zu starkem Juckreiz
kommt. Die Haut rötet sich und nässt, oder schuppt. Die Haut wird rissig und bricht auf.
Zehennägel werden dicker und es bildet sich eine dicke weiße Hornhaut.
– 12 –
In diesem Stadium müssen bereits pilztötende Wirkstoffe, wie Salben
oder auch Medikamente eingesetzt werden. Verhindern kann man
diesen Fall schon zuvor, indem man die Füße und Nägel entsprechend
pflegt, oder schon vorher Cremes anwendet. (Hofer, 1999. S. 38)
Abb. 5: Fußpilz
(Sammlungen HU-Berlin, 2009)
5.3 Mundsoor
Mondsoor ist ein Pilz der oft bei Neugeborenen vorkommt. Der Pilz, der diese Infektion
auslöst, ist der Hefepilz Candida albicans.
(Hofer, 1999. S. 38)
5.3.1 Symptome und Heilung
Im Mund von Säuglingen entsteht ein weißer Belag. Oft breitet sich der Pilz dann auf den
Darm, den Po, die Oberschenkel, die Genitalien und auf den Unterbauch aus, da das
Immunsystem eines ein paar Wochen alten Säuglings noch nicht funktioniert. Das führt zu
Juckreiz und schmerzhaften Entzündungen. Die geröteten Stellen werden mit einer Soor-
Salbe behandelt, bis sie verheilt sind. (Hofer, 1999. S. 38)
– 13 –
6 Protozoen
Protozoen übertragen sich durch Blut. Aber einige parasitische Protozoen gelangen am
häufigsten durch die Nahrung über die Schleimhaut des Magendarmapparates in den Körper
von Menschen, oder auch Tieren. (Jacob, 1941. S. 1-7)
6.1 Allgemein: Aufbau, Vorkommen
Protozoen leben in Flüssigkeiten, daher kommen sie in allen möglichen Gewässern (vor allem
dort wo es warm ist: Tropen) und ebenso im Körper von Tieren und Menschen vor. Diese
Protozoen vermehren sich meist durch Zellteilung bei einigen Arten kommt es aber auch zu
einem Generationswechsel (z.B. Eimeria schubergi). (Jacob, 1941. S. 1-7)
6.2 Toxoplasmose
Der Erreger der Toxoplasmose ist das Sporentierchen Toxoplasma, das sich durch
Zweiteilung vermehrt. Ist die Krankheit einmal überstanden, ist man lebenslang Immun gegen
Toxoplasmose. (Hofer, 1999, S. 39; Jacob, 1941 S. 149/150)
6.2.1 Übertragung
Durch infiziertes und roh gegessenes Fleisch können die Erreger in den Körper gelangen, oder
durch den Kontakt mit infizierten Haustieren. Hauptwirte sind insbesondere Katzen.
(Hofer, 1999, S. 39; Jacob, 1941 S. 149/150)
6.2.2 Folgen
Normalerweise ist Toxoplasmose nicht gefährlich für Menschen. Das Immunsystem bekämpft
die Erreger erfolgreich und man trägt keine weiteren Folgen davon. Ein Problem stellt eine
Toxoplasmose-Infektion in der Schwangerschaft dar. Eine Toxoplasmose während der
Schwangerschaft ist die Ursache einer Meningo-Encephalomyelitis bei Neugeborenen.
(Hofer, 1999. S. 39; Jacob, 1941. S. 149/150)
– 14 –
6.3 Orientbeule
Der Erreger der Orientbeule ist das Geißeltierchen Leishmania tropica, weshalb der
eigentliche Name dieser Infektion Hautleishmaniose ist.
(Hofer, 1999. S. 39; Jacob, 1941. S. 37)
6.3.1 Übertragung
Sandmücken (Phlebotosmus papatasii) übertragen die Erreger der Orientbeule. Die Gefahr
einer Ansteckung besteht vor allem im Norden Afrikas, Südostasien und Südeuropa.
(Hofer, 1999. S. 39; Jacob, 1941. S. 37)
6.3.2 Symptome und Krankheitsvorgang
Die gutartigen Geschwüre treten meist örtlich begrenzt an unbedeckten Hautstellen (Gesicht,
Knöchel) auf. Die Beulen brechen nach einiger Zeit von selbst,
oder durch Kratzen (wegen des starken Juckreizes), auf und
werden zu Geschwüren, die mit Leishmanien gefüllt sind. Die
Leishmanien pflanzen sich in den Wunden fort. Nach ein bis 1
½ Jahren heilt die Infektion meist auch ohne Behandlung. Es
kann aber eine Narbe zurückbleiben. Hatte man einmal
Hautleishmaniose bleibt man das ganze Leben lang dagegen
immun. (Hofer, 1999. S. 39; Jacob, 1941. S. 37-41)
Abb. 6: Orientbeule
(Dermatology cdlb, 2009)
– 15 –
7 Würmer
7.1 Allgemein: Aufbau, Vorkommen
Viele Würmer leben als Parasiten im Körper von Tieren und Menschen. Ärzte
diagnostizieren, dass mehr als die Hälfte der Menschheit von Würmern besiedelt sind. Davon
kommen im Mitteleuropäischen Raum am häufigsten Spul-, Maden-, Peitschen- und
Zwergbandwürmer vor. Sie unterteilen sich in drei Gruppen: Saugwürmer, Bandwürmer und
Fadenwürmer. Alle drei Arten ernähren sich, indem sie in den Verdauungssäften liegen und
Nährstoffe direkt über ihre Oberfläche aufnehmen.
Saugwürmer kommen überall auf der Erde in Gewässern vor. Sie befallen mehrere
Zwischenwirte, bis sie zum Endwirt gelangen. Die Larven befallen Wassertiere, in denen sie
sich vermehren. Danach suchen sie sich einen neuen Zwischenwirt, zum Beispiel Pflanzen
oder Flusskrebsen. Werden die Zwischenwirte vom Endwirt verzehrt (Rind, Mensch), dann
erfolgt im Endwirt die Produktion von Eiern, die wieder ausgeschieden werden und aus denen
sich die Larven entwickeln.
Bandwürmer sind Darmparasiten, die durch die Nahrung aufgenommen werden können. Die
Larven bohren sich in das Muskelfleisch des Wirten. Im Darm vermehren sich die
geschlechtsreifen Würmer, wodurch die Eier mit dem Kot ausgeschieden werden und so
wieder von neuen Zwischenwirten aufgenommen werden können.
Fadenwürmer gelangen durch verseuchte Nahrung oder durch Spielzeug (bei Kindern) in den
menschlichen Körper. Sie befallen die Leber und gelangen durch das Blut in die Atemorgane,
wo es auch zu schweren Lungenentzündungen kommen kann. Danach wandern sie über den
Rachen in den Magendarmtrakt, wo die Eiablage beginnt. Die Eier werden mit dem Kot
ausgeschieden, wo der Kreislauf des Fadenwurms von neuem beginnt.
(Hofer, 1999. S. 40-42; Blech, 2000. S. 135/136)
7.2 Vorbeugung
Trinkwasser ist häufig eine Quelle vieler Erreger. Daher sollte Trinkwasser frei von
menschlichen und tierischen Fäkalien sein. Außerdem sollte allen Menschen ein freier
Zugang zu keimfreiem Wasser möglich sein. Die Gefahr einer Infektion besteht auch, wenn
man in den Tropen baden geht, oder von stechenden Insekten mit Erregern infiziert wird.
Durch Impfungen bevor man auf Urlaub fährt kann man sich davor schützen.
– 16 –
(Hofer, 1999. S. 40-42; Blech, 2000. S. 135/136)
7.3 Wuchereria bancrofti
Dieser Wurm zählt zu den Fadenwürmern und kommt in Zentralafrika, Ostasien und im
Norden Südamerikas vor. (Hofer, 1999, S. 43)
7.3.1 Lebenskreislauf und mögliche Wirte
Eine blutsaugende Stechmücke überträgt die Wurmlarven auf den Menschen. Dort gelangen
die Mikrofilarien ins Blut und befallen in weiterer Folge das Lymphsystem. Die
geschlechtsreifen bis zu zehn Zentimeter langen Wurmweibchen leben dann in den
Lymphknoten und scheiden wieder Wurmlarven aus, die in die peripheren Blutgefäße
gelangen. Dort werden sie von Stechmücken aufgesogen und leben in ihnen bis sie auf einen
neuen Wirt gelangen. (Hofer, 1999, S. 43)
7.3.2 Symptome und Folgen
Nachweisbar sind die Wurmlarven erst nach einem Jahr. Sie bewirken, dass sich Arme und
Beine verdicken und Brüste sowie Hodensäcke monströs verformen. (Hofer, 1999, S. 43)
– 17 –
8 Gliederfüßer
8.1 Allgemein: Arten, Vorkommen
Gliederfüßer zählen zu den Spinnentieren und leben häufig in parasitischer Form.
(Hofer, 1999. S. 44/45)
8.2 Holzbock (Zecke)
Zecken leben nur kurze Zeit auf ihren Wirten – bis sie mit Blut vollgesaugt sind und abfallen.
Zecken finden ihren Wirt durch das so genannte Haller’sche Organ, das mechanische,
chemische und thermische Reize registriert. Sie erkennen den Wirt durch die Erschütterung,
die Wärme und das ausgeatmete Kohlenstoffdioxid und krabbeln in seine Richtung, oder
lassen sich von Gräsern, Bäumen, … abstreifen. Zecken beißen sich erst mit ihrem
Mundwerkzeug in die Haut und stechen dann mit dem Hypostom in die Haut um das Blut
aufzunehmen. Die Zecke selbst ist harmlos, doch sie kann gefährliche Krankheiten
übertragen. (Hofer, 1999. S. 44; Blech, 2000. S. 87-91; Braun et al., 2000. S. 81-83)
8.2.1 Übertragung der Lyme-Borreliose
Die Borreliose wird fast ausschließlich von Zecken
übertragen. Borrelien sind Bakterien, die in Nagern
und Zecken leben, ohne diese zu schädigen. Bildet
sich circa zwei bis drei Wochen nach einem
Zeckenbiss eine Wanderröte (typische Ringform, im
Zentrum eine Aufhellung) auf der Haut, sollte man
unbedingt einen Arzt aufsuchen um die Krankheit
mit Antibiotika zu bekämpfen. Es kann zu
Gelenksentzündungen, Entzündungen des
Nervensystems, des Herzmuskels und des
Herzbeutels kommen. (Hofer, 1999. S. 44; Braun et
al., 2000. S. 81-97)
Abb. 7: Wanderröte
(Landarzt Files, 2009)
– 18 –
8.2.2 Übertragung von FSME
Nach dem Biss einer mit dem FSME-Virus infizierten Zecke befallen die Viren die
Makrophagen und andere Zellen des Immunsystems und gelangen nach einiger Zeit in das
Lymphsystem, wo sie sich zum ersten Mal vermehren. Danach gelangen sie in Organe, wie
Leber, Milz und in das Knochenmark, wo sie sich wieder vermehren. Die Erkrankung kann
grippeähnlich ausfallen, oder es kommt zum Befall des Zentralnervensystems, was zu
neurologischen Schäden führt. (Hofer, 1999. S. 44; Braun et al., 2000. S. 74-80)
8.2.3 Übertragung von Bakterien
Einige bakterielle Erkrankungen, die durch die Zecke auf den menschlichen Körper
übertragen werden können sind: Rickettsiosen, Q-Fieber, Ehrlichiosen, Hasenpest,
Rückfallfieber-Borrelien und wie oben genannt die Lyme-Borreliose. (Hofer, 1999. S. 44;
Braun et al., 2000 S. 5)
8.3 Haarbalgmilben
Haarbalgmilben leben auf fast jedem Menschen, ohne dass man es überhaupt bemerkt. Sie
bewohnen die Haarbälge und die Talgdrüsen im Gesicht und ernähren sich vom Talg der in
den Drüsen produziert wird. (Hofer, 1999. S. 44)
– 19 –
9 Glossar
Bovine spongiforme Encephalopathie … BSE: lat. bos = Rind; spongiform =
schwammförmig; Encephalopathie = Gehirnerkrankung
Capsid … Mantel
Epidemie … gr. epi = über; demos = Volk
Hypostom … Mundwerkzeug der Zecke, das einem Stachel mit Widerhaken ähnelt
Lysieren … platzen
Makrophagen … Große Fresszellen (Abwehrzellen der weißen Blutkörperchen)
Meningo-Encephalomyelitis … Erkrankung
Mikrofilarien … Wurmlarven
Neurodegenerativ … langsam fortschreitende, erbliche oder sporadisch auftretende
Erkrankung des Nervensystems
Pandemie … gr. pan = gesamt; demos = gesamt
Proteinaceous infectious agent … Prion
Rekonvaleszenz … lat. re = wieder; convalescentia = Genesung
RNA … Ribunukleinsäure
Toxine … Gifte
Transmissible spongiforme Encephalopathien … TSE: Übertragbare schwammartige
Hirnerkrankungen
– 20 –
10 Quellverzeichnis
Literaturverzeichnis
Blech, Jörg: Leben auf dem Menschen: Die Geschichte unserer Besiedler. Reinbek bei
Hamburg 2000
Braun, Rüdiger; Hassler Dieter; Kimmig Peter: Zecken: Kleiner Stich mit bösen Folgen
[Gefahr aus Gräsern und Sträuchern, Vorbeugung und Impfung, FSME und Borreliose].
München 2000
Ferk, Franziska: Prionen-Erkrankungen. Wien 2005
Fraenkel-Conrat, Heinz: Chemie und Biologie der Viren. Neu überarbeitet und aus dem
Amerikanischen übersetzt durch den Autor in Zusammenarbeit mit Jürgen Horst und Cornelia
Horst. Stuttgart 1974
Hofer Hans; Hofer Elfe: Biologie 7: Biologie und Umweltkunde 7. Klasse AHS.
Braunschweig 1999
Jakob, Erich: Parasitische Protozoen in Mensch und Tier: Kompendium für die Haustier-,
Zoo- und Tropenpraxis einschl. der für Jagd, Hochsee- und Binnenfischerei, Pelztier-, Bienenund
Seidenraupenzucht bedeutungsvollen Schmarotzer-Protozoen. Berlin 1941
Internetverzeichnis
MedHelp Österreich: <http://www.medhelp.at/content/view/282/177/> [09.05.2009]
Abbildungsverzeichnis
Abb.1: Welt: <http://www.welt.de/wissenschaft/article927836/Neue_Bakterien> [09.05.2009]
Abb. 2: Gesundheit Pro:
<http://www.gesundheitpro.de/wub/j/image_preview.jsp?paragraph_id=V070830ANONR263
099&preview_media_id=M060125PUBAP016745> [09.05.2009]
Abb. 3: Landarzt Files: <http://landarzt.files.wordpress.com/2007/07/masern.jpg>
[09.05.2009]
Abb. 4: mpg:
<http://www.mpg.de/bilderBerichteDokumente/multimedial/bilderWissenschaft/2006/11/Ach
tman0602/Web_Zoom.jpeg> [09.05.2009]
Abb. 5: Sammlungen HU-Berlin: <http://www.sammlungen.huberlin.
de/media2/sammlung/dokument/0000/0000/0000/0000/0000/0002/4872/content.800.jp
g> [09.05.2009]
Abb. 6: Dermatology cdlb:
<http://dermatology.cdlib.org/123/case_reports/leishmaniasis2/2.jpg> [09.05.2009]
– 21 –
Abb. 7: Landarzt Files: <http://landarzt.files.wordpress.com/2007/10/migrans.jpg>
[09.05.2009]

Ähnliche Referate

  • AIDSAIDS AIDS Das Symbol: Die Rote […]
  • AIDS / HIVAIDS / HIV Zusammenfassung über […]
  • BSEBSE Bovine spongiforme […]

Hinterlasse eine Antwort