Brennstoffzelle

Brennstoffzelle als Ersatz zu den fossilen Brennstoffen
Fossile Brennstoffe sind z.B. Kohle, Erdöl und Erdgas. Diese fossilen Brennstoffe werden aus
begrenzten Lagerstätten gewonnen, wogegen die Brennstoffzelle, welche aus Wasserstoff
und Sauerstoff besteht, in unbegrenzten Mengen erhältlich ist.
Die begrenzte Menge, der fossilen Brennstoffe ist nicht das einzige Problem:
Es entstehen umweltschädliche Gase wie z.B. Kohlenstoffdioxid, Schwefeltrioxid oder
Kohlenstoffmonoxid. Durch diese Gase entstehen außerdem bei Kontakt mit Wasser
ätzende Säuren, die die Umwelt zum Beispiel in Form von saurem Regen, direkt angreifen.
Die Vorteile der Brennstoffzelle sind: Es entsteht weniger CO2-Ausstoß und das Benzin
kostet weniger.
Die Energie wird wie folgt gewonnen: In einer Brennstoffzelle werden Wasserstoff- und
Sauerstoffmoleküle zusammengeführt und oxidiert, das heißt verbrannt. Dadurch entsteht
unter Energieerzeugung Wasser. Die entstandene Energie wird in Elektrizität umgewandelt
und steht damit zur Verfügung.
Einziger Nachteil der Brennstoffzelle ist die aufwendige und nicht effiziente Herstellung, aber
auf Dauer ist sie ein guter Ersatz für die fossilen Brennstoffe.

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